...steht immer der Augenblick. Ihn beschreiben, vielleicht in der einen oder anderen Form erleben und geniessen auf alle Fälle schriftlich festhalten...
Dienstag, 25. Mai 2010
Stilllegung
Erst einmal möchte ich allen Leserinnen und Lesern hier danken, die all die Zeit nie die Hoffnung aufgaben, vielleicht doch noch etwas Niveau hier erwarten zu dürfen. Die Hoffnung stirbt ja meistens zum Schluss. Allerdings werde ich hier den Betrieb für unbestimmte Zeit einstellen. Da ich selber noch nicht weiss wie und ob und vor allem wann, es also vielleicht weiter gehen könnte, werde ich erst einmal diesen Blog als „Leiche“ hier stehen lassen. Vielleicht auch aus sentimentalen Gründen. Keine Ahnung. Natürlich werde ich ab und an bei den „meisten“ von euch rein schauen und auch ab und zufällig „Hallo“ sagen. Es hat wirklich Spass gemacht im entsprechendem Austausch mit euch kommunizieren zu können und zu dürfen, alles ein wenig doch nicht so Ernst zu nehmen. Verlernt deswegen nie das Lachen. Es sollte immer ein Begleiter an eurer Seite bleiben.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen auch noch eine wunderschöne Zeit.
rolf
Samstag, 22. Mai 2010
Pfingstgrillvorbereitungen
Zuerst einmal möchte ich mich „nicht“ entschuldigen, dass die Auflösung der „Intimfrage“ nun noch nicht erfolgen wird, sondern auf heute Abend oder so verschoben wird. Es haben sogar ein paar Damen, dass Paar hier in diesem Fall klein geschrieben, sich „Gedanken“ gemacht und geantwortet. Diese Antworten werde ich parallel dann auch veröffentlichen. Im Augenblick ist das Wetter hier einfach nur herrlich und ich möchte noch einiges draussen im Garten erledigen. Aber allen denjenigen, welche ab heute bis Dienstag auf Grund der Pfingstfeierlichkeiten „unbedingt“ eine Blogpause machen müssen, wünsche ich dann erbauliche und erholsame Pfingsttage. Dem Rest natürlich schon mal auch. ;-)
In diesem Sinne
rolf
Freitag, 21. Mai 2010
Intime Frage
Bevor die eine oder der andere sich in die kurzen, vielleicht sogar verdienten Pfingstferien hier „verschleicht“, möchte ich aber noch eine kleine ganz private und intime Diskussionsrunde in Bewegung bringen. Um was geht es denn eigentlich? Bitte lest in Ruhe nachfolgende Gedankenzeilen von mir.
Was ist das intimste an einer Frau und einem Mann?
Bitte kurz, aber gründlich und genau Nachdenken….Wen es nicht gleich einfallen sollte, kann ja mal in Ruhe nachschauen gehen. Ich warte gerne so lange. Ok. Ich gebe gerne im nachfolgendem euch Gelegenheit, darüber weiterhin und voreilig zu überlegen.
Das intimste könnte ja unter Umständen das Bad mit eingebauter WC Spülung sein. Klingt ja auch irgend wie logisch. Immerhin ist es ja auch der fast einzige Ort auf der ganzen Welt, wo die meisten, also jedenfalls bei den Männern verhält es sich so, also wo die meisten gerne alleine hin gehen. Einmal den Alltagsschmutz in Form einer Tiefenreinigung im Bad zu beseitigen und zum anderem um vielleicht tief greifendem Gedankengut nach zu hängen. Dabei hängen die entsprechenden Beinkleider meistens ziemlich weit unten am Boden und betreffende Person sitzt auf einer auch meistens weis glasierten, aus Porzellan bestehenden Hygieneeinrichtung. Na ihr wisst schon wenn oder was ich im einzelnem meine. Umgangssprachlich ist der betreffende Ausdruck von Land zu Land ja verschieden und mannigfaltig, aber die Funktion - Wirkung – und Verwendungsweise sollte allerdings über all gleich sein. Jedenfalls kann man auf jenem stillen Örtchen nicht nur zu einer Zeitung oder Zeitschrift greifen, um vielleicht gar auch ein Buch in Ruhe zu lesen, man kann dabei richtig schön über Gott und die Welt philosophieren, um am Ende sogar darauf sich seines „Stoffwechselendproduktes“ zu entledigen. Genau. Das kann man. Frau übrigens auch sehr gut. Aber das meinte ich nicht mit „intimste“. Sorry wenn ich euch etwas zu abschweifend von wertvollen Gedanken abgelenkt haben sollte. Also mache ich mal weiter. Da fällt mir ein Witz ein, der zwar nichts damit zu tun hat, aber ich ihn auf gewisse Art interessant finde. Jedenfalls was die entsprechende Interpretation von irr geleiteten Gedanken betrifft. Macht mal kurz ne Pause und lest zuerst den Witz.
Der Lehrer fragt in der Schule die Kinder nach Gewürzen. Alle wissen eins. Nur klein Fritzchen fällt gar nichts ein. Der Lehrer möchte ihm natürlich helfen und fragt deswegen:“…Fritzchen. Was streut denn dein Papa sich so morgens auf die Eier?“ Fritzchen strahlt über alle fünf Ecken im Gesicht, weil er nun auch ein „Gewürz“ weiss und sagt:“…Penaten Puder…“ Fertig mit Schmunzeln? Können wir hier also bitte weiter machen? Danke.
Also nochmals meine Frage. Was ist das wirklich intimste bei Frau und Mann? Ich sehe schon. Wir kommen heute hier zu keinem vernünftigen Resultat und mir fallen im Augenblick nur die unmöglichsten Witze ein. Deswegen werde ich euch Gelegenheit geben bis Morgen darüber mal in Ruhe nach zu denken und wäre sogar über entsprechende Vorschläge sehr erfreut. ;-) Ansonsten würde ich mich wahrscheinlich morgen mit der einzigen, wahren und logischen Auflösung dieser wirklich überlebenswichtigen Frage bei euch hier zurück melden.
In diesem Sinne
Euer rolf
Gewinnerbekanntgabe
So. Heute nun möchte und darf ich natürlich des Rätsels Lösung von „Hundert Jahre Ewigkeit“ hier an dieser Stelle lösen. Zuerst einmal danke ich den 8.473 „fast“ wirklich hier eingegangenen Lösungsvorschlägen. Allerdings waren „nur“ drei fast genaue Antworten dabei. D.h. bei mo kann ich nur spekulieren, dass sie die Lösung wusste. Allerdings hege ich in diesem Fall keine begründeten Zweifel, dass es nicht so wäre.
Also hier die Gewinner und „zukünftigen“ Preisträger…. Moment. Tusch…. Trommelwirbel und Fanfarengeklimper oder so…… Das reicht. Genug Applaus.
Mein Dank und Glückwunsch geht erst einmal an Sica, welche wahrscheinlich durch Romantiker , Lotse und Satiriker gleich die Lösung wusste. Super und reife Leistung.
Ein besonderer Dank geht auch nach Spanien zu einem wirklich schwer beschäftigten, zukünftigen Vater von „Drillingen“? Keine Ahnung wie er auf die Lösung kam, aber bei Demian darf man sich über nichts wundern. ;-) Er wusste es und wahrscheinlich noch viel mehr. ;-) Glückwunsch.
Und natürlich auch an Mo. Begründung und Wahrscheinlichkeit steht ja oben. ;-)
Die Preisträger wurden nun öffentlich genug angeprangert und hier hoffentlich gebührend gebrandmarkt. Der Preis in Form eines „Pfingstsonnenwettergutscheines“ für zumindest ein paar Stunden, wird euch natürlich auf schnellsten Weg zugesendet. Ich hoffe er kommt noch rechtzeitig zum Wochenende bei euch an. ;-) In diesem Sinne danke ich den Dreien fürs mitmachen und wünsche euch frohe Pfingsttage an dieser Stelle.
r.g.belle
Donnerstag, 20. Mai 2010
Gruppendynamik
Heute am späten Vormittag, also kurz nach dem Aufstehen und der Vorbereitung auf den Mittagsschlaf, bin ich in meiner Post hier über einen Begriff gestolpert, der mir keine Ruhe lies. Gemeint ist die „Gruppendynamik“. Und da ich bei den alltäglichen Seerunden mit Timmy auch meinen Gedanken entsprechenden Ausgang an der frischen Luft gewähre, kamen selbige am Ende mit einer interessanten Theorie zu mir zurück. Dies möchte ich euch in etwas abgewandelter Form natürlich nicht vor enthalten. Hier also die These zu:
„ …warum das Mammut als Tierart wirklich ausstarb und der kausale Zusammenhang wieso es immer noch Frauen gibt, die heute einen Nerz tragen...!“
Zuerst einmal war ich sehr erstaunt, was Gedanken in meiner einstündigen Abwesenheit so selber auf die Beine stellen. Wahnsinn.
Das Mammut könnte also nach ihren Aussagen heute noch friedlich seinen Rüssel über den verbauten Beton schleifen lassen, wenn der Mensch es nicht ausgerottet hätte. Diese Erkenntnis ist ja an sich nichts neues. Aber jetzt kommt es. Nämlich der Grund warum der Mensch dieses arme, dicke, grosse, zottlige Urvieh vernichten musste und unsere Kinder es zum Teil nur noch aus Ice Age oder einem Museum, sie es in ihrem Leben jemals betreten, kennen. Das ganze soll sich also folgendermassen abgespielt haben.
Vor tausenden von Jahren, als der Grundstückspreis im mitteleuropäischen Raum noch erschwinglich war, siedelten sich von da und vielleicht auch von wo anders, einige unserer Vorfahren gerade hier an. Sie bildeten Gemeinschaften, lösten ihre Probleme meistens gleich an Ort und Stelle. Religion im heutigen Sinn kannten sie natürlich auch nicht, genau so wenig wie die Einkommenssteuer und der gleichen mehr , weswegen sie wahrscheinlich auch recht friedlich miteinander lebten. Ja nicht einmal Wasser aus der Wand, sondern nur vom Himmel kannten sie. Und genau aus diesem Grund verehrten sie das Feuer, welches ihnen in kalten Nächten nicht nur Wärme spendete, sondern auch Licht. Der Hauptgrund allerdings schien die Zubereitung der alltäglichen Mahlzeit zu sein. Tütensuppe gab es auch noch nicht, aber dafür ökologisch unbedenkliche Mammutsteaks ala Steinzeitalter. Eine Bevorratungswirtschaft in dem Sinne, wie es uns heute durch Werbung und einschlägigen Handelsketten gerne vorgegaukelt wird, war ihnen unbekannt, hatte man ja auch nicht nötig, Denn alles was unsere Ururururgrosseltern zum täglichen überleben benötigten wuchs oder lief ja in entsprechender Menge und Gestalt vor ihren Höhlen auf und ab. Mammuts gab es genug und wenn man Hunger hatte, besorgte man sich ein frisches, was wieder für ein paar Wochen reichen sollte. Und so verging in friedlicher Eintracht mit der Natur die Zeit und mit dem Zuwachs ihrer Sippe, wuchs auch die Grösse ihrer Ansprüche. Zum Teil jedenfalls.
Da war zum Beispiel das junge Ding von der oberen Knochengasse. Vielleicht noch nicht ganz buschig hinter den Ohren, aber immerhin sah es wie ein Weibchen für die umliegende Nachbarschaft aus. Und das sah natürlich einer jener Nachbarn. Jeden Abend sass er vor seinem Bau und beobachtet nun besagte angebetete, wie sie die letzten Fleischreste aus einem Gürteltier kratzte, oder sonstige Hausarbeit unter Wolken freien Himmel verrichten . Und jeden Abend stellte er sich vor wie es wäre, wenn besagte behaarte Urschöhnheit ihm die Läuse aus dem Fell sortieren würde. Also beschloss er eines Tages dieser Sache ein Ende zu bereiten. Er erlegte ein Mammut, schleppte es vor die Höhle der auserwählten Mitbegründerin seiner zukünftigen Ahnenreihe und fing auch gleich mit einem entsprechendem und lautstarkem Balzzgebrüll an. So weit so gut. Durch diesen Krach wurden auch die anderen Mitbewohner jener Felswand auf das Geschehen aufmerksam. Manche fanden es „süss“, dass eine noch nicht in die ehelichen Pflichten eingeführte, also gut die gab es ja noch nicht…. also in die Pflichten einer weiblichen Höhlenangestellten eingewiesene, auf solche Art umworben wurde. Auf diese Art erfuhr aber noch ein anderer Nebenbuhler von der Möglichkeit, hier eine noch unverbrauchte Urzeitbewohnerin zu erhalten. Es kam wie es kommen musste, nämlich zum Streit wischen den beiden Kampfstreitaffen und dem väterlichen Oberaffen der jungen Affendame. Man einigte sich auf einen Wettkampf. Und derjenige sollt die umworbene nebst ihrer verlausten Fellschlaffdecke erhalten, wer die grösste Menge an Mammutsteaks vor die Höhle legen würde. Gesagt getan. Die beiden Streithähne zogen auch gleich los um nach kurzer Zeit mit dem ersten Resultat ihrer Jagd zurück zu erscheinen. War ja auch kein Kunststück. Schliesslich lief ja besagtes Frischfleisch zur Genüge noch vor den Höhlen rum. Und dumm wie die Riesenviecher nun einmal waren, wunderten sie sich anfänglichst auch nicht, dass im Stundentakt ihre Herde immer kleiner wurde. Natürlich hätten die beiden liebestollen Urbarbaren diese immense Aufgabe niemals alleine geschafft. Und so entwickelte sich eine Art Gruppendynamik, wo Freunde und Bekannte der beiden mit auf die Jagd ging, um ihnen bei der Fleischbeschaffung zu helfen. Mit der Zeit wurde es natürlich immer schwieriger ein Mammut zu finden, da im eigenem Jagdbereich schon lange keins mehr zu finden war. Selbst die Mammutaltenheime waren nun verweisst und frisches Rüsselfleisch schon lange Mangelware.
Das Schicksal nahm seinen lauf und eine folgenschwere Wende. Eines Tages also kamen beide nach einer mehrwöchigen Mammutjagd zurück zu ihren Höhlen, dass letzte noch ehemals lebende Urtier im Schlepp und die junge Dame schon im dritten Monat schwanger von einem anderem Urzeitjäger. Der Vater besagter Dame beschloss nämlich nach dem es kaum noch Mammutfleisch mehr gab, seine Essgewohnheiten in Punkto Fleisch auf Säbelzahntigersteak um zu stellen. Positiver Nebeneffekt für ihn und die Gemeinschaft, alle trugen nun ein Tigerfell als Bekleidungsstück. Am Schluss sassen beide besagte Mammutjäger mit hängendem Speer vor ihren Höhlen und teilten sich das letzte auf dieser Welt erlegte Urmammut. Die bis an die Knöcheln behaarte Steinzeitschöhnheit zog in die untere Höhlenstreet zu ihrem Säbelzahnjäger und begründete mit ihm eine Dynastie von zukünftigen Tierschützern. Auf diese Art sollte nie wieder wegen einer Frau eine Tierart aufgefressen, zumindest ausgerottet werden. Da es aber auch heute keine entsprechenden prähistorischen frei rum laufenden Felle mehr gibt und besagte Pelzfüllung, also die Säbelzahntiger auch der Geschichte angehören, tragen viele Damen heute halt leider aus besagten Balzzgrund der Männer einen Nerz, oder andere Tierexoten als Zeichen ihrer Urfraulichen Weiblichkeit.
Ja. So war das damals also. Zumindest könnte es sich so zugetragen haben. Ich meine mit der Gruppendynamik. Und wer seine berechtigten Zweifel an meiner These hat, sollte es mal selber versuchen und seinen Gedanken für eine Stunde Ausgang geben. Mal schauen was dabei alles raus kommt. ;-)
rolf
Die grosse "Fresseschau" am Donnerstag
Die grosse Fresseschau am Donnerstag
Gestern machte ich mir einmal unter Kaffee und Nikotinentzugserscheinungen, über etwaige Möglichkeiten des Drogenkonsums und deren wirtschaftlichen Möglichkeiten so meine Gedanken. Und keine 60 Minuten später bekam ich die Mitteilung, das ca. 25.700 deutsche Jugendliche 2008 mit einer Alkoholvergiftung in Krankenhäusern behandelt werden mussten. Das war 2008, Tendenz steigend. Und das ist ja auch nur die offizielle Zahl der im Krankenhaus ab oder eingelieferten Fälle. Zudem traue nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. Jedenfalls sieht sich aus diesem Grund die Bundesregierung und der Handel nun „genötigt“, eine „schärfere“ Gangart gegen den übermässigen Alkoholkonsum bei Jugendlichen ein zu schlagen. Erste Massnahme da wäre, bei Kauf von Alkoholischen Getränken „definitiv“ die alters bestimmende Legitimation zu fordern. Sprich den Ausweis im Zweifelsfall sich zeigen zu lassen. Ob das was bringen wird ist wirklich fraglich, da es bei der Alkoholbeschaffung heute ja schon ganz andere Möglichkeiten und Wege gibt. Ausserdem gehört in vielen Haushalten mittlerweile das Hochprozentige und dessen Konsum genau so zum Alltag, wie die ungesunde Ernährung der hier gemassregelten Junggeneration. Und viele Eltern verschliessen gerade bei diesem Problem oftmals auch noch die Augen. Es ist wahrscheinlich wieder nur ein halbherziger Versuch der betreffenden Stellen eine Situation in den Griff zu bekommen, die schon lange sich aus ihrem Sicht und Einflussbereich „gesoffen“ hat. Wir werden es sehen in welche Ecke des Alkoholkonsums jene Massnahmen die 12 bis 15 jährigen Kids noch „drängen“ wird.
Drängen tut nun auch verstärkt der deutsche Bundesfinanzminister. Herr Schäuble bedrängt um es genauer zu formulieren, seine Kabinettskollegen zu einem „energischerem“ Sparkurs. Was immer das auch nun heissen mag, hat er sich erst einmal einen gewissen Respekt für diese gedankliche „Bedrängungsmassnahme“ schon verdient. Vor allem wenn er sich damit durchsetzen sollte. Am Ende bedeutet jener Sparkurs auch eine noch härtere Gangart im sozialem Bereich. Es werden also z. B. in den Bereichen Elterngeld, Arbeitslosenförderungen und auch sonstigen Sozial und wahrscheinlich auch Bildungsbereichen permanente Sparmassnahmen auf die betreffenden Menschen zu kommen. Das perfide an dieser Situation ist die Situation an sich. Es werden wieder die Notleidenten den Kopf für etwas hin halten müssen, für das sie gar nichts können. Aber ungewohnte Situationen, verlangen nun einmal ungewohnte Massnahmen. Und wo kann man am besten Sparen ausser in der eigenen Tasche? Genau. Bei der schwächsten Stelle in einer Kette. Schliesslich haben gerade sozialbedürftige ja keine Lobbyisten, welche ihre Interessen in der Bundesregierung vertreten könnten. Aber auf die vielleicht einfachste Lösung einer effektiven Sparmassnahme ist bei den Damen und Herren wahrscheinlich noch keiner gekommen. Erst einmal bei sich selber anfangen und vielleicht das „Leistungsprinzip“ ein zu führen. Was auch gut käme, wäre eine Vereinfachung und Vereinheitlichung des deutschen Steuersystemes. Also Herr Schäuble. Es gibt viel zu tun. Lassen wir es doch lieber sein?
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieser traurigen Zeilen hier, dennoch einen wundersamen Donnerstag.
Ihr/ euer
Rolf
PS: Sorry. Aber im Augenblick kann ich echt nicht anders.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Berauschende Drogenpolitik
Die "kleine" - grosse Fresseschau am Mittwoch
Vorab in eigener Sache. Laila. Heute scheint wirklich schon seit mehr als 1 Stunde die Sonne hier. ;-) Deswegen auch nur die „kleine grosse Fresseschau“ heute. Und nun zur gedanklich überarbeiteten Nachricht.
Alt Politiker und auch Wissenschaftler haben im niederländischem Wahlkampf nicht nur für eine offizielle Legalisierung der Drogen sich ausgesprochen, sondern auch gefordert, den Drogenmarkt zu verstaatlichen. Wow…bitte wie? Bei nochmaliger Überlegung frage ich mich, wieso die deutsche Regierung noch nicht auf diese Idee gekommen ist. Das hätte mehr Vorteile als man denkt. Einmal könnte man das Geld für die Bekämpfung der entsprechenden Kriminalität einsparen , dem Staat einen wahnsinnigen Gewinn verschaffen und die „Beschaffungskriminalität“ wäre wahrscheinlich auch gleich null. Zum anderem könnten endlich die Soldaten in Afghanistan wieder nach Hause und Deutschland mit diesem Land die „besten“ Wirtschaftsbeziehungen aufbauen. Und eines sollte man an dieser Stelle auch nicht vergessen. Nikotin und Alkohol sind am Ende auch Drogen, werden aber als solche nicht behandelt, weil der Staat an deren „Verzehr“ sich ja in Form von Steuern ein drittes Standbein erwirtschaftet hat. Wenn also die „verbotenen Rauschmittel“ nun auch staatlich kontrolliert und legalisiert würden, gäbe es auf diese Art leider nicht weniger Drogenopfer in Deutschland, aber dafür „keine“ Drogen mehr. In diesem Sinne gönne ich mir jetzt einen Drogencocktail aus einer Zigarette und einem guten Nespresso.
r.g.belle
Dienstag, 18. Mai 2010
Die grosse "Fresseschau" am Dienstag
Guten Morgen Rest der Welt….
…könnte man(n), also ich jetzt sagen. Wir alle wissen es ja nun, sind Dank einschlägiger Nachrichtenübermittlungen auch voll informiert. Ballack kann den „krönenden“ Abschlusspunkt seiner Berufslaufbahn als Ballschieber nicht mit dem dritten Platz der deutschen Nationalmannschaft bei der diesjährigen Fussball WM in Südafrika beenden. Aus diesem Grund kürze ich auch gleich ab, überspringe die weitere Darlegung des Themas Ball(lack)bewegung und Hetztiraden auf einschlägigen Internetplattformen, von denen ich mich übrigens in dieser Form voll distanzieren möchte, und schlage lieber eine schnellere Gangart ein. Genau. Der Regen.
Im Augenblick auch mein Lieblingsthema. Da kann man sich auch so richtig auslassen, ohne viel Ahnung von ethnischen oder sonstigen balltechnischen Spielregeln zu haben. ;-)
Ich bin wirklich nicht unbedingt der Typ, welcher nun jede Blumeneinfassung oder Rasenbewuchs im Garten in geometrischen Einklang bringen muss. Aber langsam fangen doch wirklich die Grashalme hinter dem Haus an, mir die verkürzte Sicht aus meinem Fenster hier zu versperren. Einzelne „Grasbäume“ haben schon eine beachtliche Höhe erreicht, dass man selbst den Hund mit erhobener „Rute“ nicht mehr wahrnehmen könnte. Und schuld daran ist nun einmal der Regen. Doch wirklich. Nicht das ich bei diesem Wetter hier nicht raus gehen würde. Muss ich ja fast jeden Tag mindestens zwei Mal. Aber bei dieser Nässe ist es fast unmöglich, eine vernünftige Gartenarbeit ab zu liefern, geschweige den Rasen auf eine akzeptable Grösse zurecht zu stutzen. Nicht einmal „abfackeln“ würde gehen. Nicht weil es verboten ist, sondern einfach zu nass. Noch eine Woche von dieser Regenflut und ich werde für die nächste Regenzeit hier Reis anbauen. So kann ich wenigstens noch etwas Profit daraus schlagen. Und weil ich gerade bei Profit bin,um selbigen geht es auch noch schnell in meiner nächsten „kurzen“ Zusammenfassung.
Profit. Oder wie kann ich aus der Not eine Tugend machen? Aus diesem Grund und natürlich um den sehr angeschlagenen € zu retten, nein, „um dem Euro die notwendige Stabilität wieder zu geben…“, hört man nun aus Brüssel auch folgende Töne:“… Die Banken müssten sich stärker an der Krisenbewältigung beteiligen…“ Mann aber auch. Herr Junker, Vorsitzender der „Euro-Finanzminister“ ist ein Schnellumdenker. Aus diesem Grund kommen natürlich auch aus Deutschland gleich postwendend entsprechende Vorschläge, wie man dies enormen Aufgaben, sorry, Ausgaben sollte es wahrscheinlich besser heissen, meistern könnte und auch meistern wird. Na logisch. Die liebste Steuer der Regierung wird einfach um ein paar Punkte nach oben geschoben. Richtig. Die Mehrwertsteuer. Oder sollte man doch langsam sagen:“…die Mehr für weniger Wertsteuer“? Da ich nun einmal ein etwas bösartiger Mensch gerade in der Hinsicht zu sein scheine, behaupte ich immer noch, „raus aus der EU und wieder zurück zur DM“. Warum lässt die Regierung nicht die restlichen ca. 50 Millionen Deutschen darüber entscheiden, in einer Art „demokratischen Abstimmung“? Aber das geht ja nicht. Erstens könnten viele den Fragebogen gar nicht richtig lesen, noch ausfüllen und zweitens hat doch diese wirtschaftspolitische Entscheidung „nichts“ mit Demokratie zu tun. Oder doch? In Deutschland ist Demokratie auch nur eine Art der Diktatur. Nur eine etwas andere und etwas verfeinert.
So. Das war meine heutige grosse „Fresseschau“. Und wie gesagt. Es wird Zeit das der Regen bald aufhört, ich zu meinem gewohnten Tagesrhythmus endlich wieder zurück finde und auch hier wieder etwas Ruhe einkehrt. Also wünsche ich allen einen entsprechenden Tagesverlauf noch.
Euer
r.g.belle
Montag, 17. Mai 2010
Wie definiert man Mann?
Hallo noch einmal hier an dieser Stelle. Wird auch nicht zur Gewohnheit, dass ich nun jeden Tag auch gleich mehrere Artikel von mir geben werde. Aber entsprechende Situationen, erfordern auch entsprechende Massnahmen.
Also. Einige von euch haben ja meinen Artikel „Frühstückszitat“ von letzter Woche sicherlich gelesen. Es war mehr so ein leicht beschwingter, und wie ich jetzt feststellen musste, nicht gleich gut zu machender Spontanartikel meiner durchnässten Synapsen. Gestern also bei unserem gemeinsamen Frühstücksmahl, definierte Doris ziemlich „brillant“ den Begriff „Mann“. Und ihr dürft nicht denken, dass diese Frau mir in irgend einer Weisse da etwas schuldig bleibt. Jedenfalls zerlegte ihre Zunge Skalpell sicher dieses Wort in, „Mein allwissender Nichtsnutz“. Das verschmitzte Lächeln ihrer „Wundwinkel“ sah ich schon gar nicht mehr, so sehr zog mich diese Art der Liebesbezeugung in eine unaufgeräumte Ecke meiner kindlichen Seele. Ehe ich aber richtig realisieren konnte wie und was sie damit meinte, musste ich schon wieder frech lüstern selber grinsen. Ich durfte sie dabei beobachten, wie sie trotz der Gipfelieaktion genussvoll in ein Offen warmes Brötchen Reinbiss.
Es gibt viele Sachen die uns beide sehr verbindet, denke ich mal. Aber das gemeinsame und geniesserische Sonntagsfrühstück mit warmen Semmeln und der gleichen entschädigt uns immer wieder, lässt uns sehr oft zu triefschlürfenden „Nettigkeiten“ verleiten.
rolf
100 Jahre Ewigkeit
Wer schafft es ohne zu Googeln, und findet den richtigen Namen der von mir unten „kurz“ beschriebenen Persönlichkeit. Ich werde ein paar zielgerichtete Hinweise geben, aber nicht alles verraten. Seit ehrlich zu euch, bis zum Exzess.
„Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.“
Dieser Ausspruch stammt nicht von mir, sondern von besagter Person. Natürlich wurde er geboren, sonst wüssten wir ja nichts von seiner Existenz. Die Verhältnisse in denen er aufwuchs waren zwar nicht die besten, aber immerhin ohne Spielkonsole und ohne RTL. Und so vertrieb er sich die Zeit als Kind und Jugendlicher mit dem was viele seiner damaligen Zeit taten, einfach tun mussten wenn sie aus ärmeren bis armen Verhältnissen stammten. Er ging also Angeln und Arbeiten. Ich glaube es war sogar die Reihenfolge derer er nachging. Egal. Allerdings wissen die wenigsten der heutigen Jugend was das ist. Zumindest haben die meisten Jugendlichen eine andere Begriffs und Wertvorstellung davon. Bitte weiter…
Also besagte damals junge Person, verdiente sich seine Zigarren, flüssige und feste Nahrung als Lotse. Ein für damalige Verhältnisse zum Teil begehrter, aber auch sehr anstrengender Job. Nichts mit GPS und Navi ähnlichen Hilfsmitteln. Einfach sich nur auf sein Wissen, die Erfahrung und das Gefühl verlassend, meisterte er so manch „wässrige“ Situation, den die damaligen amerikanischen Flüsse durften noch das sein was sie einst waren. Nämlich Naturschauspiele und unberechenbare Wasserstrassen. Diese Erfahrungen und Erlebnisse prägten Samuel Langhorne Clemens, so nannten ihn jedenfalls seine Eltern, ein Leben lang. Und so durfte es auch nicht verwundern, dass er mit blumiger und poesievoller Hingabe nicht nur seine entsprechenden Kindheitserinnerungen später verarbeitete, sondern auch mit äusserst interessanten Erfindungen auf sich aufmerksam machte. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur eine Bremsvorrichtung für Eisenbahnen und z. B. vorgummierte Einklebealben hier aufführen.
Es gäbe sicherlich noch viel über die von mir hier gesuchten Persönlichkeit zu berichten, welcher gerade mit seinen Erinnerungen mich durch meine Kindheitsträume begleitete. Eine Kleinigkeit vielleicht noch für jene, bei dem der Cent noch nicht gefallen ist. Er galt nicht nur als ein ausgesprochener Romantiker auf seine Art, sondern auch als „bissiger“ Satiriker. Wer sonst hätte folgenden Umstand so schön zusammenfassen können.
„…Meine philologischen Studien haben mich davon überzeugt, dass ein begabter Mann Englisch in dreissig Stunden lernen kann, Französisch in dreissig Tagen und Deutsch in dreissig Jahren….“
Wobei ich hier anmerken sollte dass es auch Ausnahmen gibt, welche es noch nicht einmal richtig nach 48 Jahren beherrschen.
Also viel Spass beim rätseln. Und vielleicht wird die eine oder der andere auf diese Art wieder an einen „romantischen“ Teil der Kindheit erinnert.
In diesem Sinne Ihr/ Euer
r.g.belle
Nachträglicher Nachtrag:
Ein wenig enttäuscht bin ich schon. Nein. Das stimmt so nun auch nicht. Ich bin echt entsetzt. Wieso? Nun bist jetzt haben einige auf meinen Artikel „100 Jahre Ewigkeit“ geantwortet, entsprechende Restkommentare behalte ich mal zur eigenen Erbauung noch etwas zurück. Aber bis jetzt ist noch keine falsche Antwort dabei. Ja sabaloh noch mal. Habe ich es hier nur mit verknorpelten, allwissenden, ständig in der Weltliteratur um sich rum blätternden Geistern zu tun? Also Schöngeistern meine ich natürlich. Sorry. Habe ich es wirklich so einfach gemacht? Wo bleibt der allgemein erwartete LOL, Grins und ha ha ha Angriff auf diese Seite? Eh, Mädels und Jungs da draussen, welche sich vielleicht gerade vor dem PC langweilen. Gebt euch mal bitte etwas Mühe und sucht in eurem gerade vielleicht so bestandenem Schulabschluss, Fach Deutschunterricht, Rubrik Literatur, nach einer etwaigen Möglichkeit. Ich möchte doch nur etwas zur allgemein und verständlichen „Allgemeinbildung“ beitragen. ;-)
Danke.
Rolf
PS: Ein ganz besonderer Gruss übrigens nach Spanien, an das gastronomischen Beherbergungswesen. Wer Google ist, wusste ich auch nicht auf Anhieb zu sagen. Musste selber erst mal „Googeln“. ;-)
Sonntag, 16. Mai 2010
Regentherapie
Habe ich schon gesagt, dass eigentlich nicht der Regen an sich, sondern eher die Nässe welche damit verbunden ist, einen ganz schön nicht nur nerven, sondern zum Teil auch depressiv machen kann. Diese ungleichmässige Feuchtigkeit, welche sich nicht nur vor dem Fenster breit macht und zu gigantischen Pfützen versammelt, sondern immer mehr und intensiver bis in die letzten Winkel des noch vorhandenen Bewusstseins vor dringt? Diese Regentropfen klopfen so lange plätschernd an der Schädeldecke, bis man keine andere Wahl mehr hat und diesen monotonen Gleichschritt fallender Tropfen in sich aufnimmt. Bis die Gedanken sich mit diesen Sturzbächen an Monotonie endlich synchronisiert haben und selber nur noch vor sich hin zu Tümpeln scheinen. Klatsch tropf… klatsch tropf…klatsch tropf… Manche müssen bei solchen Begebenheiten sofort aufspringen und sich von entsprechender wässriger Lösung auf einer Toilette zu befreien. Klatsch tropf…klatsch tropf…klatsch tropf… . So nach dem Motto:“…die 5 Minuten Latrine, von Kacki… die gönn ich mir jetzt.
Auf einmal hat man irgendwie mehr Zeit als sonnst und sogar beabsichtigt. Wobei ja eigentlich es auch so noch genug zu tun gäbe und ich mich über liegen geblieben Projekte und „Aufträge“ ja gar nicht beschweren bräuchte. Aber auch in mir wohnen sehr oft zwei Seelen. Und denen ergeht es in der Hinsicht ja auch nicht viel anders wie ihrem Vermieter. Also mir.
Sie langweilen sich aufs tiefste und graben in den unmöglichsten Abgründen meiner endlos nach unten sich bewegenden Seele, um endlich auch einmal etwas vernünftiges oder einen Lichtschimmer der Hoffnung zu entdecken. Die wollen mir ja nicht glauben, dass dies vergebliche Liebesmühe ist. Also lasse ich sie eigentlich in Ruhe weiter suchen um mich selber über Wasser zu halten, hier in stiller aufschreiender Hoffnungslosigkeit nicht zu ertrinken. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich als letztes. Nur geht mir immer dieses Gekichere und diese Zwischeneinwürfe dermassen auf den Senkel, wenn die beiden der Meinung sind, etwas vielversprechendes gefunden zu haben. Am Ende ist es aber dennoch nur Gülle und die Suche geht „verbissen“ weiter.
Habe ich euch gelangweilt? Oh. Das tut mir echt leid. Aber ich habe mich nun auf wunderbarste Art und Weise selber „therapiert“. Mir geht es nach diesen fast 450 sinnlos zu Papier gebrachten Gedankenwörtern wieder entsprechend besser und ich kann hier „vielleicht“ wieder in Ruhe weiter machen. Also entschuldigt bitte die von mir an euch erzwungenen Aufmerksamkeit. Das war schon ein wenig beabsichtigt. Wollte doch auch mal sehen, wie gross die allgemeine Neugierde an einem solche herrlichen Regentag bei dem einen oder der anderen hier ist.
In diesem Sinne noch einen wundervollen Start in die neue Woche. Das wünscht euch
rolf
Kommunikation
Hauskommunikation
Die heutigen und entsprechenden modernen Kommunikationswechselsprechanlagen sind ja aufs feudalste nicht nur ausgelegt, sondern auch aufs entspannendste bequem. Findet man z. B. in seiner eigenen Unordnung nicht mehr die entsprechenden Naschereien, so kann man ganz ohne seinen drallen Hintern aus dem Sessel zu bemühen die interne Nummer wählen, wird auch sofort verbunden und erfährt am anderem Ende der Leitung, dass jeweilige Person gar nicht wusste das man selber noch vielleicht kleine Schokolinsen hier vergraben hatte. Au Backe.
Oder aber, „Mann“ kann ja mal auf diese interne Art über drei Etagen nachfragen, ob geliebtes Schnuckelchen vielleicht in den nächsten 25 Minuten beabsichtigt in die Küche zu gehen. Bei der Gelegenheit wäre es sehr entgegenkommend und lieb auch einem gleich einen Kaffee vorbei zu servieren. Aber bitte mit drei Süssstoffen und etwas Kaffeerahm selbstverständlich.
Also ihr seht, dass sich die Anschaffung einer solchen modernen „Gesprächsmöglichkeit“ auf jeden Fall lohnen würde. Voraussetzung natürlich, der entsprechende Verständigungsweg liegt zwischen 1 und mindestens 5,50 Metern. Alles was darüber liegt, sollte entweder als sportliche Bewegungstherapie, oder als Hausbesuch bewertet werden.
Am Abend, wenn man sich dann endlich am gemeinsamen Nachtmahlstisch wieder trifft oder gar erkennt, ist es oft interessant, über seine Tageserlebnisse sich aus zu tauschen. Und das sogar ohne Wechselsprechanlage, oder Telefon.
r.g.belle
Werbemüll
Dieses wunderschöne Bettergänzungsprogrammbildchen von einer hier mir aus Werbe rechtlichen Gründen nicht näher erwähnten Firma, fand ich in den Weiten des www.
Habe der Firma als entsprechenden Werbeslogan nachstehende Zeilen gesendet, allerdings bis heute noch keinen entsprechenden Gehaltsscheck erhalten. :-( Irgend wie mache ich das mit der Werbung wahrscheinlich falsch. ;-)
"Müde bin ich geh zur Ruh,
liebes "Ei Pott" deck mich zu.
Lass die Tasten dein meines Schlafes Rhythmus sein.
Piep...piep...piep...
ja, ja ja ich hab dich auch sehr lieb...."
Schönen Restsonntag an den verregneten Rest der Welt und allen die sich Im www bis hier her verlesen sollten. ;-)
rolf
Samstag, 15. Mai 2010
Samstagsmorgenfrühstückszitat
Frühstückszitat
Ähm ja also… „morgens“ früh um 12 Uhr in der Schweiz beim Frühstück.
Er:“…möchtest du noch ein Gipfeli?“
Sie:“…nein danke. Ich will doch auf meine Linie aufpassen.“
Er hingegen schweigt und denkt drei Tassen Kaffee lang über das gerade gehörte tiefsinnig nach. Dann endlich durchfährt es ihn wie „Heureka“ und er ruft einer spontanen Eingebung nach ganz laut…
„…Blitz ich hab es.“
„ Frauen sind doch formbar. „Mann“ muss ihnen nur das richtige zu essen geben.“ :-)
Auch jenen „Persönlichkeiten“ die nun darüber nicht gerade lachen, oder zumindest schmunzeln können, oder zumindest über den tieferen Sinn jenes „Guten Morgenzitates“ noch tiefer Nachdenken müssen, wünsche ich dennoch ein wunderschönes und erfreuliches Wochenende. ;-)
r.g.belle
Freitag, 14. Mai 2010
Vorfahrt?.....nee, "Auffahrt"
„Auffahrt“…..
…oder was von seinem Ursprung übrig geblieben ist.
Nun ist der gestrige Tag also auch endlich geschafft. Also ich meine den sogenannten „Männertag“, der eigentlich auch einmal als Vatertag bezeichnet wurde. Da aber die Zahl der wirklich sich dessen bewusst zu sein scheinenden tatsächlichen „Väter“ proportional zu den „angeblichen“ Väter abnimmt, verschob sich besagter Vatertag immer mehr zum Männertag. Aber über den Begriff „Mann“ könnte Frau, also allgemein „man“ nun auch wieder streiten. Jedenfalls was die Aussage als solches betrifft. Da ja in der heutigen Zeit verstärkt das Bewusstsein schon ein „echter“ Mann sein zu müssen, von anderen Kriterien geprägt wird, darf es auch nicht verwundern, wie viele gerade junge Väter es gibt. Oder anders ausgedrückt, der Vatertag wurde zum allgemeinen „Sauftag“ für alle jene zweibeinigen Geschöpfe, welche ein Alibi für hemmungslose Alkoholexzesse bedürfen. Obwohl ja auch viele von ihnen eigentlich das ganze Jahr auf ähnliche Art „Männertag“ feiern und noch nicht einmal die Eierschale ganz abgelegt haben. Aber das ist nicht der Grundtenor meines Artikels hier. Vielmehr geht es eigentlich mir darum, euch eine kleine Geschichte zu erzählen, wie Mann auch diesen Feiertag erleben könnte, kann und auch vielleicht erlebte?
In Angedenken aus der eigenen Sturm und Drangzeit, siehe mitfühlende Worte in der obigen Einleitung, wollte ich meinen „persönlichen“ Vatertag auch entsprechend anders gestalten. Ich wollte es einfach vermeiden, das am anderem Tag eine „Privatperson“, welche ich wahrscheinlich durch klare Sinne noch gar nicht genau hätte identifizieren können neben meinem „Sterbebett“ steht, die salzhaltige Infusionslösung in Form einer aufgelösten Kopfbrechtablette im Glas auflöst und mir einen frisch entleerten Auffangbehälter für entsprechende Rückbestände vom vorherigen Erlebnistag unter die Nase schiebt. Mein Kopf sollte den klaren Maifreitag erkennen und mein Atem sich vielleicht so frisch wie ein Frühlingsblumenbett präsentieren. Was geschah also wirklich gestern, am „Männertag“.
Nachdem wir in familiärer Geborgenheit mit dem gemeinsame Frühstück soweit fertig waren, machte sich Doris bereits auf den Weg ihrer langen Reise. Sie hatte einen wichtigen Termin im überregional, schweizerisch kantonalem Ausland. Ich glaube Zürich hiess ihr Reiseziel. Das tollste an der Fahrt allerdings war, dass sie zum krönendem Abschluss ihres Tages, zu einem „Fussballspiel“ in Zürich als VIP eingeladen war. So weit so gut…war sie also entsprechend versorgt.
Ich hatte sogar das Vergnügen, am frühen Morgen von der obligaten Hundeausgehrunde entbunden zu sein. Also mehr Zeit, als ich gewohnt war. Mir war mit einmal nicht nur langweilig, sondern mir war richtig langweilig. Dabei hatte, oder hätte ich genug zu tun und dergleichen gehabt. Aber mir war absolut nicht danach. Zu dem sprach das Wetter zwar nicht entsprechende Bände, aber es regnete unaufhörlich selbige „Bänder“. Na und die Wolken erst, welche sich sonst in weiter Ferne in den „Berggabelungen“ verirrten, wagten sich heute auch bis vor unser Fenster im zweiten Stock. Und das liegt fast 10 Meter über unserer Toreinfahrt. Also zog ich mich zurück. Genauer gesagt, ich lag gegen 11 Uhr schon wieder bis zur Halskrause zugedeckt im Bett und schlief auch relativ schnell ein. Mein Traumbus brachte mich auch in wärmere Gefilde, wo es mir „sicherlich“ besser gefiel, als im Augenblick hier. Traumreisende soll man ja aber auch nicht aufhalten wenn sie der Meinung sind, dass sie weiter müssen. Jedenfalls zog mich ein hungriges Gefühl aus meiner warmen Traumlandschaft zurück, in die triste Einöde dieses verregneten Tages hier. Zumindest aber wenigstens in die Küche vor den Kühlschrank. Hunger. Aber das sagte ich ja schon.
Nach meinem kurzen kulinarischen Zwischenstopp in der Essenszone, führte mich mein nächster Weg zurück an die Haltestelle meine Traumfahrzeuges. Ich lag also wieder im Bett und wartete auf das quietschende Gefährt, welches mich zurück in eine Landschaft voller Wunder bringen sollte….
Gegen halb sechs am Abend, wurde ich durch ein Türenknallen aus irgend einer traumatischen Begebenheit gerissen. Im ersten Augenblick wusste ich allerdings nicht, ob es die Autotür in meinem Traum war, oder die Realität der Wohnungseingangspforte. Auf alle Fälle war ich wieder im Diesseits der hungrigen Welt angelangt. Richtig. Hunger die zweite. Also das gleiche Spiel wie vor zig Stunden. Ich in Richtung heimischer Kühltheke, um meinen Ernährungspool auf zu füllen. Nebenbei registrierte ich auch noch, dass sich zu dem misslichen Wetter, nun auch eine gewisse Dunkelheit gesellt hatte, was meine mürrische Laune in diesem Bezug auch nicht weiter förderlich war. Aber wie gesagt. Gegen Abend soll das ja normal sein, dass es draussen dunkler wird. Hatte auch den Vorteil, dass man bald von den Regenergüssen nur noch etwas hören musste, aber nichts mehr sah. Gut. Ich musste ja auch noch mit unserem Hund Timmy die Abendrunde irgend wie überstehen.
Unsere jüngste „gammelte“, nein sorry, sie faulenzte in dessen auch schon den ganzen Tag auf der Fernsehcouch und starrte wie ein hypnotisiertes Kaninchen mit der Fernbedienung in der Hand vor sich hin. Jedes Mal, wenn sich meine beiden Augäpfel gerade an eines der unmöglichen Fernsehsendungen zu gewöhnen schienen, machte es „klick“ und ich bekam eine neue Unmöglichkeit der feiertäglichen Fernsehprogrammindustrie serviert. Und das im 2 Minutentakt. Wenn ich nicht schon „blöd“ im Kopf gewesen wäre, hätte das hier der beste Einstieg dafür sein können. Jedenfalls fanden wir am Ende doch noch einen Kompromiss dies zu verhindern. Am Ende erging es uns beiden ja gleich. Auch wenn ihr Beweggründe andere waren. Aber Langeweile bei Jugendlichen kann genau so schlimme und schädliche Folgen aufweisen, wie bei entsprechenden „älteren“ Männern. Also suchten wir einen Lösungsweg der darin bestand, den Abend auf eine angenehme und vielleicht erlebnisreiche Art gemeinsam zu verbringen. Erster Gedanke Kino. „Ach nee. Zeitlich zu kurz und Film mässig“… na ja. „Vielleicht einen Besuch auf der Festwiese in der Stadt?.... Die haben aber doch erst ab morgen auf…“ Also was blieb? Genau Videoabend. Also ich schnell mit dem Hund auf Runde und unsere 16 jährige schwer beschäftigt mit den Vorbereitungen unseres Filmabends. Ich muss hinzu sagen, dass wir eigentlich eine ziemlich grosse Auswahl an entsprechendem Videofilmmaterial hier haben. Also lies ich mich überraschen. Nach einer Stunde Hunderegengassigehen, war ich über die „spontane“ Kreativität von unserer jüngsten doch wieder einmal überrascht. Nicht nur das sie aus unserem Wohnzimmer einen absoluten Videoabendgemütlichkeitsbereich gezaubert hatte, es war sogar an entsprechende kulinarische Ergüsse in Form von Abendbrot vor dem Bildschirm gedacht. Es war einfach nur herrlich und ich musst gerade wegen dieser „Couchgemütlichkeit“ ein paar Mal aufpassen, dass ich nicht wieder ins Reich der Träume abdriftete. Irgend wann gesellte sich sogar die nun schon bald 18 jährige mittlere der drei Mädels zu uns. Allerdings zog es sie nach kurzer Zeit wieder hinaus in das reale Leben der Teenager.
Was soll ich sagen? Es war am Ende doch noch ein gemütlicher Abend und gegen halb eins am Morgen, schlichen wir beide „Augenmüde“ ins Bett. Doris kam auch ziemlich spät von ihrem Tagesausflug inkl. Fussballspiel zurück. Im Gegensatz zu mir hatte sie etwas zu berichten, wobei ich ihr langsam aber sicher, schläfrig zuhörte.
Und wenn ihr wissen wollt was ich denn mir als Video einzog….? Nun ihr könnt lachen, aber wir hatten uns „beide“ auf die selben Filme einigen können. „Der JA – Sager“ mit Jim Correy und „Hui Buh das Schlossgespenst“. Und wer das nicht glaubt, das so etwas an einem solchen Tag möglich ist, oder sein könnte, nun der kann es ja das nächste Mal selber ausprobieren.
Es geht. Und nicht nur zur „Auffahrt“…
rolf
Sonntag, 9. Mai 2010
Muttertag
An dieser Stalle und "sogar" zu fast Nacht schlafender Zeit, möchte ich allen Müttern einen sonnigen, erholsamen und auf alle Fölle "aufmerksamen" Muttertag wünschen.
Und allen Männern, Kindern und was noch so übrig bleibt auf der Liste, Leute der Tag geht auch vorbei. Also reisst euch heute mal ja zusammen. ;-)
LG rolf
Sonntag, 2. Mai 2010
Rechtssalat
Im Augenblick habe ich wahrscheinlich mal wieder ein Problem. Nur ist es mal zur Abwechslung kein technisches, sondern vielleicht eher ein „metaphysisches“. Wobei das so auch nicht ganz stimmt, sondern schon mehr in die Metaphorik übergeht. Es ist so eine Art verstehen wollen, um es erklären zu können. Auf der anderen Seite ein Erkenntnisschub der mich wieder verwirrt und zum entsprechenden Nachdenken anregt. Natürlich habe ich ein paar „schuldige“ in der Hinsicht gerade hier ausgemacht. ;-) man wird durch gewisse Artikel zum Nachdenken angeregt und spinnt diese Gedankengänge auch entsprechend weiter. Es ist wie ein innerer Zwang, lässt sich nicht kontrolliert aufhalten. Man sieht es gerade hier bei mir. Ich entwickle eine Art von „Blogaktivität“, über die ich selber erstaunt bin. Und das nicht einmal in jene von mir vielleicht gewohnten Richtung. Ich bin ja selber über mich erstaunt und erschüttert. ;-)
Unter anderem stellt sich mir die Frage, was der Unterschied zwischen „er hat Recht“ und er hat „nicht Unrecht“ besteh. Eigentlich sollte es ja am Ende ein und das selbe bedeuten, nur in einer entsprechenden anderen Sprachverkleidung. Oder doch nicht?
Er hat Recht, ist doch eine klare Aussage, an der unabhängig vom inhaltlichem Hintergrund es keinen Zweifel gibt, oder geben sollte. Es besteht also an der Grundaussage keinen Zweifel und „ er hat Recht“. Wie ist das aber bei „er hat „nicht Unrecht“? Besteht da am Ende doch noch eine Art von Zweifel in der Aussage. Unrecht an sich steht doch für das Gegenteilige von Recht. Also Unrecht. Es ist, um es mal mathematisch zu vergleichen, ein negativer Wert. Es stimmt zwar, also die Aussage des „Unrechtes“, da ja Unrecht auch eine entsprechende Grösse ist, aber es stimmt in der Bestimmung von positiven Recht nicht. Quasi in der Umgangssprache - also Unrecht. Das heisst also ich bin im Unrecht. Jetzt kommt aber noch eine „mathematische Negativgrösse“ hinzu. Das Wörtchen „nicht“. Nicht Unrecht. Ich habe „nicht Unrecht“ bedeutet also, dass ich am Ende zwar nicht vorbehaltlos Recht habe, aber immer hin doch Recht haben könnte. Erzeugen ungewollt so zwei Negativbetonungen etwas positives, nämlich das ich Recht habe?
Ihr könnt von mir aus jetzt lachen, oder mit dem Kopf schütteln. Aber das sind im Augenblick unter anderem wirklich so „einige“ Problemchen, welche ich zur Entspannung von anderen Sachen betreibe, welche mir durch den Kopf gehen. Na gut. Es sind nicht nur einige „Bloggerinnen“ hier daran schuld. Schuld trifft vielleicht auch das miese Wetter da draussen. Es regnet in Strömen und lässt mir keine andere Wahl. ;-)
Dennoch euch einen besonderen Sonntag. Vielleicht wird es ja bald wieder besser. Auch hier auf meiner Seite. ;-)
r.g.belle
Generationenfluss
Liebe Margot.
Wahrscheinlich streikt gerade im Moment meine eigene Kommentarfunktion hier bei Blogspot. Die Antwort auf deine Antwort kann ich nicht als normalenn Kommentar ablegen. Liegt vielleicht auch an der entsprechenden Länge. ;-) Also mache ich einfach einen Artikel daraus. Das sollte gehen. ;-)
Guten Morgen Margot und gleich vorab einen angenehmen Restsonntag. ;-)
Ich denke auch, dass die Gewaltbereitschaft schon immer vorhanden war, diese sich aber immer an den entsprechenden Gegebenheiten und Situationen anpasste. In den meisten Fällen, jedenfalls aus der Vergangenheit, wissen wir „vieles“ ja gar nicht. Erst durch die komplette Vernetzung in der Welt, sind wir auf viele kleinere und entsprechende „Brandherde“ aufmerksam gemacht wurden. Die entsprechende Unzufriedenheit der jungen Generation, vor allem gegenüber dem Staat gab es immer, wird es auch immer wieder geben. Es sind die entsprechenden Gedanken auch,alles besser machen zu können und machen zu müssen. Es ist denke ich wie ein pulsierender, sich ständig durch die Zeit bewegender Fluss. Wir reden von „Generationen“. Was heisst das eigentlich am Ende genau? Gehe ich jetzt einmal von meiner Generation aus, so bedeutet das der 62 iger Jahrgang. Aber schon vielleicht ein oder 5 Jahre später, haben wir ja eine entsprechende andere Generation. Diese hat vielleicht wieder andere Vorstellung und Einstellungen zum Leben wie meine. Und daraus resultierend natürlich auch andere Wertvorstellungen dies auch um zu setzen. Und so setzt sich das immer fortlaufend, halt wie schon gesagt als eine Art zeitlicher „Generationsstrom“ durch die Geschichte fort. Je nach den gesellschaftlichen Einflüssen mal mehr oder weniger dramatisch. Aber ich denke das immer eine gewisse Konstante in dieser Art der Bewegung ist. Es pulsiert und offenbart eine Art der Unzufriedenheit und des „wir können und wissen es besser“ Images. Nur wird es mal mehr und mal weniger registriert, oder entsprechend ausgelegt. Ich denke auch, dass dieser Umstand in den nächsten Generationen nicht viel anders sein wird. Warum auch? Es gehört ja zur entsprechenden Entwicklung auch einer Gesellschaft. Nur wie diese in der entsprechenden Situation immer gleich darauf reagiert, kann verschiedentlich sein. Natürlich ist es immer eine Frage der Politik und der entsprechenden Politiker. Sie machen am Ende ja nichts anderes wie ihre Vorgänger, nämlich in der Hinsicht alles „falsch“. Jedenfalls was die Jugend im besonderen betrifft. Das ist auch eine Art der Entwicklung. Man versucht da einen gewissen Ausgleich zu finden, aber nur in den seltensten Fällen gelingt das auch. Einige der heutigen Politiker können sich vielleicht sogar noch an ihre Jugend und „Sturm und Drangzeit“ erinnern. Aber können sie ihre erlebte Unzufriedenheit von damals mit jener der heutigen Jugend vergleichen oder gleich setzen? Ich glaube kaum. Zumal sie selber sich ja den heutigen gesellschaftlichen „Erfordernissen“ aufs beste angepasst haben. Und so entstehen auf diese Art nicht nur wieder neue Widersprüche, sondern auch entsprechende Konflikte. Dabei wird natürlich der Grundgedanke einer „Umwälzung“ jener Junggeneration immer vorhanden sein. Sie werden quasi dieses Gedankengut mit in die entsprechende andere Zeitepoche herüber nehmen, um am Ende vor den selben Problemen zu stehen, vor denen die heutigen Politiker stehen. Und wieder wird sich die Frage stellen,:“…wie gehe ich mit der heutigen Jugend um?“ Es ist auf der einen Seite wie ein Kreislauf, welcher sich dann wieder schliesst, aber doch nicht wie eine Endlosschleife, da sich durch diese Eigendynamik alles ja entsprechend sich auch weiter entwickelt. Es liegt einfach in der Natur der Entwicklung, dass die junge Pflanze sich ihren Weg sucht und das Alte Platz machen muss. Nur der Mensch an sich „denkt“ und handelt halt auch anders. Das Alte macht nicht in jedem Fall dem „Jungen“ gleich Platz. Und so kommt es und wird es auch inner wieder zu entsprechenden Konflikten, bis hin zu Ausschreitungen kommen.
Ich würde sagen, dass in der heutigen Zeit sich mehr Gedankengut in den verschiedensten Strömungen gesammelt hat. Es gibt die unterschiedlichsten Richtungen, welche sich leider sogar gegenseitig versuchen zu „bekämpfen“. Und diese Strömungen suchen nun ihren Weg im grossen gesamtgesellschaftlichen Fluss. Es wird also immer entsprechende Auseinandersetzungen und Konfliktsituationen geben. Nur wie wir alle damit umgehen ist die Frage. Vielleicht lernen wir auch mal etwas aus der Vergangenheit, können es auf diese Weise rüber bringen, um von der anderen Seite auch als solches Verstanden zu werden. Und so könnte man vielleicht eine Art „Musterunterbrechung“ erzeugen. Zumindest aber erste Ansätze für ein Verstehen und einen vernünftigen Umgang miteinander. Und hier sind wieder die teilweise unbelehrbaren Politiker nicht nur gefragt, sondern auch echt gefordert.
Wow. Sollte gar nicht so ausführlich werden. Aber ich denke ich konnte meine Gedanken zu jener Problematik, welche vielleicht ja nicht einmal eine ist, da normale Entwicklung, verständlich rüber bringen. ;-)
LG rolf
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