Montag, 9. Januar 2012

Rückmeldung

Also zugegeben. Alles ist noch nicht so wie es sein sollte. Und den vielen jungen Schwestern kann ich hier immer noch nicht hinterher Pfeifen . Aber nach Eingriff Nr.4 entwickelt sich zumindest bei mir und meinem Körper eine gewisse Routine. Also was das Anlegen von OP Laibchen und dergleichen betrifft.
Aber etwas traurig bin ich nun schon. Nachdem ich mich nun langsam wie gesagt an die ganzen externen Körperverbindungen und Kabelanschlüsse gewöhnt habe, ja selbst bei diversen Gartenschläuche durch die Nase schieben weder die Ärzte noch den OP Saal vollreier, mag man mich nicht mehr. Doch doch.

Heute also nach wahrscheinlich dem letzten Eingriff, schob man de Isch schon nach fast 30 Minuten aus der Aufwachüberwachungszone ohne mit der Wimper zu zucken wieder zurück auf die HNO.

Ich bin mir nun nicht sicher ob das ein gutes Zeichen ist, es mir also besser gehen könnte, oder ich vielleicht doch zu laut und zu falsch "Freude schöner Götterfunke" und dergleichen mehr gesungen habe. Und das sogar ohne Morpfium und deren Geschwister.

Leute. Ich glaube mir geht es schon wieder besser. Zumal meine Gedanken auch schon wieder auf diverse Nebenwegen sich bewegen. Liegt wahrscheinlich auch an der grossen "Büchse" Blut, welches ich heute endlich bekam.
Sind wir doch mal ehrlich. Es ist doch für einen unter Blutarmut nicht erektierenden Mann schon schwer zu verstehen, dass er kalte Eier Knollen haben soll. ;-)
Ich möchte an dieser Stelle auch allen für entsprechende Genesungswünsche und dergleichen mehr danken.
Wenn nicht wieder Erwartung es einen Rückfall geben sollte, meldet sich zumindest geistig de Isch auf der Lebensbühne zurück. Das entgültige und körperliche wird leider noch etwas länger dauern.


Rolf

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Game over

Diesmal keine Weihnachtsgeschichte vom anderem Ende des Gabentisches. Auch nix von Weihnachtengeln welche auf Baumspitzen sich den Hintern wund sitzen. Auch nix von armen Eltern, welche versuchen das Weihnachtsfest mit ihren Kindern gestalterisch rum zu bringen.

Nein. Diesmal eine etwas vielleicht leisere Gangart, weil es ausnahmsweise einmal mich in erster Linie betrifft. Stimmt eigentlich so schon nicht. Die Hauptlast trug und trägt meine Familie. Und da bei uns alles schön nach einer gewissen altgermanischen Göttermythologie abgehen kann, liegt wieder einmal alles bei meiner Hauschefin.
Aber am besten, ich fange der Reihe nach und gleich vom Anfang an.


Am Freitag den 16.12. fühlte ich mich so zwischen Backstein und Langlochziegel gepresst. Wollte mich auch nur etwas kurz ausruhen. Dodo befand meinen Zustand vorstellungswürdig für den Arzt. De Isch natürlich auch. Aber nicht Gerde jetzt. Es würd eh wieder vorbei gehen. Das kannte ich ja schon so eine halbe Ewigkeit und noch ein Stückchen länger. Und das mit der leicht erhöhten Temperartur, würde sich nach nem richtigem Grog und anschließendem Schlaf von selbst erledigen.
Tja. So ging das übers ganze WE und ich wackelte immer mieser durchs Haus. Mein Traum, welcher mich die letzten Tage dabei begleidete, lief immer gleich aus. Game over.

Keine Ahnung was mich am Ende am Montag dazu brachte "freiwillig" einen Arzt aufzusuchen. Auf alle Fälle waren die Damen vom Labor erstaunt bis entzückt, ein echtes lebendes 1,90 Meter weißes Blutkörperchen erleben zu dürfen. Was wiederum den behandelnden Arzt zwar nicht zu solchen Freudenausbrüchen seiner Kollegen mit hinriss, aber immerhin zu einer sofortigen Einweisung in die Uniklinik Bern reichte.
Lange Rede blödes Weihnachten.... Irgendwann am Dienstag wurde ich durch ein paar merkwürdige Stimmen aus meinem verschleiertem Tiefschlaf gerissen.
Schräg vor meinem Bett, leicht einen choralen Halbkreis bildent,standen ein paar wahrscheinlich sehr wichtige männliche Personen. Jedenfalls alle in blütenreinem Weiss gekleidet. So eine Art himmlisches Vorkommando. Jedenfalls was sie zu sagen hatten Klang für mich garnicht ermunternd. Am liebsten hätte ich mich wieder in die Tiefen des Traumcanons verzogen.
".... leider haben wir nun alles nur menschenmögliche getan...... es besteht kaum noch Hoffnung... der Linke Lungenflügel war nicht mehr zu retten... "
Alles Sachen welche ich weder hören wollte und wahrscheinlich auch nicht hätte hören sollen.

"... und das ist Herr Belle..., wie geht es uns Herr Belle...?"
Moment. Wie es uns geht weis ich nicht. Aber mir geht es "Scheisse" wollte ich sagen. Statt diesen war wahrscheinlich ein Röcheln zu vernehmen.
"Tja Herr Belle. Da haben sie wirklich noch einmal Glück gehabt. Nur ein paar Stunden später und wir hätten ihnen nicht mehr helfen können. Der Brustbereich war schon ziemlich angegriffen. Aber wie gesagt, sie hatten einen Schutzengel. Jetzt erholen sie sich erst einmal. Im Augenblick befinden sie sich auf der Intensivstation. Wir werden sie erst einmal für ein paar Tage zur Kontrole hier lassen und schauen dann weiter...."
Das war vor ca. Einer Woche. Im Augenblick befinde ich mich auf der HNO werde jeden Tag fleißig mit entsprechenden chemischen Keulen voll gepumpt usw., damit der Heilungsprozess endlich eintreten kann. Denn leider gab es auch noch ein paar unangenehme Nebenwirkungen nach entsprechender Notop. Zwar kann ich noch keine rechte feste Nahrung zu mir nehmen, aber das schiefe Grinsen gelingt mir von Tag zu Tag immer besser. Es wird also.
Also Wünsche ich schon Mal allen einen gesunden Rutsch ins neue Jahr. Kommt nicht nur gut rein, sondern auch entsprechend gut durch. Wir werden uns sicherlich im neuem Jahr irgendwann wieder entsprechend auf die Nerven gehen.
Bis dahin bleibt alle gesund.
Ach ja. Und Danke an alle, welche mir eine entsprechende Mail schrieben. Habe ja nun auch etwas Zeit, diese alle zu beantworten.

Rolf

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Einfach so....

... wieder einmal.
Naja, nicht ganz. Zumindest fast. Also.

In den letzten Tagen hat sich in meinem "Glaubensbewusstsein" einiges getan. Vielleicht nicht ganz verändert, allerdings was die Nachdenklichkeit über meinen menschlichen "Männerverstand" betrifft schon. Für alle die Glauben das dies etwas mit Glockenläuten, Weihrauchschwenken und dem Lattengustel zutun hat, liegen falsch. Es geht einfach um einige sogenannte optische Wahrnehmungen in den letzten Tagen und deren nicht ganz verstehende, sowie geistige Verarbeitung meinerseits. Deswegen Bitte ich um etwas Verständnis und wiederhole mich auch gerne. Ich bin ein Mann der gerne verdrängt und brauche manchmal deswegen etwas länger. Also zum Erlebnis Nr. 1

Am Montag war hier in Bern "Zwiebelmarkt". Eine Begebenheit die an sich nichts aussergewöhnliches ist und an vielen anderen globalen Orten ja auch statfindet. Allerdings gibt es hier eine kleine "Abweichung" von der Normalität. Andere Länder, andere Sitten halt. Jedenfalls als ich am Dienstag die "eisernen" Kellergewölbetore der Vitrine öffnete, fanden isch auf der Treppe, lauter kleines Konfetti. Was wiederrum hiess, die Treppe musste "gewischt" werden. Für alle Nichteingeweihten der Versc hiedenartigkeiten von Sprachgebrauch und deren Interpretation. Wischen in der Schweiz bedeudet "trocken" fegen. Und Fegen im Umkehrsinn ist dann "Wischen". Genauer, Nass aufnehmen. Also, ich "wischte" trocken die Treppe was wiederrum ein Fegen ohne Wasser in der Schweiz bedeudet. Alles klart? Nein? Egal. Ich fragte mich nur, was Konfetti mit Zwiebeln zu tun hat und wie entsprechende "Narrenschaft" es schaffte, selbige kleinen, bunten Papierrückstände durch meinen "Kellereingang" zu werfen. Wobei ich wiederrum eigentlich am Ende froh sein kann, dass es sich hier nur um Papierschnipsel handelte und besgte "Lebewesen" nicht mit Zwiebeln um sich warfen. Schliesslich war ja "Zwiebelmarkt".

Am Dienstag dann stand de Isch ganz relaxt vor dem Eingang der Vitrine und genoss das zwar kalte, aber dennoch relativ schöne Novemberwetter. Plötzlich und für meine geistige und optische Wahrnehmung ganz unvorbereitet, fuhr ein Auto in die Münstergasse, um genau gegenüber vom Laden zu Parken. Eigentlich ja nichts ungewöhnliches, da  in der Zone hier Parken im allgemeinen zwar verboten ist, aber kaum einer sich daran hält. Und ic h weis von was ich hier rede. Habe schliesslich in der Anfangszeit auch schon ein "Knöllchen" kassiert. Zudem halten hier fast ständig irgend welche Fahrzeuge, um die umliegenden Geschäfte und Lokalitäten zumindest mit erforderlichen "Frischlieferungen" einzudecken. Dieses Fahrzeug allerdings hatte eine ungewöhnliche Ladung an Bord. Oder besser gesagt auf dem Dach.

 Zugegeben.. Das Outfit  sieht sehr "gewohnheitsbedürftig" aus. Wahrscheinlich liegt es daran, dass in der Nähe eine entsprechende Bar sich befinden soll.

Auf meine Frage an den "Besitzer", ob es nicht kostengünstiger und effizienter gewesen wäre seinen "Hirschpfeffer" ( schweizerisch für Hirschgulasch in D ) im Kofferraum zu transportieren, meinte er nur, dass sie eine grosse Familie seien. Zugegeben. Etwas gewohnheitsbedürftig ist diese Art von Nahrungsbeschaffung schon. Allerdings kann man besagtes Fleisch auch wiederum nicht "frischer" auf den Teller bekommen.
Aber die Pinkfarbe sieht dennoch Schei.... aus. Oder nicht.

Und mein drittes, wirklich mich zum Nachdenken animierendes Erlebnis in dieser Woche, möchte ich euch auch nicht vorenthalten. Es fing eigentlich ganz harmlos an. Eine Kundin schaute sich gerade bei mir im Kellerladen um, als ich vom oberen Eingang etwas poltern hörte unbd anschliessend ein scheinbar 2,00 Meter grosser nordischer Herkules mir runter rief:"....passen sie auf ihre Glassachen oben am Eingang auf. Hier kommen gleich viele Schafe durch die Gasse...."
Wieso ich wusste, dass besagter Typ ein nordischer ca. 2 Metergigant sein musste?Also das mit dem Poltern kann ich erklären. 
Es kann vorkommen, dass jeder, welcher grösser als 1,80 Meter ist, sich zumindest einmal beim betreten der Kellerleiter hier an seinem "blondschopf" stösst. Ich selber mit ca. 1,90 Körpergrösser weis von was ich hier rede. Das hört sich meisten dan wie ein "Klack" oder ähnlich an. Allerdings wenn es, wie in diesem Fall, wie ein "Klack-Bum" sich anhört und besagte Person statt ein "Autsch" eine Schafherdenwarnung von sich gibt, kann es sich theoretisch nur um eine nordische, blonde Gottheit handeln. Und die waren ja bekanntlich gross und angeblich Schmerzunempfindlich.
Und schon war besagter, mutmassliche Zweimetermann auch schon verschwunden.
De Isch also nüscht wie aus dem Keller ans Tageslicht der Münstergasse und schon zog fast friedlich tatsächlich ne Schafherde an mir vorbei.







Genau. Es befanden sich wie man unschwer erkennen kann, sogar "schwarze" Schafe unter ihnen. Und wer nun denkt, dass hier einige deutsche, welche zuviel vor dem Finanzamt zu verstecken haben ihr "Schäflein" ins Trockene bringen wollen, liegt absolut falsch. Einmal war dieser Durchmarsch ja öffentlich und ausserdem waren das echte Schafe. Jedenfalls verloren die ihre "Rosinen" ziemlich kräftig an ihrer Rückseite. Und friedlich, schon fast gesittet, bzw. dizipliniert, machten sie sogar einen entsprechenden Bogen um meine Glasauslagen vor dem Eingang. Nichts ging zu Bruch. Lag vielleicht an der durchgezogenen Schrotflinte in meiner Hand. So ein abgesägtes "Rohr" flösst doch schon ein wenig Respekt ein. Über den Sinn dieser Aktion, eine Schafherde durch das Herz einer "Grossstadt" zu führen, bin ich bis heute noch nicht gekommen. Wie gesagt, stosse ich hier an meine "inneren" Grenzen, da ich ein Mann bin.

Zum Schluss allerdings noch etwas in eigener Sache.
Da ja jetzt in vielen "Bloggerküchen" nun auch die Adventszeit Einzug gehalten hat und vieler Orts fleissig schon fürs Weihnachtsfest gebacken wird, hier vielleicht ein kleiner Tipp von mir, wie "Frau" die für einige Backwaren unentberlichen Eier "teilen" könnte.

Zugegeben. Hinterher blieb eigentlich nur die Schale übrig und der Inhalt war schneller "aufgeleckt" als ich knipsen konnte. Aber ihr müsst zugeben, dass diese "kleine" Fressratte hier auf dem Bild ganz lieb nicht nur schauen kann, sondern auch brav gewartet hatte, bis er dieses Ei teilen durfte. Und so vorsichtig wie Timmy mit rohen Eiern umgehen kann..... , dass schafft nicht einmal der Osterhase mit gekochten Eiern.

So. Für heute solls genug sein. Wünsche allen Gläubigern gläubigen auch den Verunsicherten, sowie allen Antichristen, Weihnachtsmuffeln, Geschenkeverleugnern, Tannebaumfetischisten und sonstigen IKEA Gängern, noch eine "entkrampfende" und dennoch wundervolle Adventswoche.

rolf

Sonntag, 27. November 2011

1.Advent

Also erst einmal möchte ich allen noch nachträglich alles "besinnliche" für die noch folgende Adventszeit wünschen. Hoffe ihr hattet heute alle einen wunderschönen Adventssonntag. Und wenn, aus welchem Grund auch immer es doch nicht ganz so "gemütlich" verlief, habt ihr ja noch 3 Versuche. ;-)

Bei uns war heute der Start in die entsprechende vorweihnachtliche Einkaufsrauschzeit. Alle Geschäfte, vor allem in der Münstergasse, hatten heute also geöffnet und sich auf die vielen Adventsbesucher ordentlich vorbereitet.
Auch wenn es anfänglich ziemlich schleppend anfing, war am Ende doch eine ziemlich sich eine nicht vorhandene Türklinke in die Hand gebende Menschenmenge auf der suche nach einem "besonderem" Weihnachtsgeschenk slebst hier in der Vitrine zu Besuch.
Und was es alles für verschiedene Gedanken und Vorstellungen, sowie Wünsche gibt, um einen anderen Menschen wenigstens eine "Überraschung" zu ermöglichen. Lustig, interessant, bis skuriel.
Aber interessant für mich, wie selbst Menschen die der Meinung waren schon ziemlich alles gesehen zu haben, am Ende doch noch glänzende Augen bei den vielen bunten Glasschönheiten bekamen.
Und noch schöner war allerdings die Bestätigung zu erhalten, dass unsere Vitrine eine absolute Bereicherung vor allem für die Münstergasse in Bern bedeudet. Danke euch Bernern.

Ansonsten wünsche ich allen Leserinnen und Lesern, noch einen angenehmen Start in die neue Woche.

robe

Sonntag, 20. November 2011

Einfach so....

..... und vielleicht auch etwas aus dem Zusammenhang gerissen.

Eine Frau kommt mit schweren Einkaufstaschen bewaffnet auf den Weg zu ihrem Auto durch einen kleinen Park. Plötzlich stellt sich ein Mann ihr in den Weg, reisst seinen Mantel auf der Vorderseite auf und entblösst dabei sein leicht frierendes, nacktes, männliches vordere Unterteil.
Besagte Frau bleibt stehen, schaut sich nachdenklich jene männliche Fleischesgegend an, um mit einem Schrei und lautem Ausruf auf der Stelle kehrt zu machen.
"Ich wusste doch, dass ich die Shrimpse vergessen habe...."

Vielleicht nicht so schlimm, aber zumindest so ähnlich ergeht es mir auch im Augenblick. Also nicht was den Mantel und besagte weibliche Vergesslichkeit der Shrimpse betrifft. Eher wahrscheinlich die Assoziation zu Dingen, welche ich machen wollte und auch noch machen muss, aber einfach nicht mehr weis. Zumindest kann ich mich im Augenblick nicht gleich daran erinnern, um es aber bei anderer Gelegenheit durch einen auswärtigen Gedankenanstoss gesagt zu bekommen.
Manchmal reicht auch nur ein kleiner Hinweis in Form einer leeren Kaffeetasse, welche "noch" nicht in der Spüllmaschiene fachgerecht zwischengelagert wurde. Es wird anschliesend und leicht ohne weitere Übergänge, aber doch fliessend, eine Handlungskette losgetreten, welche wiederum in reinste Sklavenarbeit Arbeit ausufert.

Nicht nur die Spüllmaschiene Bestücken, sondern auch "arbeiten" lassen, wäre da nur das kleinste Übel der "Überforderung".
Der Berg der Sachen ist dermassen gewaltig, dass ich manchmal garnicht auch den kleinsten Pfad zur entsprechenden Erklimmung erkenne. Und da bedarf es entsprechender Impulse von Aussen.
Sei es das fallende Laub auf der Küchenterrase - Gartenarbeit - , Steuerbescheide - liegengebliebene Büroarbeit - , fehlende Tastatur des Rechners - Kisten in der GArage endlich sortieren und ausräumen - , und dergleichen mehr, bis hin zu solchen Nebensächlichkeiten, dass ich fast stundenlang einen "Stollen" vor mir anstarren kann, bis mir einfällt, dass ich Hunger habe.

Alter und entsprechende Verschleisserscheinungen lasse ich hier nicht gelten, auch wenn es eine erklärbare der einfachsten Möglichkeiten wäre. Aber wer mich wenigstens ein wenig kennt weis aber auch,, dass ich nicht auf diese einfachen Wege und Auswege stehe, sondern lieber es etwas kompliziert und umständlich manchmal mag. ( Siehe diesen Satz ;-)  ) Also doch selber Schuld? Wahrscheinlich..... .

Auf alle Fälle hatte ich nun zwei Tage absolute Ruhe welche darin gipfelten, dass ich fast die ganze Zeit schlafend verbrachte, aber dennoch noch müde bin. ;-)
Morgen beginnt dann der nächste Abschnitt in der Abarbeitung diverser, aber sehr wichgtiger "Nebensächlichkeiten" um am Dienstag endlich meine "Erholungsphase" zu starten. Ich kann endlich wieder im Laden stehen und mich von gläsernen Schönheiten umschmeicheln lassen. ;-)


Wie gesagt. Das hat alles weder mit dem leicht frierendem Herren oben im Park und seinem Mantel, sowie der Shrimpse kaufenden Frau etwas zu tun. Es diente übrigens nur als kleine Aufwärmphase desen, was noch vor mir liegt und erinnerte mich daran, dass bald Weihnachten ist.

Euch allen wünsche ich aber gewollt, einen erfolgreichen Start in die neue Woche. Und denkt daran. Es sind nur noch fast 4 Wochen bis Weihnachten. ;-)


robne