Mittwoch, 26. August 2009

Deutsche Weltraumgaga 3. Teil

Die erste deutsche Mondlandung Wie es dazu kam und was danach geschah Teil 3 Mittlerweile befinden wir uns in Sichtweite des Erdtrabanten und ein herrlicher Duft von Spiegeleiern mit Speck verteilt sich im Führerstand. Mit vollem Mund schmatzend, sinniert der merklische Günstling über den alten Wegbegleiter der Erde. „Der erste Gläubige wird bald seinen Fuss auf Gottes Mond setzen.“ „Wie meinten sie Kapitän?“ Miss Blondie schob bei der Frage etwas planlos ihr Spiegelei über den Teller. Ei ja. Aber kein Speck. Wäre ja nicht gut für ihre Figur, meinte sie immer. „Ähm…, ich dachte gerade darüber nach, ob auf dem Mond jemand wohnt.“ Dabei wischte er sich etwas Eigelb aus seinem Dreitagesbart und machte zufrieden ein kleines Bäuerchen. „Aber natürlich. Wie können sie nur daran zweifeln“, ereiferte sich unsere Saftschubserin. „Was meinen sie wer jeden Abend da das Licht an macht, welches ich zu Hause in Bayern immer sehen kann.“ Sie schüttelte ungläubig ihre goldseidene Mähne über so viel Unwissenheit eines Mannes. Dabei schaute sie wie gespannt auf eine vor ihr rot blinkende Kontrollanzeige. „Käpt’n…?“ „Was war das?“ Mister xy schaute angestrengt aus dem Seitenfenster in die fast abgrundtiefe Finsternis der unendlichen Weiten des Mondnahen Raumes. „Käpt’n. Haben sie auch gerade diesen grossen Schatten neben uns gesehen? Das sah sehr merkwürdig aus.“ „Nein. Ich habe nichts gesehen. Sie müssen sich getäuscht haben. Woher sollte auch hier ein Schatten kommen. Und Gott würde uns höchstens auf dem Mond begrüssen.“ Er war der einzige, der über seinen Witz lachen konnte. „Käpt’n“, meldete sich nun abermals unsere blonde Raumpflegerin. „ Ich weiss nicht ob das normal ist oder etwas zu bedeuten hat, aber bei mir zu Hause geht das Licht der Mikrowelle nach 2 Minuten von alleine aus. Das hier aber blinkt schon seit fast fünf Minuten. Ich hoffe, dass ich nichts kaputt gemacht habe vorhin bei den Spiegeleiern.“ Mit einem Ruck drehten die beiden anderen Herrschaften ihre Köpfe zu Blondie, um zu erkennen was ihre Unruhe verursacht haben könnte. „Mann schalten sie auf den Kommunikationsknopf sie blonder Heuballen“, schrie Mister xy fast. „Da funkt uns jemand an. Nun machen sie schon.“ „Heuballen?…Sie…sie“ und drückte schmollend den besagten Knopf. Das blinken hörte mit einem Schlag auf und wurde durch eine ungeduldige Stimme ersetzt. „….zu zwingen! …Unbekanntes Flugobjekt. Hiel splicht Kommandant Feng Pfui vom 5. Wachkleuzel. Sie dlingen gelade unangemeldet in Chinesisches Hoheitsgebiet ein. Bitte identifizielen sie sich, odel wil sind genötigt sie zul Notlandung zu zwingen!….“ Diese Funkbotschaft krallte sich wie Peitschenhiebe in mit den Gehirnen verbundenen Hörorganen unserer drei deutschen Mondabenteurer ein. Nach einer Weile der angespannten Sprachlosigkeit:, „Hier spricht Alfons Hans Rudi Reissinger. Kapitän des ersten, stolzen deutschen Raumschiffes Merkel 1…“ „…sie dlingen gelade… Bitte walten, sie welden velbunden. Bitte walten, sie welden…, hiel Feng Pfui Kommandant des 5. Wachkleuzels Maoalms. Bitte geben sie ihle Identifikationsnummer, sowie den Glund ihles unangemeldeten Eindlingens in chinesisches Hoheitsgebiet an.“ Mister xy riss dem verdutztem Käpt’n das Mikro aus der Hand und schrie hysterisch:“…was heisst hier chinesisches Hoheitsgebiet. Wir sind Deutsche und mit der Merkel unterwegs den Mond urbar zu machen sie Peng Hui…“ Es dauerte einen kurzen Augenblick und der Kommandant des Wachkreuzers Maoarm meldet sich freundlich wieder zu Wort. „Sagten sie Melkel 1?“ Dabei bekam seine Stimme eine leichte dezentrale Schwingung im Kehlkopfbereich, was sich wie das Lachen von einem Schwarm Pekingenten kurz vorm Einflug in eine chinesische Suppenküche anhörte. „Wilklich die Melkel ?“ Versuchte er sich noch einmal die Bestätigung geben zu wollen, ehe er vor lauter Lachen nicht mehr seine Teeschale halten konnte. Unsere drei deutschen Astronauten sahen sich nur betreten an und hörten aus dem bordeigenem Lautsprecher der Marke Siemens, Made in China, das glucksende und sich überschlagende Gelächter der Besatzung des 5. Wachkreuzers Maoarm. „…Melkel 1….££ççç+++$$$...Melkel…. . Solly Kommandant Leissingel… , wil melden uns spätel gleich nochmal zulück….Melkel 1…. Ççç+++£££…“ « Ad astra per alas porci », betete Kreuz schlagend Käpt’n Reissinger zu dem Heiligenbild gleich neben dem Pleitegeier und der Deutschlandfahne über der kleinen Einstiegsluke. Bleiben sie dran und nicht umschalten, wenn es demnächst hier wieder heisst:“…völlig losgellöst von der Erde…. fliegt das Raumschiff völlig schwerelossss….“

Mittwoch, 19. August 2009

Deutsche Weltraumgaga Teil 2

Die erste deutsche Mondlandung Wie es dazu kam und was danach geschah Teil 2 Eine kurze juristische Zusammenfassung was bisher passierte.. Frau Merkel kann bei Vollmond nicht schlafen, worauf Herr Westerwelle ein Raumfahrtprogramm als Werbeträger für die anstehenden Neuwahlen vorschlägt. Ein Herr Seehofer hat anfänglich zwar Probleme zwecks der Finanzierung, aber keine Bedenken das im vollstem Umfang auf die Steuerzahler abzuschieben. Herr Schäuble hingegen, sieht eine mächtige Welle und Flut von Asylanten aus der fünften und „Sexten“ Dimension deutsche Wertvorstellungen unterlaufen. Mit einem Vorsprung von gerade mal zwei „Saalrunden“ im Hofbräuhaus, gewinnt *Schwarz-Rosa“ die Bundestagswahlen vor den manifestierten Genossen und deren Bioladenspekulanten. Eingedenk an die Wahlversprecher der letzten Jahre, stampft man in rekordverdächtiger Zeit nicht nur ein An - und Abmeldekontrollcenter bei Kleinkleckersdorf aus dem Dorfboden, man tauscht auch „ziemlich kostengünstig“ eine flugfähige chinesische Reisschale gegen entsprechende Transrapid - und Airbustechnologien ein und aus. Die Zusammensetzung der dreiköpfigen Besatzung löste eine kurze aber heftige Koalitionskrise aus. Am Ende setzten sich allerdings Herr Seehofer, welcher auf die Teilnahme der letztjährigen blondhaarigen Weinkönigen von Unterbechersbach bestand, sowie Frau Merkel mit ihrem Psychoanalytiker und Haustherapeuten, dem Kaplan Reissinger durch. Über die dritte Person ist nur bekannt, dass er alle Telefonnummern von Berlin und Leipzig auswendig kennt, perfekt russisch beherrscht und von Herrn Schäuble aufs wärmste empfohlen wurde. Die Aufgabenverteilung wurde nach vorheriger harter Diskussion auch klar verteilt. Merkels Kirchenfavorit wird die Funktion des Seelenbetreuers auf dem langen Flug, sowie auch gleich die parlamentarischen Aufgaben der Raumschifffraktion übernehmen. Unsere kleine, blonde, bayrische Weinausschenkerin wird die Verpflegung, den Funkverkehr, sowie das deutsche Reinheitsgebot des ersten deutschen „Raumpflegers“ im All aufrecht erhalten. Sie wird putzen falls notwendig. Schäubles Mann hingegen hält ein wachsames Auge auf drei grosse Metallkisten, von deren Inhalt keiner was weis, ausser vielleicht der Adressat selber. Desweiteren ist er für eine sichere Landung und Rückkehr zuständig. Mit dieser handverlesenen Mannschaft begeben wir uns nun direkt und ohne Umwege, in den „Führerstand“ jener deutschen Traumwunderwaffe mit dem klangvollem Namen:“Merkel 1.“ Käpt’n:“Sind alle angeschnallt? Ja? Dann kann es ja los gehen. Also lasst uns beten…..“ Mister xy:“Ähm…Kapitän? Ich glaube wir sollten eher um Starterlaubnis fragen und dann vielleicht den roten Knopf vorne über ihren Kopf drücken.“ Blondie:“Ach bin ich aufgeregt. Das ist mein erster Flug zum Mond. Ich weiss gar nicht ob ich dafür das richtige Kleid angezogen habe. Und meine Haare erst…. Käpt’n? Werden wir wirklich erst in drei Tagen ankommen?“ Käpt’n:“…ach ja? Natürlich. Starterlaubnis und dann roten Knopf drücken. Auf welcher Seite des Starthandbuches stand das gleich?“ Mister xy:“Seite 348 Kapitän!“ Blondie:“Mister unbekannt. Könnten sie vielleicht bitte das kleine braune Täschchen hinter ihnen mir reichen? Ich muss schauen, ob ich auch den dunkelroten Lippenstift mit eingepackt habe. Man weiss ja nie, wer einem auf dem Mond alles begegnen wird….“ Mister xy greift mürrisch hinter sich, um besagten Koffer der Blondine zu reichen. Dabei kugelt er sich fast den Arm bei dem Gewicht jenes Behältnisses aus:“Was haben den sie alles da eingepackt. Das sind aber mehr als die zulässigen 10 Kilo Gepäck für jeden….“ Blondie:“Iwo. Ich habe genau 10 Kilo in meiner Reisetasche. Das ist nur mein Handgepäck. Da hat aber niemand was von nur 10 Kilo gesagt.“ „Achtung Kontrollausreissecenter an Merkel 1. Wenn der letzte Mückenschwarm von den Treibstoffkanistern vertrieben wurden ist, zählen wir von 10 rückwärts auf Null. Danach drücken sie Kapitän, auf den roten Knopf gleich über ihren Kopf. Die Automatik sollte sie dann sicher bis zum Mond und wieder zurück bringen. Guten Flug und Gott beschütze sie. Kontrollausreisecenter und Ende….“ Blondie.“…von welcher Seite der 10 aus zählen die zurück…?“ Käpt’n:“ ….verstanden. Auf die Null hier warten und dann den roten drücken. Knopf natürlich. Merkel 1 und Ende…“ Nachdem es endlich einige Mitarbeiter des Amtes für Arbeit geschafft hatten die Benzinleitungen von den lästigen Misthaufenfliegen zu befreien, zündeten sie noch schnell die Gasbrenner für den Startvorgang und stellten sich zu den anderen Beobachtern, hinter die mittlerweile leeren Bierkästen. Aus sicherer Entfernung, konnten nun auch sie live den Start der ersten Merkel auf den Mond mit verfolgen. Aus gegebenen Anlass, sowie der Engstirnigkeit des hierfür verantwortlichen Autors, unterbrechen wir an dieser Stelle dieses einmalige Erlebnis. Wir möchten darauf aufmerksam machen, das es aus unerfindlichen Gründen nun doch mehr wie nur zwei Teile werden. Lesen sie also Morgen hier an gleicher Stelle weiter, wenn unsere blonde Weinschönheit zum dritten Mal am Morgen fragt:“…Käpt’n. Wie hätten sie gerne ihre Eier?“ Kontrollausreisecenter an Leser und Ende…... Hochachtungsvoll rolfi

Montag, 17. August 2009

Rolfi ....ein PC - Märchen aus 1000 und einem Grund

Wieder mal Normalerweise sollten ja in meinem „Erntekörbchen“ schon mindestens 25 Kilo der schmackhaftesten Pflaumen des Gartens sich drängeln. Und normalerweise hätte die „Oberzwetschke“ der Erntebrigade das auch schon entsprechend erledigt. Aber…, aber es sind zwei ganz wichtige unaufschiebbare „Umstände“ dazwischen gekommen, die dies zu meiner „Freude“ zu verhindern wussten. Erstens habe ich Bescheid bekommen, dass ich „wenigstens“ erst einmal ein Vorstellungsgespräch bekomme. Na und so was muss doch erst einmal kräftig und ausgiebig „befeiert“ werden. Und da solch eine Feier auch entsprechend vorbereitet werden muss, gönnte ich mir eine entsprechende Pause. Das gehört ja dazu. Ohne vernünftigen Plan läuft ja nüscht. Nach reiflicher Überlegung kam ich allerdings zu dem Schluss, dass ein Vorstellungsgespräch ja noch keine Einstellung bedeutet. Aus diesem Grunde blies ich die geplante Feier wieder ab, aber die Pause blieb dennoch bestehen. Also dachte ich mir, dass ich die entstandene Stillstandszeit wiederum für etwas konstruktives nutzen könnte und beschäftigte mich mit meinem Lieblingsstiefkind, dem „VISTA“. Oleeee… Na ja. Was soll ich sagen. Hier stosse ich mehr wie nur an persönliche Grenzen, sondern wahrscheinlich auch an die Verständigungsbarriere zwischen PC und mir. Eigentlich habe ich alles bereit gelegt, was ich für diesen Transfer vom Vista auf XP benötige. Geile Musik, eine grosse Tasse Kaffee, ein geöffnetes „Windows“ wegen der herrlichen Luft, die entsprechende CD und los „könnte“ es gehen. Ok. Ich habe wirklich nicht mit dieser Starrköpfigkeit von besagtem Vista gerechnet. Eigentlich sollte und müsste es ja ein „Spaziergang“ werden. Aber Vista ist der Meinung, einen „Leidensweg“ daraus zu machen. Trotz neuer und jungfräulicher Partition für das heissbegehrte XP und Festlegung der Startreinfolge, tutet sich hier nix. Ausser vielleicht die ständigen Fehlermeldungen. Meine „Engelsgeduld“ baumelt nach dem 20. Hochfahren des Rechners nun an einem Gespinst von Seidenfaden. Es wäre zwar wirklich ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein gezielter Wurf aus dem Windows fürs Windows. Aber ehe ich dafür auch noch die letzten wertvollen Kalorien in Anspruch nehme um sie sinnlos zu vergeuden, meine Frage an dieses handverlesene, geschmacksneutrale, aber dennoch hoch intelligente Leserpublikum hier auf meiner Seite. Hat jemand von euch ausser der „Fensteroption“ vielleicht noch eine mögliche Idee oder Ratschlag, um das XP vorbei an Vista zu installieren? Als Dankeschön winkt ein anerkennendes Kopfnicken und kollegiales Schulterklopfen, so wie eine Randnotiz in den Annalen im Abspann bei der Beerdigungslaudatio von Vista. Ich blonder Jüngling, brauche wieder einmal die aussagekräftige Hilfe von euch. Bitte. Danke allen schon mal im Voraus. rolf

Samstag, 15. August 2009

Die Museumskantine

Bei etwaigen Ähnlichkeiten oder ähnlichen Zufälligkeiten der hier benannten, oder nur an die gedachten "ähnlichen" Persönlichkeiten, bitte meinen Arzt, Apotheker oder deren Therapeuten befragen. Ich habe keinen Schimmer von nichts. Mit freundlichen Zwischengrüssen euer rolf Die Museumskantine Früh morgens um 10 Uhr in Deutschland. Eine Schulklasse mit unruhigen Schülern wandelt durch die Ausstellungsräume eines Museums. Einige von ihnen sind überall, nur nicht bei den Erklärungen ihrer Kunstlehrerin Fräulein Mayer. „Und hier sehen wir eines der eindrucksvollsten Gruppenbildnissen aus der Zeit des Barockes. Kann mir vielleicht jemand sagen, von wem dieses wundervolle Gemälde stammt?“ Dabei zeigte Fr. Mayer auf das alte Gemälde hinter sich. „ Das ist die Nachtwache von Rembrandt das er 36 jährig 1642 als Auftragsarbeit für die Gilde der Büchsenmacher anfertigte.“ Dabei nahm Steffanie ihren Katschgummi aus dem Mund und warf in zielsicher in den 6 Meter entfernten bereitstehenden Papierkorb. “Er lebte übrigens von 1606 -1669“, gab sie noch zum Besten und schlenderte ziemlich „gleichgültig“ an den Jungs ihrer Klasse vorbei. „Super Wurf Steff. Wenn du keine solche Zicke und zudem noch ein Junge wärst, könntest du direkt bei uns in der Basketballmannschaft mitspielen.“ Gab Jörg staunend von sich. „Euch würde ich windelweich werfen. Für dich übrigens immer noch Steffanie du Heini“, zischelte sie zurück. „Jürg. Das war jetzt ein ziemliche unqualifizierte Zwischenbemerkung zu dieser hervorragenden Bilderaussage von Steffanie. Das war natürlich richtig und sehr gut formuliert. Dafür bekommst du eine glatte 1 Steffanie.Das nächste MAl aber doch bitte lieber ohne Kaugummi. Ja?“ „…Ö. Da gehört ein „Ö“ hin, kein „Ü“. Ich heisse Jörg und nicht Jürg. Fräulein Meier mit ay!“ Der Rest der Klasse brach in Gelächter aus und unsere Fräulein ay wurde rot im Gesicht. „…ja natürlich. Entschuldige bitte, Jörg.“ Um ihre Verlegenheit zu unterdrücken, wollte sie natürlich im entsprechendem Unterrichtsstoff weiter machen und etwas genauer auf das Gemälde von Rembrandt eingehen. Sie wand sich wieder dem Bild zu und fuhr mit ihrer Schulmeisterstimme fort. „Rembrandt war wie Steffanie schon erwähnte damals 36 Jahre alt als er das….“ „…gibt’s hier auch sowas wie ne Toilette? Ich muss mal.“ Die Klasse musste natürlich über so viel Darmdrang des Klassenkaspers wieder herzhaft lachen. Jörg schaute dabei wie ein kleines unschuldiges Kaninchen sein Fr. Mayer an. „ Wenn ich solche alten Schinken sehe, muss ich an Essen denken.. Wenn ich aber ans Essen denken muss, bekomme ich Hunger. Und wenn ich Hunger bekomme meldet sich mein Bauch.“ Dabei zog er den für sein Alter etwas zu gross geraden Vorbau ein. „Und wenn sich mein Bauch so meldet, heisst das, dass ich unbedingt schnellsten auf eine Toilette muss.“ Um sein entsprechendes Anliegen zu untermauern, verzog er krampfmässig sein Gesicht und hielt die Hände über Kreuz an der entsprechenden Stelle, die seinen Verdauungstrakt vermuten liess. Wie zum Beweis wie ernst es ihm mit seiner Aussage sei, „furzte“ er sichtlich erleichtert über seine Anstrengungen, laut und hörbar in den Ausstellungsraum. “Der war sicherlich mit Schmackes“, gab Jürgen, Jörgs Busenfreund von sich. „Aber Fr. Mayer. Einige von uns haben auch Hunger. Ausserdem wenn ich mir noch länger diesen Holzrahmen hier anschaue, der mich an ein wunderschönes und saftiges Baguette erinnert…..“ Der Rest des Satzes ging in das Geschnatter der anderen Klassenschüler unter. Jeder verspürte nun plötzlich das Verlangen nach etwas Essbarem, oder den unwiderstehlichen Drang nach den Toilettenanlagen. Fr. Mayer musste erkannt haben, dass sie gegen so viele hungrige und durstige Kunstbanausen keine Chance mehr hatte. Stumm zeigte sie nur mit der ausgestreckten Hand in Richtung Ausgang, wo sich ein Hinweisschild als Orientierungshilf zur Museumskantine befand. Als alle Schüler den Ausstellungsraum schon längst in Richtung Kantine verlassen hatten, drehte sie sich wie zur Entschuldigung noch einmal zu dem Selbstporträt Rembrandts um, welches am anderem Ende des Saales sie vorwurfsvoll anzustarren schien. Mit einem tiefen Seufzer, eilte sie nun ihrer Klasse hinterher. Kurz darauf.... „Hast du gehört, was der eine dicke Bursche zu dem anderem Fettsack gesagt hat?“ War eine unsichtbare, leise Stimme zu vernehmen. „Logisch“, gab eine andere Stimme von sich. „Er bekam beim Anblick des Bilderrahmens richtigen Hunger. Und wenn ich ehrlich sein soll, läuft mir auch schon das Wasser im Maul zusammen, wenn ich diesen köstlichen Rahmen so vor meinen Beisserchen noch länger ertragen muss. Ich würde sagen wir sollten uns langsam auch um eine leckere Zwischenmahlzeit kümmern.“ Dabei schielte jene Fistelstimme ständig zu Rembrandts Nachtwache. Die zwei wollten sich schon Schnurstraks in Richtung jenes Bildes zu bewegen, als sich plötzlich eine dritte, kaum hörbare Stimme bei ihnen meldete. „Eh Jungs. Das würde ich mal lieber bleiben lassen, wenn euch euer Leben lieb ist.“ Die zwei angesprochenen blieben wie vom Blitz getroffen stehen und schauten ruckartig in die Richtung aus der sie gerade jene nur für sie hörbare Lautäusserung wahrgenommen hatten. „Die alten Meister sind dermassen mit der chemischen Keule konserviert wurden, das euch ein LSD Trip, wie ein Tagesausflug erscheinen würdet. Nur mit dem Unterschied, dass ihr von diesem wieder zurück kommt.“ Dabei sprang die dritte Stimme von Albrecht Dürers „Porträt der Barbara“ den zweien wie zur Salzsäure erstarten, genau vor die Füsse und schob einen selbstgebastelten Zahnstocher zwischen seine Kauwerkzeuge. Mit der anderen freien Hand deutete er hinter sich auf das Bild. „Ist nicht unbedingt meine Stilrichtung. Ziemlich alt und geschmacklos. Ich meine das Holz, nicht unbedingt die Frau. Wobei...?" Dabei drehte er sich noch einmal zu jenem Gemälde um und besah es sich etwas genauer. "Ach nee. Ausserdem hatte mein Urururgrossopa schon fleissig an dem Ding rum genagt. Jetzt ist es wie alle Bilder hier im Saal gegen uns geschützt. Du hast als Holzwurm hier absolut keine Chance“, sprachs und stellte sich einfach zwischen die beiden anderen Holzwürmer. Dabei legte er seine nun freien zwei Hände ihnen auf die Schulter und sagte:“ Wenn ihr wirklich was Gutes und köstliches zum Nagen haben wollt, zeige ich euch, wo es noch leckere Bilderrahmen zum Nulltarif gibt.“ Sprachs und latschte vor sich hin Pfeiffend in Richtung Saalausgang. Dort drehte er sich noch einmal zu den beiden immer noch sprachlosen anderen Holzwürmern um. „Was ist nun. Zur Museumskantine geht es hier lang.“

Overblog am Samstag und die Superzahl heisst sex

Guten Morgen ihr Nachtschwärmerinen und Nachtfalter. Eigentlich sollte hier heute der 2.Teil der deutschen Weltraumgaga stehen. Allerdings spielte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, bzw. den Start. Über dem deutschen Weltraumbahnhof "Kleinkleckersdorf" befindet sich zur Zeit noch ein grosser Schwarm von Mistfliegen oder wie die Viehcher heissen. Jedenfalls wurde auf Grund der Güllefliegen über dem Bahnhof der Start auf Sonntag 00:15 Uhr verlegt. Wir bitten um ihr Verständnis und danken schon mal im Vorraus. Alle die extra den langen Weg von der Datenautobahn bis hier her gewagt haben, um diesem einzigartigem und historischem Moment beiwohnen zu können, sei geast, gleich hinter den Schweineställen befindet sich noch eine alte originale LPG KAntine. Da gibt es Kaffee und Kuchen. Und die es etwas härter wollen, können sich entweder im "Konsum" mit Fussel eindecken, oder einmal auf die Seite Kunterbunt von Kralle bei Overblog es versuchen. ;-) Leider ist es mir bis jetzt auch noch nicht gelungen die da gezeigte Sexseite zu deaktivieren, um selber an meine Daten zu gelangen. Also wie ihr seht, ist im heutigem Zeitalter der Technik nichts unmöglich. Also warum sollte dann nicht auch am Sonntag die ersrt deutsche blonde Mondmission gelingen. ;-) Ich wünsche allen noch einen wunderschönen Samstag und man liest sich wieder. ;-) LG rolf

Donnerstag, 13. August 2009

Deutsche Weltraumgaga 1. Teil

Die erste deutsche Mondlandung Wie es dazu kam und was danach geschah Teil 1 Ein staatlich und vom BND ebenfalls überprüfter Fensterputzer, reinigte gerade die Fensterscheiben im Kanzleramt, um der Frau Bundeskanzlerin einen besseren Durchblick zu verschaffen, als diese sich zu einem Gespräch mit den Herrn Westerwelle, Seehofer und dem allseits misstrauischem Herrn Schäuble im engstem Kreis traf. Thema dieses „Kaffeekränzchens“, sollte die bevorstehende Wahl sein. Allerdings bemerkte niemand das an der Scheibe „klebenden“ und putzenden Zubehör. Den staatlich geprüften Arbeiter. Merkel: „In den letzten 4 Jahren lief es ja nun nicht gerade so, wie wir es wollten und uns vorstellten. Wir müssten uns mal wieder was neues, was schlagkräftigeres einfallen lassen. Was noch keiner vor uns geschafft hat…. Gerade vor den Wahlen…“ Schäuble:“…ähm ja… . Wie wäre es mit Überwachungskameras auf allen öffentlichen Männertoiletten?“ Westerwelle kichert:“..oh fein. Ich wäre dafür. Aber das macht gerade mal vielleicht 1 Prozent der schwulen FDP Wähler aus.“ Seehofer:“Nein, nein. Wir sollten mit dem Überwachungsstaat bis nach den Wahlen warten. Der Wähler könnte uns das sonst jetzt verübeln. Wir wollen doch Stimmen einfangen und nicht zur Konkurrenz abschieben. Ausserdem, wo bitteschön gibt es noch in Deutschland öffentliche Toiletten….?“ Merkel:“Horsti hat Recht. Ausserdem soll es ja was absolut einmaliges sein. Ein Knaller so zu sagen. Ich bitte also um ernst gemeinte und realisierbare Vorschläge und Meinungen.“ Westerwelle wieder kichernd:“..also eine Art Urknall? Oh. Wie wäre es, wenn ich mich zu meiner Homosexualität bekennen würde und in der Wahlnacht dem Diepgen einen Heiratsantrag mache…?“ Seehofer:“ Ist der Eberhard nun auch so ein Schwules Burschle…? Merkel:“… Also Guido. Erstens weiss doch schon die ganze schwule Szene, dass du einer von ihnen bist. Und zudem reisst doch heute niemanden mehr eine Schwulenhochzeit vom Hocker. Das ist kein Urknall, sondern du hast einen Knall. Ach ja Wolfgang. Kannst du mal bitte intern natürlich überprüfen lassen, ob der Eberhard nun wirklich auch zur Guidofraktion gehört. Ja? Danke. Westerwelle:“ Also Angelikaaaa, ich fühle mich nun schon etwas brüskiert. Was soll denn das heissen „Guidofraktion“? Das klingt in meinen Öhrchen etwas sehr nach Verunglimpfung meiner Freunde. Ausserdem warst du vor vier Jahren über die Stimmen unserer bunten Fähnchen sehr froh….“ Merkel:“ Jetzt reicht es aber. Nicht genug dass man uns eine Koalition der „Affenschwänzchen“ nennt, jetzt muss ich mich auch noch um deine Reputation kümmern? Wir sind hier um endlich eine Lösung zu finden und nicht mit Wattebällchen rum zu werfen. Also meine Herren. Strengt einmal eure hoch bezahlten Denkapparate etwas mehr an. Ich erwarte konkrete und vor allem finanzierbare Vorschläge.“ Eine ziemlich lange Weile herrschte Langeweile in dem Besprechungsséparée des Kanzleramtes. Unterbrochen wurde dieser geräuschlose Waffenstillstand nur durch das ungleichmässige Denken in Form von Atmen des Herrn Seehofers, dem Tee schlürfendem Wolfgang und dem beleidigt in einer allbekannten deutschen Klatschpresse blätterndem Westerwelle. Schliess wollte er sich auch seine eigene Meinung bilden. Dessen Schmollphase fand aus unerklärlichem Grund allerdings ein jähes Ende. Wie von einer Tarantel in sein bestes Stück gestochen, stierte er auf die vor sich liegende aufgeschlagene Seite jener besagten Klatschzeitschrift. Wortlos aber dennoch sehr aufgeregt, schob er den Artikel den fraktionsinternen Rechtsweg missachtend an Seehofer und Schäuble vorbei, zu Merkel. Diese las laut die Überschrift des entsprechenden Leitartikels vor. „Marsianer versprechen in ihrem neuem Wahlprogramm Invasion der Erde…“ Merkel:“Guido. Ich glaube jetzt treffen sich wirklich alle Schwulen bei dir im Oberstübchen und du denkst nur noch in Rosa. Was soll denn der Schwachsinn? Sollen wir jetzt versprechen den Mars zu annektieren? Oder was?“ Westerwelle:“ Angelikaaaa. Ach quatsch. Denke doch mal richtig nach. Wir versprechen ein eigenes Raumfahrtprogramm. Fast jede Industrienation hat eins. Nur Deutschland noch nicht. Die V2 wurde ja auch von einem Deutschen entwickelt und diente später als Trägerbeispiel für die ersten Weltraumraketen. Ausserdem schafft das genug Arbeitsplätze und….“ Seehofer unterbrach Westerwelle mitten im Satz:“….kostet verdammt viel Geld. Guido. Was glaubst du wer diesen Schwindel bezahlen soll? Gut. Das wer kann uns ja am Ende egal sein. Aber das wie?“ Merkel:“Genau Horsti. Schwindel hin oder her. Am Ende muss dennoch Geld da sein, das man für solch ein Programm benötigt. Wobei die Idee an sich am Ende gar nicht mal so dumm ist….“ Schäuble:“Aber dabei stellt sich mir eine sicherheitsrelevante Frage. Wo genau soll es denn bitteschön hin gehen. Es wäre sehr nett von euch mich vorher darüber zu informieren, damit ich meine Sicherheitsvorkehrungen an betreffendem Ort organisieren kann. Man kann nie vorsichtig genug sein. Wir haben schon hier in Deutschland mit den Ausländern alle Hände voll zu tun. Wisst ihr eigentlich wie viele Asylanten alleine im letzten Jahr vor deutschen Botschaften standen? Ich möchte nur nicht, dass noch Ausserirdische hinzu kommen.“ Seehofer:“ Na Wolfgang. Bleib doch bitte mal mit beiden Beinen auf dem Boden. Entschuldige bitte. Wollte sagen mit dem Fahrstuhl auf dem Mond. Wir wissen ja noch gar nicht ob und….“ Merkel:“ Heureka.Mensch Horsti..., das ises! Jungssss. Nach vier Jahren Koalition, hat der liebe gute Guido endlich einmal eine vorzügliche Idee eingebracht. Ich habe mich gerade entschieden, das wir Deutschen zum Mond fliegen werden. Wir werden also in unserem neuem Wahlprogramm den Flug zum Mond in den Vordergrund stellen. Ausserdem wollte ich schon immer mal wissen, wieso ich bei Vollmond so schlecht schlafen kann. ….Ich habe gesprochen.“ Wieder dieses bereits erwähnte Schweigen im Frauenruheraum der Frau Bundeskanzlerin. Diesmal trat es nur plötzlich und völlig unerwartet ein und wurde weder von Atemtechniken, Tee schlürfen noch Bildungsausschnitten unterbrochen. Selbst die Fliegen fielen vor Schreck von der klimatisierten Zimmerdecke. Auch anfangs erwähnter sowie überprüfter Fensterputzer, hörte vor Schreck nicht nur mit der Arbeit auf, sondern stürzte versehentlichst auch noch von seinem Arbeitsgerüst. Nach letzten Informationen liegt der betreffende Arbeiter mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und murmelt nur:“….Mond….Mond…“, vor sich hin. Bis zu seiner Genesung, werden wir allerdings nicht warten und morgen im 2. und letztem Auszug hier erfahren, wie die Mission „ Die erste Deutsche Mondlandung“ nun wirklich ausging. Euer rolf

Liebe

Die „Liebe“ oder die „Lieben“ das ist hier die Frage In gewisser Weise lies mir der Artikel von Manuela keine Ruhe. Ich fand auch im Nachhinein, dass meine Antwort dazu nicht ganz vollständig ist. Aber das ist auch ein Thema, wo es wahrscheinlich weder eine befriedigende, noch endlich klärende Antwort geben wird. Aus diesem Grund einmal – und diesmal bei mir hier im Blog – eine gewisse „Ansicht“ aus einer anderen Perspektive. Da es aber bekanntlich hierfür keine Lösung geben wird, habe ich die Schlussaussage in den Raum gestellt und hoffe auf einige interessante Meinungen und Ansichten von euch. In sehr weiter Vergangenheit, Gott hatte wieder einmal für Ruhe und Ordnung in seinem Garten Eden gesorgt, indem er Adam und Eva rausschmiss, waren er und Allah noch die besten Freunde. Beide langweilten sich wieder einmal mächtig und philosophierten über ihre Geschöpfe. Dabei musste es ziemlich laut und haarig zu gegangen sein. Jedenfalls vertrat Gott die Auffassung, dass die wahre Beziehung nur in der von ihm bestimmten monogamen Variante Bestand hat. Und somit unterliegen seine Geschöpfe dem „wahren“ und „einzigem“ Glauben. Allah hingegen befand, wenn seine Geschöpfe sich schon ein Leben lang mit ein und demselben Problem herumärgern müssen, nämlich des Überlebens, sollten sie wenigstens die Möglichkeit erhalten, sich auch auf vielfältigere Art und Weise nicht nur zu orientieren, sondern auch den Akt der „Liebe“ entsprechend vollziehen zu dürfen. Und so erlaubte er seinen „Jüngeren“ die Polygamie. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung. Er sah ja bei Gott, wie Eva mit ihrem Adam umsprang, ihm oftmals auf der Nase rum tanzte. Das sollte bei ihm nicht passieren. Und so musste sich die Frau wie viele andere Kamele des Orients auch, in die Schlange der islamischen Handelsware einreihen. Gott war natürlich über so viel Ignoranz und Blasphemie seines alten „Busenfreundes“ erzürnt. Aber was sollte und konnte er dagegen tun? Allah war ja selber auch ein „Gott“. Also kündigte er ihm einfach die Freundschaft und machte aus der zwischenmenschlichen Beziehung einen heiligen und göttlichen Bund. Er schuf die monogame Ehe. Ok sagte sich daraufhin Allah. Was dein Recht ist, kann mir nur „billig“ für den Mann sein. Und so erlaubte er seinen Untergebenen die Vielweiberei, Entschuldigung, ich meinte natürlich die Polygamie. Das war vor fast 2000 Jahren. Aber an dieser Stelle möchte ich absichtlich die Weiterführung jenes „göttlichen“ Pro und Contra unterbrechen, um genug Spielraum für eure eigenen Meinungen und Ansichten zu lassen. r.g.belle

Dienstag, 11. August 2009

Gästebuch

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal recht herzlich bei allen denjenigen bedanken, die einen entsprechenden Eintrag in mein „Gästebuch“ auf der Website von mir hinterliessen. Mein Dank vor allem auch für die kritischen Anmerkungen und Tipps von euch. Entsprechende Vorschläge werden natürlich berücksichtigt und die „Mängel/ Fehlerbeseitigung“ ist auch in Arbeit. Dankeschön nochmals und weiterhin auch fröhliches Bloggen euch allen da draussen. Euer rolf r.g.belle

Höflichkeit

Höflichkeit / Gespräch eines Menschen mit seinem Windows PC „PC?“ „Ja Mensch!“ „Ich habe ein Problem, bei deren Lösung ich an meine Grenzen stosse und deine Hilfe benötige.“ „Alle Systeme sind online. Ich bin bereit. Formuliere deine Frage und gebe sie über die Tastatur ein.“ „Was eigentlich ist nun genau Höflichkeit?“ „Zuvorkommenheit, Freundlichkeit!“ „ Aha. Aber wie kann man zu jemandem Zuvorkommend sein, den man gar nicht mag, aber doch Höflich sein soll?“ „Durch Freundlichkeit.“ „Oje. Wie kann ich aber freundlich sein, wenn ich selbigen Menschen am liebsten….?“ „Bitte um genauere Informationen. Frage wurde nicht vollständig formuliert.“ „Häh? Wie war das?“ „Deine Frage war nicht bis zum Schluss ausformuliert. Um dir eine entsprechende Antwort zu geben, benötige ich bitte mehr und präzisere Informationen.“ „Ach so. Ja. Also. Da ist doch diese Frau mit dem einem Hund.“ „Was für ein Hund? Weiblich oder männlich? Welcher Rasse gehört jener Vierbeiner an? Bitte um genauere Eingabe.“ „Das weiss ich doch nicht was für eine Dölle die hat. Und die Rasse kenne ich auch nicht. Wahrscheinlich hat das Vieh Anteile von der oberen und unteren Dorfstrasse, jeweils von der rechten und linken Strassenseite. Keine Ahnung. Jedenfalls….“ „Die Rasse Dölle ist in meinem Speicher nicht verzeichnet. Werde die Windowsvistadatenbank durchsuchen nach Dölle. Bitte warten…bitte warten,…bitte warten….“ „Quatsch. Dölle ist doch nur…. . Was ist denn jetzt wieder los? Hallooooo…. Rechner? Huhuuuuu…. Jemand zu Hause da drinnen? “ „Bitte warten. Durchsuche die Vistadatenbank. Kann sich nur um ein paar Stunden handeln. Bitte warten…, bitte warten….“ „Ich glaube es nicht. Rechner….?“ „Autsch. Das tut doch meiner Tastatur und meinem Monitor auch weh. Wenn ich dir immer gleich eine in die Fresse hauen würde, nur weil du mir nicht immer gleich die richtigen Informationen gibst…. Bitte etwas mehr Höflichkeit. Bitte warten…, bitte warten….“ „Bin ich im falschen Film oder was?“ „Bitte warten…. Vista informiert!!! Nach schwerwiegendem Systemfehler wird das System in 5…4…3…2…1… Sekunden abge…“ „..????????????????....“ „Möchten sie Windows im normalem oder im abgesichertem Modus neu starten?“ „Oh Mann. Ich denke ich spinne….“ „Ich initialisiere die neuen Dateien. Bitte legen sie die mitgeliefert CD mit der Seriennumer 364QZT295Kl631 in das Laufwerk F ein, drücken anschliessend auf Start und lehnen sich bitte zurück…“ „Nö. Das kann es alles nicht geben. Ich schmeisse dich aus dem Windows. Quatsch. Ich meine Fenster. Ich drehe hier gleich durch….“ „System zu 75% wieder hergestellt. Möchten sie die anderen 25% etwa auch noch wieder haben? Wenn ja geben sie in einer Sekunde den mitgelieferten 24 stelligen Berechtigungscode auf Seite 684 ihres Benutzerhandbuches ein…“ „???!!!????$$$$!!!!“ „1…Schade. Vista steht ihnen in etwa einer Stunde mit 75% seiner Leistung wieder zur Verfügung. Wir haben uns abköstlich amüsiert, dass sie sich für unser Produkt entschieden haben und natürlich für ihr grenzenloses Vertrauen. Dankeschön.“ „Woooo sind meine Pillen? Woooo ist meine UZI….? Hilfeeeeeeeeeeee….? „Fehler 404. Ich bin echt deprimiert. Aber entschuldigen Sie, wenn ich Sie belästige mit meinen Problemen, Ihnen die Datei nicht ausliefern zu können die Sie so verzweifelt angefordert haben. Ich werde mich jetzt abschalten und Sie wieder in Ruhe lassen. Es könnte ja auch sein, dass wir uns mal wiedersehen. Vielleicht bei Ihrem nächsten Versuch eine nicht vorhandene Datei zu öffnen. Und glauben Sie mir: Die zuletzt gesuchte Datei ist wirklich nicht vorhanden! Ehrlich! Haben Sie also ein Nachsehen mit mir. Verzeihen Sie meine Unfähigkeit, diese Datei nicht zu finden. *heul* Ich bin so deprimiert...Ihr Vista Rechner…..!“ Ich wünsche euch und eurem PC natürlich einen stressfreien Dienstag noch. ;-) rolf

Montag, 10. August 2009

Neue Seite

So. Nun einmal wieder in eigener Sache. In den letzten Tagen war ich etwas „halbstark“ beschäftigt und hatte nicht die nötige, um regelmässig hier zu Posten. Auch was die sonstige Hege und Pflege der anderen Blogger betraf, war ich ziemlich „zurückhaltend“. Aber nicht nur das Leben an sich, sondern hier geht es auch immer wieder und irgend wie weiter. So wie jetzt. Nachdem ich nun fast bei allen, wo es möglich war, meinen Senf mehr oder weniger hinterlassen konnte, möchte ich eine kreative Atempause mir gönnen und euch auch auf eine „Neuerung“ bei mir aufmerksam machen. Ich habe nun endlich eine eigene Website. Was lange währt, wird meistens hoffentlich auch gut und kein Schuss nach hinten. Mich hatte immer diese gewisse Eingeschränktheit gerade im Kreativem Bereich bei den Bloganbietern gestört. Anfangs war es ja auch noch ok. Aber irgend wann reichte mir dies nicht mehr. Also versuchte und experimentierte ich ne Zeitlang rum, um mich jetzt erst einmal so und als solches im Internet zu präsentieren. Sicherlich gibt es noch einiges zu „verbessern“ oder zu verändern“. Aber das Grundgerüst steht und der Rest wird auch nun langsam aber sicher fertig gestellt werden. Vielleicht hat der eine oder andere sogar einen Vorschlag, Hinweis oder gar Ratschlag bei der Durchführung und Gestaltung an sich. Einige Hinweise von befreundeten Usern konnte ich so auch schon relativ umsetzen. Desweiteren befindet sich auch ein entsprechendes „Fotoalbum“ mit dabei. Hierin habe ich versucht einige Fotos quer durchs Fotobeet zu veröffentlichen. Aber es gibt an der ganzen Front noch genug zu tun. So das soll es erst einmal als Hinweis gewesen sein. Ich lade euch also hiermit recht herzlich auch auf meine Website ein. Natürlich geht es aber hier auch entsprechend weiter. LG rolf PS: da ich es mit Verlinkungen und so nicht gerade habe, hier also die Adresse der Website. Einfach kopieren, oben einsetzen und ab geht es. http:/rgbelle.magix.net/website Oder aber auf meiner Leserspalte rechts unter: „Rolfs neue Website“

Sonntag, 2. August 2009

In doppelter Hinsicht des Wortes Teil 2

In doppelter Hinsicht des Wortes Schweiz und die sprachlichen Feinheiten in „doppelter Hinsicht“ Heute B wie z.B. Badi Badi: Kurzform für Badeanstalt. Klingt logisch und hört sich auch entsprechend so an. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung. Badi klingt fast wie „Pfadi“. Und das wiederrum gehört zwar zu Buchstaben P ist aber ein Pfandfinderlager damit gemeint. Wobei dieses Jahr bei diesen Temperaturen sicherlich viele Pfadi in der Badi waren. Bähen: Ist zwar schon wie vieles hier ziemlich veraltet, aber dennoch im Sprachschatz einiger Schweizerinnen und Schweizer zu finden. Es bedeutet so viel wie Brot rösten, also „Toasten“. Bann: Interessant was man hier unter Bann bezeichnet. Es ist die Umschreibung eines Gemeindegebietes, bzw. einer „Gemarkung“. Und somit wäre ein… Bannumgang: … eine jährliche Begehung der Gemeindegrenzen durch die „Gemeindegenossen“. Dieser Brauch einer Begehung der jeweiligen Gemeindegrenzen ist schon sehr alt, wird aber aus „Bequemlichkeitsgründen“ nicht mehr aller Orts durchgeführt. Auch hier in der Schweiz reist man immer mehr lieber an andere Orte, als sich in dieser Hinsicht wieder einmal vor der eigenen Haustür um zu schauen. Und um diese Sache noch ab zu runden, wäre ein ….. Bannwart: … so etwas wie ein Flur-, Waldhüter. „Flink setzten sich hier zwei, drei Bannwarte, Hegemeister oder Waldhüter zu einem Gläschen „Holzfusel“ hin….“ Bätzi ( wasser ): Nun man liebt in der Schweiz das eigene von den Berggipfelis entspringende Wasser. Im Berner Raum liebt man diese Art des Wässerchens ganz besonders. Es ist die „liebenswerte“ und harmlose Umschreibung für Obstwasser. Also nicht für das Restwasser in welchen man vielleicht aus Reinlichkeitsgründen das besagte Obst abwäscht, sondern mehr die Hochprozentige Variante des Destilliervorganges. Und wenn es vielleicht dann noch eine rechte….. Bauernschübling: ….. gibt, könnte es unter Umständen recht urig und gemütlich werden. „Buureschüblig“ ist nichts anderes als eine leicht geräucherte Wurst aus magerem Kuh – oder Bullenfleisch, Gewürzen und Rückenspeck. Wobei ich auch gleich klarstellen möchte, das die „Benennung“ des Bullen zu einem „Ordnungshütter“ in der Schweiz ebenso rechtliche Konsequenzen nach sich zieht, wie in den meisten anderen europäischen Ländern auch. Aber in diesem Zusammenhang darf man es. Aus diesem Grund möchte ich es noch einmal sagen…. „Bullenfleisch“.  Bäumig: Finde ich auch irgend wie interessant, bezeichnet es doch einen Menschen der gross und stark zu sein scheint. Auch wenn es mundartmässig und veraltet nur noch selten benutzt wird, kann man unter Umständen noch über solche „bäumige“ Schweizer stolpern. Das Stadtberner Arbeitsamt schrieb einst einmal dazu auch folgendes:“…unsere Arbeitslosen verhalten sich mehrheitlich einfach bäumig…“ Beelenden: Was sich so elendig anhört, hat auch etwas mit Schmerz zu tun. Zumindest mit dem seelischen Leid an sich. Es umschreibt so viel wie „schmerzlich berühren“, oder traurig stimmen. Ein Beispiel. Zitat aus Welti, Lucretia:“… Ihre Abwesenheit war unbemerkt geblieben, was sie froh machte und zugleich < beelendete >, weil es ihr zeigte, wie überflüssig sie ihrem Manne geworden sein musste…“ Behind: …finde ich gerade als Deutscher auch sehr interessant. Es umschreibt den Raum hinter der Torlinie, also im Toraus. Das liest sich dann in etwa folgendermassen:“… der Ball ging um Zentimeter am Torpfosten vorbei ins Behind….“ Und dem zu folge ist die ….. Behindlinie:….jene Linie nach dem Tor, also die Torlinie. „Er lief bis beinahe zur Behindlinie…“ Klingt für manche Ohren wirklich „behinderlich“. Ich meine gewohnheitsbedürftig. ;-) Bettanzug: Da muss ich immer schmunzeln, wenn ich höre,“: … wir müssen das Bett wieder neu anziehen…“ Wie das Bett anziehen. Etwa mit einem Bettanzug? Genau mit einem solchem. Bettanzug heisst nichts anderes als Bettbezug. Klingt aber echt etwas „lustig“ wenn z.B …. folgendes Inserat in der Zeitung zu lesen ist:“…ab Fabrik neue Bettanzüge mit je 2 Langkissen zu verkaufen…“ Bettmümpfeli: Ist auch nichts anderes als wie in Deutschland das „Betthüpferli“. Es schmeckt sicherlich genau so süss, wird nur anders „ausgebrochen“. Bibeli: Ist auf keinen Fall die Verniedlichung jenes „Geistesbuches“. Hat aber am Ende doch etwas mit ihm gemeinsam. Jedenfalls im entferntem Sinne des Wortes. In der Schweiz heisst „Bibeli“ so viel wie Mitesser, Pickel und Pustel. Also wie gesagt. Manche sollen ja angeblich beim Lesen der Bibel Bibelis bekommen. Billeteuse: Klingt eigentlich fast wie Fritteuse. Also etwas was wiederum etwas anderes zum „kochen“ bringen kann. Trifft vielleicht sogar indirekt auf eine Billeteuse zu. Nur zum Unterschied zu jenem Küchengerät, kontrolliert die Billeteuse nur die Fahrschweine. Ähm ja… die Bidons meine ich natürlich. Quatsch. Bidons sind ja wieder verschliessbare Behälter. Also Billets meine ich. Oder auf „dytsch“:“… die Fahrscheine bitte…“ Blocher: Finde ich in so fern interessant, was die Namensgebung eines allseits bekannten Politikers in der Schweiz betrifft. Dieser, ohne jetzt näher oder intensiver auf seine sonstigen politischen Eigenschaften ein zu gehen, heisst genauso. Nämlich Blocher. Im Deutschen würde man „Blocker“ zu jener Bohnermaschine sagen. Also „blochert“ der Blocher hier kräftig durch die Amtsstuben in der Schweiz. Nur mit dem Unterschied, dass nicht alles was glänzend macht auch wirklich vom „Blocher“ stammt und alles das was glänzt, nicht unbedingt „geblochert“ sein muss. Und um den Boden natürlich auch entsprechend auf Hochglanz zu bringen, braucht es der entsprechenden…. Bodenwichse: Ja meine Damen und Herren, welche sich hier verlesen haben sollten. Es wird ausnahmsweise auf diesem Blog auch mal „gewichst“. In manchen Fluren roch es zu meiner Kindheit auch immer schön nach „Wichse“. Oder er wichste auf seine Schuhe und polierte sie anschliessend auf Hochglanz. Also Bodenwichse ist gleich Bohnerwachs. Und wie schon beim „Blocher“ erwähnt, bringt nicht jede „Wichse“ den erwünschten Glanz in jede Stube. Liegt aber eher wahrscheinlich an dem Wichser selber, als an der Wichse. Blutt: Ist auch interessant zu erwähnen, weil kein Schreibfehler. Wenn also Mister Graf Dracula in der Schweiz Urlaub machen würde und umständlich nach jenem von ihm bevorzugten Saft Blut fragen würde, könnte es je nach Aussprache zu köstlichen Verwechslungen kommen. Blutt in der Form bedeutet so viel wie „nackt“. Zitat:“ Dahier… ging sie in der ersten schwülen Sommernacht mit blutten Beinen im Bach herum…. Sie lüpfte den Rock und machte Faxen gegen die Fluh hin…“ Ich möchte an dieser Stelle meine zügellose Fantasie wieder zurück in den Gehirnstall schicken. Jedenfalls finde ich so etwas äusserst lustig und „fantasievoll“. Ich denke mal das es für heute genug sein sollte. Es gäbe natürlich noch viel mehr zu „bestaunen“ was die Schweiz unter Sprache beim Buchstaben B zu vermelden hätte. Aber es soll ja nur ein Auszug und keine „nebenwissenschaftliche“ Grundschularbeit hier werden. In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen angenehmen Start in die neue Woche und bleibt mir weiterhin recht neugierig bis zum nächsten Mal wenn es wieder heisst….:“ Es war einmal ein wunderfitziges Bergvölkchen am Rande von den Gipfelis…“ und wir uns mit dem C wie „chüschtig“ beschäftigen und auseinander setzen. r.g.belle

Erfindung

So. Und weil es gerade mit der Geschichte so schön war, noch eine Kleinigkeit. Diese hat allerdings mit der Schweiz nur insofern etwas zu tun, das die Herrn Tim Berners-Lee und Robert Cailliau welche an dem Kernforschungszentrum in Genf tätig waren, indirekt diese Erfindung noch etwas im wahrsten Sinne des Wortes verbesserten. Es geht um die eigentlich grösste und momentan wichtigste Erfindung der Menschheit, welche genau nächstes Jahr 50 Jahre alt wird. Man mag es nicht glauben, aber diese Erfindung stammt wirklich von 1960. Ohne sie, wäre eigentlich die Globalisierung in der jetzigen Form gar nicht möglich. Um was für einen „Gedankenblitz“ könnte es sich hier handeln? Allen noch ein schönes Wochenende. rolf

1. August

So. Das war es dann für heute. Es gäbe eigentlich nichts mehr zu berichten. Wenn….ja wenn heute nicht der 1.August wäre. Was für ein komischer Tagesname übrigens. Warum nicht 1. Rolf z.B. Beispiel? Klingt doch wirklich viel schöner als August. Vor allem aber nicht so albern. Wollte sagen altmodisch. Oder etwa nicht? Also Gut. 1.August ist der Nationalfeiertag in der Schweiz. Und wir wissen ja das kleine Leute immer etwas eigen sein können. Und so haben auch die lieben Eidgenossinnen und Genossen der kleinen Schweiz ganz tief im Herzen Europas hinter den sieben „Berggipfelis“, ihre Eigenartigkeiten nicht nur behalten, sondern pflegen und hegen diese auch sehr fleissig mit ihrer angeboren Sturheit. Über den geschichtlichen Verlauf, deren Gründe, Ursachen und Auswirkungen brauche ich wahrscheinlich nichts mehr hier zu sagen oder zu erwähnen. Es wurde ja schon in einzelnen Blogs und Geschichtsbüchern mehr wie genug gebauchpinselt. Jedenfalls was die Almjodler und ihre Vorlieben so betrifft. Was einst den Habsburgern im 13. Jahrhundert mit der Gründung der „Urschweiz“ schwer im Magen lag, bekommt heute noch vielen europäischen Möchtegernglobalisten gar nicht. Die relative Verwirklichung einer Demokratie. Nur bis dahin war es nicht nur ein langer, sondern auch ein ziemlich „Haar spaltender“ Weg. Die Zeiten entwickelten sich genauso rasant und manchmal etwas unzivilisiert, wie die Methoden zur jeweiligen Meinungsdurchsetzung. Und da die Eidgenossen ja 1515 von den Franzosen einen mörderischen auf ihre damaligen Blechmützen bekamen, zogen sie sich relativ schmollend in ihre Bergtäler wieder zurück. Man stellte schnell noch ein paar Überlebende beim Papst als Einlassdienst vor die Hütte und machte sich wie gesagt vom Acker. Zu Hause angekommen, beschlossen man die Welt, Welt sein zu lassen und lieber eins auf Schokolade, Uhren und anderen „Käse“ zu machen. Was sie sogar wirklich voll durchzogen. Aus diesem Grunde auch werden jedes Jahr nicht nur die bösen und „unhelvetischen“ Berggeister aus allen Höhlen, Bergdörfern und grösseren Strassenzügen in Form von Feuerwerken vertrieben, sondern man zeigt seine Freude und natürlich auch Grösse dadurch. Je lauter es donnert und bumst bei diesem Spektakel, je mehr es stinkt und raucht desto besser. Jedes Jahr ist man versucht zu glauben, die doch so friedfertigen Anstösser, beabsichtigen auf ein neues die letzten Berggipfel ihrer Welt den Erdboden gleich zu machen. Und das Ende jenes „Bombardements“, ist auch gleich wieder der Anfang einer neuen Ballerperiode. Gleich nach dem Motto:“…nach dem Feiertag, ist vor dem Feiertag…“ So kann es durchaus passieren, dass manch feiertaugliche „Urhelvetier“ – und hier bitte das Wort zusammen Lesen und das „Helve“ ja nicht auslassen – mit freundlicher und behördlicher Genehmigung über das ganze Jahr „Raketen“ in die Luft jagt. Da ich ein durchaus anpassungsfähiger „Thüringer“ bin, welcher ja auch gerne „feste“ feiern kann und nicht nur Feste, erhebe ich mein Glas mit original „Geraer Höhlenbier“ und erlaube mir mit jedem der es gerne möchte oder auch nicht, auf diesen Nationalfeiertag der Schweizer einen Schluck aus meiner „kleinen“ Flasche zu trinken. Prost ihr Urhelvetier. Auf die nächsten paar 700 Jährchen. r.g.belle