Lange hat es gedauert, aber nun ist es soweit. Jedenfalls mit der Dankeslaudatio. Ich rede von meinen neuen, handgefertigten "Beinkleidern". Ich armer Kerl musste die ganze Zeit ohne Socken hier rum rennen. Na gut. Im Sommer ja kein Problem. Im Gegenteil. Aber im Winter... . Ich kann euch sagen. Das waren "Krämpfe". ;-) Dann aber hat sich eine liebe Seele aus Salzburg, genauer gesagt also aus Österreich, meiner sich erbarmt und in mühevoller Kleinarbeit, mit sehr viel Liebe und handwerklichem Geschick, das passende für meine Sauerkrautwedler da unten zusammengebastelt. Oder sagt man gestrickt dazu? Egal. Jedenfalls lag vor ein paar Tagen ein kleines Päckchen bei mir auf dem Schreibtisch mit besagtem Inhalt.
Liebe Margot. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank für die Socken. Ich werde sie in Ehren halten, wie man eine Socke nur in Ehre halten kann. ;-) Farbenmässig brauche ich gar nix mehr sagen, weil es absolut zu meinem Farbgeschmack passt. Nur schade, dass man selbige Teile nur einmal tragen kann und bei meinen Füßen, sie auch gleich wieder waschen muss. Also die Socken meine ich. Natürlich wasche ich auch meine Füße. Nicht das hier jemand und so auf entsprechende unhygienische Gedanken kommt.
Also liebe Margot. Dankeschön noch einmal. Und für den entsprechenden Pullover, kannst dir ruhig ein wenig mehr Zeit lassen. Das eilt bei diesen Temperaturen jetzt im Augenblick nicht so. ;-) :-) :-)
Danke und lieben Gruß nach Salzburg von mir.
Rolf
...steht immer der Augenblick. Ihn beschreiben, vielleicht in der einen oder anderen Form erleben und geniessen auf alle Fälle schriftlich festhalten...
Samstag, 31. Juli 2010
Deutschland ein Regenmärchen
"Reiserückblick"
Montag
Endlich war es nun soweit. Die paar Klamotten zwecks Regenbekämpfung auf der Rückbank verstaut und die "Überlebenspackete" in Form von Marschverpflegung fein säuberlich im Kofferraum gestapelt. Und pünktlich zur Datumswende vom Sonntag auf Montag, rollte der überladene Opel vom hiesigem Thuner "Bauhof", Richtung Deutschland.
Nachtfahrten sind zwecks Autobahnverkehr immer besser. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Auch wenn einige LKW s und andere Urlaubsfahrer ebenfalls der selben Meinung sind. Die ersten 300 Kilometer gestalteten sich auch sehr angenehm. Zumal ich auf dem Beifahrersitz noch etwas vor mich hin muffeln konnte. Quasi so ne Art Fahrbereitschafft. Allerdings fing bei meiner Lenkradschicht das Dilemma erst richtig an. Es goss mit einmal aus allen Wolken, welche ich natürlich da es dunkel war, so nicht sehen konnte. Dafür hörte ich eine Tropfensymphonie ohnes gleichen auf dem Autodach und dieses quietschende, kämpfende Geräusch eines überforderten Scheibenwischers. Um der Sache aber auch noch die Krone auf zu setzen, schoben irgend welche Bösewichte, eine "Pseudobaustelle" nach der anderen, ständig in meine Fahrtrichtung. Abgekürzt und auf gut Deutsch, von Karlsruhe bis kurz vor Nürnberg, war es eine Katastrophe. Aber wir waren wenigstens im Trockenem und hatten ja auch ausreichend "Nahrung" an Bord unseres schwimmefähigen Autobootes. Auf diese Art, mit einigen nicht ganz eingeplanten Zwischenstopp, erreichten wir so gegen 9 Uhr am Morgen, unser erstes Etappenziel. Jena.
Da allerdings unsere reservierte Übernachtungsmöglichkeit erst ab 13 Uhr zur Verfügung stand, wir hingegen ein absolutes Schlafbedürfnis verspürten, machten wir es uns so gut es ging im Auto "gemütlich". Einige "Jenenser" werden sich wahrscheinlich auch ihren Teil bei unserem schnarchendem Anblick im Fahrzeug gedacht haben. Jedenfalls soweit der "normalo" um diese Zeit denkfähig ist, oder war.
Nachdem wir ein wenig unsere Kräfte wieder auf den einigsammelten Punkt bringen konnten, versuchten wir erst einmal die nähere Umgebung für uns aus zuloten, was gleich in einem kleinen "Kaufrausch" ( darüber wird es noch mehr zu berichten geben ) ausuferte. Aber eines kann ich hier an dieser Stelle schon mal vermerken. Egal wo wir uns in den nächsten Tagen aufhielten, aber überall schmeckte der Kaffee, wie gefärbtes Wasser. Das mal nur so am Rande bemerkt. Wo war ich? Ach ja. Kaufrausch.
Jedenfalls nahmen wir gegen 13 Uhr erst einmal das für uns hübsch zubereitete Quartier in Beschlag. Die in Betriebname der Gästebetten für die nächsten 3 Stunden dürfte aus gegebenen Anlass als selbstverständlich betrachtet werden. Jedenfalls tat das unwahrscheinlich gut.
So gestärkt und natürlich nun zu allen Dummheiten bereit, machten wir uns gegen 17 Uhr auf den Weg ein wenig mehr von der Gegend und deren "anstosenden" Umgegend, zu erkunden. Wir landeten irgendwie in Erfurt. Ist übrigens die Landeshauptstadt von Thüringen. Nur mal so als Zwischeninfo, für alle die es nicht so mit deutscher "Ort-o-graphie", also Geographie haben. Mein letzter Besuch in dieser aufstrebenden "Metropole"?... liegt schon einige Jahre zurück. Selbiges Erinnerungsvermögen natürlich ebenfalls. Um so überraschter war ich allerdings, was aus dieser Stadt geworden ist, wie man es verstand die Altsubstanz mit der Modernen zu vermischen, ohne das sich die verschiedenen Baustilrichtungen störend auf die Grundmauern traten. Ich finde eine wirklich gelungene Symbiose von Alt und Neuarchitektur. Jedenfalls kann ich wirklich nun mit ruhigem Gewissen, vielen Ausländern, voran den deutschen, diese Landeshauptstadt wärmstens für einen Besuch empfehlen. Übrigens bekomme ich wirklich keine Prozente, für diese Art von Werbung. Aber ich war wirklich sehr beeindruckt und komme auch gerne wieder hier her.
Das einzige störende am Geniessen war wieder der einsetzende Dauerregen. Auf diese Art "schwammen" wir von Laden zu Laden, um wenigstens ein wenig Trockenheit zu empfinden. Zu guter letzt fanden wir sogar ein sehr gemütliches Lokal. Ich glaube es war der Ratskeller, wo wir nicht nur unserer strapazierten und durchnässte Kleidung etwas trockene Ruhe gönnen konnten, sondern auch wieder einmal "richtige" Thüringer Kost uns serviert wurde. Und ich kann euch versichern, dass ich nicht nur einen Thüringer Kloss meinen Geschmacksknospen zumutete.
Zu guter letzt waren wir gegen 23 Uhr zurück in der Pension, um nach einer kurzen Dusche auch gleich entsprechend müde auf das weiche Bettlager zu fallen. Was weiter passierte, kann ich nicht mehr genau rekonstruieren, weil zu müde und Morpheus mich schneller im Arm hatte, als ich die Augen zu machen konnte.
Morgen berichte ich euch gerne, was aus einem Ausflug in die Stadt der deutschen Denker und Theaterlenker nach Weimar wurde. Für heute erst einmal genug und einen wunderschönen Samstag wünscht euch allen
rolf
Montag
Endlich war es nun soweit. Die paar Klamotten zwecks Regenbekämpfung auf der Rückbank verstaut und die "Überlebenspackete" in Form von Marschverpflegung fein säuberlich im Kofferraum gestapelt. Und pünktlich zur Datumswende vom Sonntag auf Montag, rollte der überladene Opel vom hiesigem Thuner "Bauhof", Richtung Deutschland.
Nachtfahrten sind zwecks Autobahnverkehr immer besser. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Auch wenn einige LKW s und andere Urlaubsfahrer ebenfalls der selben Meinung sind. Die ersten 300 Kilometer gestalteten sich auch sehr angenehm. Zumal ich auf dem Beifahrersitz noch etwas vor mich hin muffeln konnte. Quasi so ne Art Fahrbereitschafft. Allerdings fing bei meiner Lenkradschicht das Dilemma erst richtig an. Es goss mit einmal aus allen Wolken, welche ich natürlich da es dunkel war, so nicht sehen konnte. Dafür hörte ich eine Tropfensymphonie ohnes gleichen auf dem Autodach und dieses quietschende, kämpfende Geräusch eines überforderten Scheibenwischers. Um der Sache aber auch noch die Krone auf zu setzen, schoben irgend welche Bösewichte, eine "Pseudobaustelle" nach der anderen, ständig in meine Fahrtrichtung. Abgekürzt und auf gut Deutsch, von Karlsruhe bis kurz vor Nürnberg, war es eine Katastrophe. Aber wir waren wenigstens im Trockenem und hatten ja auch ausreichend "Nahrung" an Bord unseres schwimmefähigen Autobootes. Auf diese Art, mit einigen nicht ganz eingeplanten Zwischenstopp, erreichten wir so gegen 9 Uhr am Morgen, unser erstes Etappenziel. Jena.
Da allerdings unsere reservierte Übernachtungsmöglichkeit erst ab 13 Uhr zur Verfügung stand, wir hingegen ein absolutes Schlafbedürfnis verspürten, machten wir es uns so gut es ging im Auto "gemütlich". Einige "Jenenser" werden sich wahrscheinlich auch ihren Teil bei unserem schnarchendem Anblick im Fahrzeug gedacht haben. Jedenfalls soweit der "normalo" um diese Zeit denkfähig ist, oder war.
Nachdem wir ein wenig unsere Kräfte wieder auf den einigsammelten Punkt bringen konnten, versuchten wir erst einmal die nähere Umgebung für uns aus zuloten, was gleich in einem kleinen "Kaufrausch" ( darüber wird es noch mehr zu berichten geben ) ausuferte. Aber eines kann ich hier an dieser Stelle schon mal vermerken. Egal wo wir uns in den nächsten Tagen aufhielten, aber überall schmeckte der Kaffee, wie gefärbtes Wasser. Das mal nur so am Rande bemerkt. Wo war ich? Ach ja. Kaufrausch.
Jedenfalls nahmen wir gegen 13 Uhr erst einmal das für uns hübsch zubereitete Quartier in Beschlag. Die in Betriebname der Gästebetten für die nächsten 3 Stunden dürfte aus gegebenen Anlass als selbstverständlich betrachtet werden. Jedenfalls tat das unwahrscheinlich gut.
So gestärkt und natürlich nun zu allen Dummheiten bereit, machten wir uns gegen 17 Uhr auf den Weg ein wenig mehr von der Gegend und deren "anstosenden" Umgegend, zu erkunden. Wir landeten irgendwie in Erfurt. Ist übrigens die Landeshauptstadt von Thüringen. Nur mal so als Zwischeninfo, für alle die es nicht so mit deutscher "Ort-o-graphie", also Geographie haben. Mein letzter Besuch in dieser aufstrebenden "Metropole"?... liegt schon einige Jahre zurück. Selbiges Erinnerungsvermögen natürlich ebenfalls. Um so überraschter war ich allerdings, was aus dieser Stadt geworden ist, wie man es verstand die Altsubstanz mit der Modernen zu vermischen, ohne das sich die verschiedenen Baustilrichtungen störend auf die Grundmauern traten. Ich finde eine wirklich gelungene Symbiose von Alt und Neuarchitektur. Jedenfalls kann ich wirklich nun mit ruhigem Gewissen, vielen Ausländern, voran den deutschen, diese Landeshauptstadt wärmstens für einen Besuch empfehlen. Übrigens bekomme ich wirklich keine Prozente, für diese Art von Werbung. Aber ich war wirklich sehr beeindruckt und komme auch gerne wieder hier her.
Das einzige störende am Geniessen war wieder der einsetzende Dauerregen. Auf diese Art "schwammen" wir von Laden zu Laden, um wenigstens ein wenig Trockenheit zu empfinden. Zu guter letzt fanden wir sogar ein sehr gemütliches Lokal. Ich glaube es war der Ratskeller, wo wir nicht nur unserer strapazierten und durchnässte Kleidung etwas trockene Ruhe gönnen konnten, sondern auch wieder einmal "richtige" Thüringer Kost uns serviert wurde. Und ich kann euch versichern, dass ich nicht nur einen Thüringer Kloss meinen Geschmacksknospen zumutete.
Zu guter letzt waren wir gegen 23 Uhr zurück in der Pension, um nach einer kurzen Dusche auch gleich entsprechend müde auf das weiche Bettlager zu fallen. Was weiter passierte, kann ich nicht mehr genau rekonstruieren, weil zu müde und Morpheus mich schneller im Arm hatte, als ich die Augen zu machen konnte.
Morgen berichte ich euch gerne, was aus einem Ausflug in die Stadt der deutschen Denker und Theaterlenker nach Weimar wurde. Für heute erst einmal genug und einen wunderschönen Samstag wünscht euch allen
rolf
Mittwoch, 7. Juli 2010
Tintenfischringe - Prolog
Eins stand von Anfang fest. Die bessere Mannschaft würde heute Abend den Sieg davon tragen. Leider, aber durchaus gerechtfertigt und berechtigt, also verdient, war es die von uns Deutschen so "arrogant" unterschätzte Spanische Fussballelf. Meine aufrichtige Anerkennung, Repekt und Glückwunsch zu dieser Leistung. Liebe deutsche Fussballelf. Kopf hoch, mehr Ideenreichtum und "Spielspass" am Samstag. Vielleicht reicht es ja "wieder" für den dritten Platz. Auch das ist eine Leistung, über die sich manch andere Fussballnation freuen und erwärmen würde. Und dabei meine ich nicht nur Brasilien oder Argentinien. ;-)
Aber dennoch haben die Tintenfischringe heute wirklich sehr gut geschmeckt. ;-)
In diesem Sinne, noch eine wunderschöne und sommerliche Restwoche.
Bis Samstag.
rolf
Aber dennoch haben die Tintenfischringe heute wirklich sehr gut geschmeckt. ;-)
In diesem Sinne, noch eine wunderschöne und sommerliche Restwoche.
Bis Samstag.
rolf
Dienstag, 6. Juli 2010
Klarstellung....
...und keine Entschuldigung. Aber ich bin "wirklich" kein Fussballfan in dem Sinn. Aber alle vier Jahre, darf auch mal ein Fan von Extremsportarten wie "Unterwasserhalma", oder "Kinder von der Spielplatzschaukel stupsen", usw. seine gute Kinderstube vergessen und sich rein "emotionslos" wie ein Idiot freuen, über die Idioten, welche sich ständig um einen Ball streiten. Mein ganz persönlicher und deswegen ja auch Personen gebundener Dank geht an die Chefin des Hauses hier, die nicht nur Verständnis für dies Art von Krankheit hat, sondern auch fleissig meine Schokolinsen mit nascht und sich nicht vor sensiblen Fragen scheut wie,:...aber das war jetzt Abseits..." ;-) Danke Dodo. Verspreche dir, dass ich am Montag wieder der normalste Asylbewerber in der hiesigen Region sein werde. ;-)
In diesem Sinne
rolf
In diesem Sinne
rolf
Tintenfischringe
"So. Das haste nun davon."
Jedenfalls war heute so ähnlich meine Einstellung als ich hörte, was der "spanische Krake Paul" - übrigens was für ein bescheuerter Name für einen Tintenfüller - in seiner Fressgier, von sich gab. Aber mir ist schon klar das er so reagieren musste. Wahrscheinlich ist seine Ursprungsheimat irgendwo vor der spanischen Küste und das jetzt die Rache an die deutschen Fänger. Mir egal. Ich jedenfalls habe also zur Tintenpatrone gesagt:"...morgen Abend gibts hier zur Feier des Abends Tintenfischringe. So. Das haste nun davon...." ;-)
Und nune noch schnell ein Eis, sowie eine kalte "schwarze Perle" und der Wohnwagennation kräftig die Daumen gedrückt. ;-) Schliesslich haben es die "Orangen" nun bewiesen, dass sie nicht nur Kiffen können, sondern es sogar noch vor Brasilien bis hier her geschafft haben. Ob sie Fussballspielen können, müssen sie dann im Finale gegen - hoffentlich -Deutschland beweisen. ;-) Und morgen wie gesagt Tintenfischringe. Aber das sagte ich ja schon. ;-)
Also allen Vegetariern unter den Tierfreunden..... nen schönen Abend noch. Bis morgen auf meinem Teller. :-)
rolf
Jedenfalls war heute so ähnlich meine Einstellung als ich hörte, was der "spanische Krake Paul" - übrigens was für ein bescheuerter Name für einen Tintenfüller - in seiner Fressgier, von sich gab. Aber mir ist schon klar das er so reagieren musste. Wahrscheinlich ist seine Ursprungsheimat irgendwo vor der spanischen Küste und das jetzt die Rache an die deutschen Fänger. Mir egal. Ich jedenfalls habe also zur Tintenpatrone gesagt:"...morgen Abend gibts hier zur Feier des Abends Tintenfischringe. So. Das haste nun davon...." ;-)
Und nune noch schnell ein Eis, sowie eine kalte "schwarze Perle" und der Wohnwagennation kräftig die Daumen gedrückt. ;-) Schliesslich haben es die "Orangen" nun bewiesen, dass sie nicht nur Kiffen können, sondern es sogar noch vor Brasilien bis hier her geschafft haben. Ob sie Fussballspielen können, müssen sie dann im Finale gegen - hoffentlich -Deutschland beweisen. ;-) Und morgen wie gesagt Tintenfischringe. Aber das sagte ich ja schon. ;-)
Also allen Vegetariern unter den Tierfreunden..... nen schönen Abend noch. Bis morgen auf meinem Teller. :-)
rolf
Verwirrung
Gerade bekomme ich hier per Mail die Mittteilung, dass Beiträge in meinem Blog hinterlegt wurden. Schön denke ich und freue mich natürlich darüber. Nur. Wo sind die besagten Kommentare? Keine gefunden. Also liebe schreibwilligen Blogerinnen und Bloger, nicht wundern wenn es noch eine Weile dauert. Aber das Wunder von Bern, wird diesmal nach Thun verlegt und fleissig an der Sache zumindest "überlegt". ;-)
Mit freundlicher 3:1 Empfehlung auf das Mittwochsspiel, ziehe ich micherts erst einmal wieder hier in die tiefen eines unberechenbaren PC zurück, wünsche allen noch einen wunderbaren Tag. ;-)
rolf
Mit freundlicher 3:1 Empfehlung auf das Mittwochsspiel, ziehe ich mich
rolf
Montag, 5. Juli 2010
Geburtenanstieg bei "Blogspott"
"Blogspott" hat ein neues Kind bekommen, welches ich hier auch gerne begrüssen möchte. ;-)
Also....Kurze Info an alle, die gerade Langeweile haben, oder sonst nicht wissen, was sie mit ihrer verlorenen Zeit anfangen "könnten". Hier ist endlich ein neuer Blog am enstehen. Habe zwar "ehrlich" noch keine genaue Ahnung was dabei raus kommen wird, wie sich das entwickeln wird. Aber Reinschauen kann man schon und ab und zu einen Blick drauf werfen, lohnt sich wirklich. Könnt ihr mir ruhig glauben. ;-)
Also lasst euch genauso überraschen und überrumpeln, wie "einer meiner". ;-)
rolf
http://typ-o-logisch.blogspot.com/
Zwischenmeldung.....
...Made in Schweiz
An alle die es nicht interessieren sollte, aber zumindest an meine spanischen „Stammfreunde“ und auf diesem Blog. Tröstet es euch wenigstens ein wenig, dass ihr dennoch bis Samstag in Südafrika bleiben dürft? Auch wenn ihr diesmal nicht um Platz zwei und eins spielen „braucht“? Das nehmen die Deutschen euch diesmal ab. Hoffe ich ganz stark. ;-)
Schönen Mittwoch wünscht euch dann schon mal Rolf, welcher euch den Sangria dennoch gönnt. Ehrlich. Ich bleibe dennoch lieber beim „Porto“ und beim Schwarzbier. ;-)
rolf
Freitag, 2. Juli 2010
Wochenendgedanken
Gedanken zum Wochenende…
Ja. Das mit den Büchern „zieht“ sich so hin. Aber nicht weil ich keine Zeit dafür erübrige, sondern mehr so „kleine“ technische Probleme. Auch wenn die Optik entsprechend sehr gut ist, die Herstellung eigentlich kein Problem bedeudet, gibt es dennoch so „kleine“ Problemzonen. Und genau diese Zonen, sind der springende Punkt. Es geht um die Verklebung der einzelnen Seiten. Was anfänglich super funktioniert, zeigt doch bei mehrmaligem Benutzen Schwachstellen. Es ist auch trotz des „Leimtauchbades“ der Seiten keine dauerhafte Bindung auf diese Art zu erreichen. Am Ende werde ich noch hier einen Schnellkurs im Bedienen der Nähmaschine über mich ergehen lassen müssen, um die einzelnen Buchseiten vor der Verleimung zu „bündeln“. Aber mittlerweile bin ich nun wirklich soweit hier und damit gegangen, dass ich gar nicht mehr aufhören kann. Jetzt treibt mich nicht mehr die Wut, sondern „richtiger“ Ehrgeiz.
Aber ich habe auch positive Sachen, sogar heute schon erleben dürfen. Am Anfang der Woche brachte ich mein Rad zur allgemeinen Dursicht und Reperatur. Wollte endlich wieder mit dem Rad bei diesem wunderschönen Wetter unterwegs sein dürfen. Heute nun durfte ich es nicht nur wieder abhollen, sondern es ist wirklich wie neu. Ein ungeahntes Gefühl der ungezwungenen Freiheit machte sich sogleich breit, so dass ich auch „schnell“ eine kleine Runde damit drehen musste. Einfach herlich. Und noch grösser war meine Überraschung, was den Preis betraff. Weit unter dem, was ich eigentlich „nicht“ ausgeben wollte. Ich habe wirklich „fast“ nur die reinen Materialkosten bezahlt. Also diese Werkstatt kann ich wirklich beruhigt weiter empfehlen.
So. Und nun wird noch ein wenig weiter mit den Büchern hier rum gefummelt und heute Abend mit dem Rad eine wunderschöne Stelle zum Baden hier am See aufgesucht. Euch aber noch ein entsprechendes Wochenende. Und mein Tip für alle die es morgen nicht erwarten können. 3:2 für Deutschland. Es wird eng, sollte aber wirklich reichen.
rolf
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