...steht immer der Augenblick. Ihn beschreiben, vielleicht in der einen oder anderen Form erleben und geniessen auf alle Fälle schriftlich festhalten...
Freitag, 22. Januar 2010
Unsinnspruch des Tages
Unsinnspruch des Tages
Wenn ein Mann Klug und charmant hätte sein sollen, wäre er eine Frau geworden.
r.g.belle
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Spruch des Tages
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Donnerstag, 21. Januar 2010
Unsinnspruch des Tages
Unsinnspruch des Tages
Wiederspreche als Mann nie einer Frau. Nach spätestens 10 Minuten tut sie es in der Regel von alleine.
(unbekannt)
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Mittwoch, 20. Januar 2010
Unsinnspruch des Tages
Unsinnspruch des Tages
Frauen sind die grossen Verlierer der Evolution. Sie müssen auch für andere Denken.
r.g.belle
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Dienstag, 19. Januar 2010
Das Martinshorn
Beim "hungrigem" Durchstöbern einiger Blogseiten, bin ich doch wahrlich über diese "interessanten" Artikel hier gestossen. Wobei sich das Stossen nicht auf den Inhalt besagter "Leitartikel" bezieht. Allerdings fand ich die entsprechenden Sachen dermassen "lecker", dass ich nicht umhin kam sie auf meine Art zu interpretieren. Besagte "Damen" mögen mir das in ihrer Hörnchen eigenen Art nachsehen. Hier die entsprechenden Artikel zum selber "Schmunzeln". http://wortspiele-und-schreibseleien.over-blog.de/article-neue-hornchen-braucht-das-land-43193169.html http://mellys-home.over-blog.de/article-das-hornchen-des-monats-43138187.html rolf
Das Martinshorn
Einst stand der Martin vor seiner Frau,
nicht mehr ganz klar, doch auch nicht blau.
Er sprach recht laut, mit stolzer Brust,:
„mein liebes Häschen, ich hätt jetzt Lust.“
Die Holde schaute ihn kurz an,
denn schliesslich war es ja ihr Mann.
Mit schnellem Griff, da Direktive,
hielt sie bereits das „Erektive“.
Besah sich jene „Fleischesfrust“,
sehr kritisch auch, mit wenig Lust.
Das „Hörnchen“ welches sich hier wand,
recht niedlich lag in ihrer Hand.
„Tja“, lies Frau als dann vernehmen,
„ich hab schon schlimmeres gesehen.“
Ein Kennergriff und ohne Gnaden,
verschwand das Teil in seinem Laden.
„Mein lieber Mann“, so sprach sein Weib,
„am Ende wär ich auch bereit.
Doch liegt im Herd recht ziemlich lecker,
ein „Aufbackhörnchen“ von unsrem Bäcker.“
Sie liess ihn stehen mit seiner Lust,
ein Grollen kam aus seiner Brust.
Indessen sieht man Frau reinbeissen,
in ein Hörnchen, einem heissen.
Und die Moral von der Geschicht,
der Schein kann trügen, drum glaub ihm nicht.
Nicht jedes „Martinshorn“ was lauthals schreit,
am Ende ist es auch bereit?
Das Martinshorn
Einst stand der Martin vor seiner Frau,
nicht mehr ganz klar, doch auch nicht blau.
Er sprach recht laut, mit stolzer Brust,:
„mein liebes Häschen, ich hätt jetzt Lust.“
Die Holde schaute ihn kurz an,
denn schliesslich war es ja ihr Mann.
Mit schnellem Griff, da Direktive,
hielt sie bereits das „Erektive“.
Besah sich jene „Fleischesfrust“,
sehr kritisch auch, mit wenig Lust.
Das „Hörnchen“ welches sich hier wand,
recht niedlich lag in ihrer Hand.
„Tja“, lies Frau als dann vernehmen,
„ich hab schon schlimmeres gesehen.“
Ein Kennergriff und ohne Gnaden,
verschwand das Teil in seinem Laden.
„Mein lieber Mann“, so sprach sein Weib,
„am Ende wär ich auch bereit.
Doch liegt im Herd recht ziemlich lecker,
ein „Aufbackhörnchen“ von unsrem Bäcker.“
Sie liess ihn stehen mit seiner Lust,
ein Grollen kam aus seiner Brust.
Indessen sieht man Frau reinbeissen,
in ein Hörnchen, einem heissen.
Und die Moral von der Geschicht,
der Schein kann trügen, drum glaub ihm nicht.
Nicht jedes „Martinshorn“ was lauthals schreit,
am Ende ist es auch bereit?
Montag, 18. Januar 2010
72 Stundenrennen von Thun
72 Stundenrennen von Thun
Also gut. Es hat am Ende nichts mit LeMond oder einem Bahnrennen an sich zu tun. Aber am Ende war es dennoch ein Rennen der besonderen Art. Jedenfalls ging es aber über fast 72 Stunden.
Die letzten Tage machte ein Virus auf seiner Durchreise in Richtung Deutschland wahrscheinlich, in mir Zwischenstation und zog mich auf eindrücklichste Weise in seinen Bann. Wie das nun einmal mit „wehleidigen“ und sterbewilligen Männern in solchen oder ähnlichen Situationen ist, gab ich mich jenem Willen voll und ganz hin und lies mich in der gesamten Facette jener „Unpässlichkeit“ treiben. Abgesehen von einigen Nebenerscheinungen, war ich total überrascht über die grosse Palette von Möglichkeiten, welche solch ein kleiner Wicht von Virus hat, um einen 1,90 Meter in die Höhe geschossenen Kerl in die Knie zu zwingen. Kurze Rede langer Schlaf, ich war echt krank und hielt mich entsprechend auch in der waagerechten fast den ganzen Tag auf. Nur ist es so, dass wenn man viel am Tag schläft, die Nacht sich oftmals als Horrortrip entpuppen kann. Vernünftiger Weise hätte ich auch jene Zeit zur Erholung des doch leicht geschwächten Saurierkörpers nutzen sollen. Aber selbst das Anlehnen an diverse Wände, weil liegen ja fast nicht mehr möglich war, verschaffte keine Linderung. Also beschloss ich zu einem alt bewährten Mittel zu greifen.
In der Vergangenheit half oftmals wenn ich nicht schlafen konnte, ein entsprechendes Fernsehprogramm, um mich schon nach 5 Minuten in Morpheus Reich entgleiten zu lassen. Warum sollte es also hier auch nicht helfen. Ich baute also in froher Erwartung auf entsprechende Nachtruhe auf der Couch mein Nachtlager. Richtig gemütlich sag ich euch. Die Fernbedienung in der linken Hand, der Hund zu meinen Füssen. Ich glaube sogar, dass er der einzige von uns beiden war, welcher jenen Zustand genoss. Jedenfalls lag seine Nase immer verdächtig nahe an meinen Füssen. Eigentlich unverständlich, aber Hunde habe ja bekanntlich eine andere Art des sich Wohlfühlens. Jedenfalls begann ich nun mein Martyrium, im Glauben für meine Gesundheit etwas Gutes zu tun. Ich kann nicht einmal mehr genau sagen, welche der momentanen 35 Fernsehprogrammen ich den Vorzug gab. Jedenfalls erschreckte mich doch wirklich die „Einfallslosigkeit“ und das Niveau der entsprechenden Nachtsendungen. Es war wahrlich von 24 Uhr bis früh gegen 6 Uhr nur von Werbesendungen, Sexinseraten, Horoskopen, Gewalt und/ oder Wiederholungssendungen geprägt. Und so „zappte“ ich ständig zwischen irgend einem Massenmord, einer „Ruf mich an Hotline“, dem grössten „Verbrecher“ der Schweiz ( Shiva dem Wahrsager), oder welchen News die sich aber aller 15 Minuten wiederholten, hin und her. In der ersten Nacht glaube ich Zeuge von mindestens 20 Morden gewesen zu sein. Abgesehen von meinem Horoskop aus jener Zeit, welches mir Glück und Reichtum versprach, sowie diverser Blondinen und anderen barbusigen, verbrauchten Faltengesichtern und natürlich auch noch jene Reich(dumm) versprechender Quiz und Ratesendungen, schien in der Nachtzeit das Fernsehprogramm auf das Niveau von Weinbergschnecken geschrumpft zu werden, bzw. auf deren Bedürfnisse. Gegen 6 Uhr in der Frühe, als sich auch langsam der erste gesunde Atem in diesem Haus bemerkbar machte, mein linker Daumen von der ständigen Umschalterei schon verdächtig dick und wund war, fand ich doch wahrlich einen Kanal, welcher eigentlich meinen Bedürfnissen entsprach. Es war ein Kaminfeuer, welches ohne jegliche Werbeeinblendungen oder sonstigen Sexpausen ständig und beständig lustig vor sich hin flackerte. In erwartender Vorfreude vielleicht doch noch ein paar Stunden Schlaf auf diese Art zu ergattern, richtete ich mich gemütlich auf meiner Schlafstäte ein. Der Blick wie durch Hypnose auf das lustige Kaminfeuer gerichtet, das rechte Auge schon in Richtung Ruheplatz geschickt, freute ich mich auf einen erholsamen „Morgentraum“. Jedenfalls schien entweder den Herrschaften besagter Sendeanstalt das Kaminholz ausgegangen zu sein, oder sie bekamen gerade eine frische Sendung von „Küchengeräten“. Mein linkes Auge bekam so nicht die Chance sich auch rechtzeitig zu verabschieden, weil gerade in diesem Augenblick die Werbesendung über Küchenreiben und Schlankheitsgürteln ihre Botschaft in unser Wohnzimmer verkünden musste. Es half nun auch keine hektische Umschalterei auf andere diverse Sendermäglichkeiten. Überall das selbe „Waterloo“.
Auf diese Art schaffte ich es doch wirklich fast drei Tage am Stück mich von einer Plattform zur anderen zu bewegen, ohne fast auch nur ein Auge schliessen zu können. Irgend wann war ich so geschafft, dass ich vor Müdigkeit nicht mehr Schlafen konnte. Ich wusste allerdings nun auch mittlerweile, was wann und wo nicht an zu schauen war. Ich konnte schon mindestens 2 Stunden vorher treffsicher voraus sagen, auf welchem Kanal wieder ein Dummer für fast 5 Franken in der Minute sich die Gemeinheiten der lieben Nachbarschaft vorher sagen lies, wo die meisten Leichen in der Requisite liegen würden und welche leicht bekleidete Dame sehnsüchtig auf Anrufe wartete. Die entsprechenden Quiz und Ratesendungen wiederholten sich in gewohnter Regelmässigkeit und die Schweizer freuten sich nun auch schon seit fast drei Tagen über einen 14. Platz in irgend einem Abfahrtslauf. Langsam aber sicher fühlte ich mich in diesem Chaos von Unmöglichkeiten zu Hause. Ich war gespannt, ob das Opfer der 10. Wiederholung wieder den gleichen Fehler begehen würde um vom selben Täter auf die gleiche Art „abgeschlachtet“ zu werden.
Nach fast 72 Stunden jenes Wirrwarrs von emotionalen Tiefschlägen, hatte allerdings besagter Virus, in und bei mir die Nase gestrichen voll. Ich denke mir wäre es auch so ergangen. Schliesslich will man ja auch nicht jeden Tag nur das selbe Gericht zu sich nehmen. Jedenfalls packte entsprechende Virenfamilie ihre sieben Zwetschgen und zog weiter. Na ja. Der Umzug gestaltete sich für besagte Plagegeister wiederum ziemlich einfach. Sie fanden eine Etage weiter unten wieder ein „undankbares“ Opfer. Die jüngste des Hauses machte nun die selbe „Fernseherfahrung“ in der Nacht wie ich und ich kam endlich in den Genuss die Nacht als solches zu benutzen. Ich konnte endlich wieder in Ruhe schlafen, mich erholen.
An alle die vielleicht im Augenblick mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, hier also meinen gut gemeinten Rat und Tipp. Bombardiert euren hauseigenen Virus mit entsprechenden Fernsehprogrammen, bis selbiger freiwillig das Handtuch schmeisst und sich ein anderes Opfer sucht. Dabei empfehle ich vor allem RTL, SAT und diverse Privatsender.
In diesem Sinne euch allen noch eine wunderschöne und vor Gesundheit strotzende Restwoche.
Euer rolf
Montag, 4. Januar 2010
Stimmungsbilder Teil 2
So das "muss" hier noch sein. ;-) als alter Trockenbauer habe ich mich der vielfältigen "Spachteltechniken" erinnert. Hier also auch etwas grossformatiges in "verschiedenen" Spachteltechniken und Farbnuancen. Zur besonderen Hervorhebung, habe ich hier auch einmal mit der Farbe "Gold" etwas gespielt und experimentiert.
Nochmals viel Spass beim Betrachten. Und sollten wir uns nun ein paar Tage "wieder" einmal nicht lesen.....könnte sein das ich im Keller oder "Farben" mässig beschäftigt bin. ;-)
Euch allen noch einen wunderschönen, verschneiten Restmontag.
Euer rolf
Stimmungsbilder Teil 1
Nach dem das alte Jahr endlich auch rum ist, das neue schon wieder fast zur Hälfte vorbei, möchte ich noch schnell ein "paar" Stimmungsbilder hier Posten. Es kann manchmal von Vorteil sein, auch was anderes zu machen. ;-)
Ich habe hier verschieden "Werkstoffe" vereint und auch entsprechende Techniken einmal ausprobiert. Allerdings ist vieles wirklich "Stimmungsabhängig". ;-)
Jedenfalls wünsche ich ewuch beim Betrachten viel Vergnügen.
euer rolf
Freitag, 1. Januar 2010
Neujahrsaufstosser
An dieser Stelle allen Besuchern, Bloggerfreunden und sich hier verirrten Neugierigen, noch ein gesundes neues Jahr. Möge Opera, Overblog, Blogspot oder wie immer eure Krankheit heissen mag, euch wohl und hold gestimmt sein, euch entsprechend gut durchs Jahr begleiten.
LG rolf
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