...steht immer der Augenblick. Ihn beschreiben, vielleicht in der einen oder anderen Form erleben und geniessen auf alle Fälle schriftlich festhalten...
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Bilder
Und weil es gerade so schön war, hier noch ein paar kleine Auszüge als Alibi meiner "Abwesendheit" hier in den letzten Tagen. ;-)
Lg rolf
Zurück
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Wochenrückblick
Wochenrückblick
In genau, oder fast zwei Tagen, wird mein „Strohwitwerdasein“ sein ruhmloses Ende gefunden haben. D.h., der Rest der Sauerstoffverbraucher aus diesem Haus wird auch wieder vollzählig am gemeinsamen Esstisch sitzen. Wahrscheinlich werden sich dann jene „Monologe“ über und um das Erlebte, sowie andere Sehenswürdigkeiten bewegen. Rolfi wird mit grossen Augen und natürlich auch Lauschwerkzeugen staunend einschlafen. Nein im Ernst. Ich habe nichts gegen England und im besonderen gegen London. Wird sicherlich interessant zu erfahren, dass die Engländer nun mittlerweile auch „Kochen“ und sogar mit Besteck essen können.
Eigentlich sollte und wollte ich diese Woche hier die Welt neu erschaffen. Ich dachte mir, was besagter „Oldie“ in 7 Tagen mit unserer Erdenkugel angeblich schaffen konnte, schafft klein Rolfi im verändertem Massstab hier in 5 Tagen. Aber der Wunsch und deren Traum war und ist wieder mal der berühmte Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Ich will gar nicht im Einzelnen aufzählen was ich seit Montag „nicht“ alles auf die Reihe brachte. Aber besagter Wunschzettel ist so lang und umfangreich, wie eine 12 er Packung von Toilettenpapierrollen. Ich meine die aus dem Sonderangebot natürlich. Selbst wenn ich ziemlich verschwenderisch bei der entsprechenden Körperhygiene mit jener Papiergrundlage umgehen würde und rein rechnerisch jeden Tag mindestens zwei Rollen von den Dingern ins hiesige Abwasserklärsystem spülen würde, blieb noch genug Material zum „nichts machen“ übrig.
Schaue ich z.B, aus dem Fenster, sehe ich wieder eine Bank und deren Tisch stehen, welche ich eigentlich seit Montag „versorgt“ haben sollte. Richtig gelesen. Wollte! Ich könnte ja jetzt aufstehen, raus gehen und diesem unmöglichen Zustand ein Ende bereiten. Aber Leute. Der Himmel scheint den ganzen Thuner See in unserem Garten entleeren zu wollen. Es kübelt hier mit wässriger Sicherheit 20 Hektoliter von jener Flüssigkeit. Und das nicht nur im Sekundentakt, sondern auch noch pro Quadratmillimeter. Keine Chance mit meinem Revuekörper da auch nur einen trockenen Weg durch jene Regenwand zu finden. Ihr könnt das Rauschen ja nicht hören. Aber es hört sich wie eine Meeresbrandung an, welche jeden Augenblick in mein Zimmer unangemeldet zu Besuch kommen möchte.
Ausserdem ist mein Weinglas seit gestern Abend nun definitiv leer. Na ja. Einen kleinen Rest, also eine „Neige“, habe ich für die elendigen Fliegen, welche mich die letzten Tage hier so nervten aus Gehässigkeit gelassen. Ich dachte mir, entweder ersaufen die Mistviecher darin, oder bekommen eine Alkoholvergiftung und erholen sich davon nicht wieder. Und wirklich. Zwei liegen am Boden des Glases. Entweder schlafen die jetzt nur ihren Rausch aus, oder die sind wirklich Portwein mässig konserviert. Vielleicht sollte ich sie in ein anderes Glas „übersiedeln“, damit Doris sie als Anschauungsmaterial für die Schule verwenden kann? So lernen die Kinder wenigstens die „abscheulichen“ Nebenwirkungen vom übermässigen Alkoholkonsum ihrer Eltern jetzt schon kennen. Auf alle Fälle wissen sie dann, dass man mit entsprechendem Portweinpegel hinterher nicht mehr fliegen kann, ohne vielleicht entsprechende Fluglizenz zu verlieren.
Mit dem qualitativen Essen, wenn man sich alleine zu Hause aufhält, ist das auch so eine Sache. Am Anfang der Woche packte ich das Mörderteil von Wok auf den Herd. Da ich ein Fan und Liebhaber asiatischer Küche bin, befüllte ich das Teil auch schnell mit entsprechenden Zutaten. Über Geschmack und meinen Gewürzangewohnheiten möchte ich mich hier nicht weiter auslassen. Ist ein Kapitel für sich. Nur so viel sei verraten, dass ich nun endlich wieder einmal „voll“ zuschlagen konnte und sich das „Taubheitsgefühl“ auf meiner Zunge seit heute früh wieder normalisiert hat. Ich spüre also den heissen Nespresso auch wieder. Das Putenfleisch, das asiatische Gemüse und die Woknudeln waren jedenfalls köstlich. Sollten zwar für zwei Tage reichen, aber über solche Kleinigkeiten rege ich mich schon lange nicht mehr auf.
Der Dienstag fing so an, wie der heutige Tag sich präsentiert. Also grau und mit „Meeresgetöse“ vor der Sichtöffnung und im Garten. Ob es bei den Nachbarn auch so geregnet hatte konnte ich nicht erkennen. Ich sah echt deren Haus nicht. Entzieht sich also meiner Kenntnis. Meine Lust war schnell nahe am Gefrierpunkt. Kochen? Nö. Also griff ich auf meine „Notreserven“ an Triolade von Milka und entsprechenden anderen „Nahrungsersatzkonzentraten“ der Firma Haribo zurück. Ihr wisst schon:“…was wollt ihr dann…“. Bessere Laune konnte die Firma mir zwar nicht geben, aber dafür genug Stoff zum Kauen aus ihrem Süssigkeiten Programm.
Da der Mittwoch ja gleich auf den Dienstag selbst in der „Regel“ übergangslos folgt, passte ich mein Programm auch nahtlos jener Gegebenheit an. Zum Glück „hatte“ ich einen entsprechenden Vorrat von jener Nahrungsgrundlage im Haus. Sollte übrigens jeder für den Ernstfall bei sich im Keller auch einlagern. Am besten gleich neben dem Weinregal, damit der Weg und der Griff zu jenen „Überlebenspäckchen“ im Notfall nicht zu weit ist. Auf alle Fälle lies irgend wann diese Sintflut ein wenig nach. Wahrscheinlich mussten die da oben einige Schlauchteile mal wechseln, denn es „pieselte“ nur noch ein wenig. Ich sah plötzlich die nähere Umgebung wieder etwas klarer und erkannte auch gewisse Umrisse im Garten. Hatte aber auch sein Gutes. Brauchte nicht zu Giessen. Ich glaube sogar so was wie Feuerwehrsirenen und Pumpengeräusche in der Nachbarschaft gehört zu haben. Das wiederum versetzte mich in eine leichte, sagen wir euphorische „jetzt mache ich was Stimmung“. Ihr habt richtig gelesen. Ich machte was. Also. Zuerst ging ich in den Keller, um meine Weinbestände zu überprüfen. Dabei stellte ich fest, dass der tiefste Punkt des Hauses zwar trocken geblieben war, aber auch nur noch eine Flasche Porto sich im Haus befand. Was ja am Ende auf das selbe heraus läuft. Es war so gegen 12 Uhr am Morgen und ich fasste den Entschluss, diesem Tatbestand durch den Erwerb von Nachschub ein Ende zu setzen, mein Kontingent zu vergrössern. Also zog ich raus in diese nasse und wahrlich unfreundliche, kalte Welt. Es war wie die eigene Geburt. Ein Gefühl welches jeder wahrscheinlich noch kennt, als er den mütterlichen Uterus verlassen musste, um das Elend da draussen zu „erleben“. Gegen 17 Uhr fand ich aus Gründen die man auch als Hunger bezeichnen könnte, endlich den Weg zurück in mein sicheres Schneckenhaus hier. Seit mal ganz ehrlich bitte. Wenn schon nicht zu euch selber, dann wenigstens zu mir. Aber wer von euch würde nach 17 Uhr, wenn er gerade von einer anstrengenden Einkaufstour zurück kommt, noch ans Arbeiten denken? Genau. Ich jedenfalls nicht. Also verzog ich mich in meine kleine Welt hier unten mit einem Weinglas und dem entsprechenden Inhalt. Irgend wann so gegen 4 Uhr in der Frühe viel mir auf, das ich schon mindestens zwei Stunden hier mit offenen Augen den selben Fleck an der Wand wie ein Verrückter fixiert hatte. Ich glaubte es nicht. Bin ich doch wirklich durch mein eigenes störendes Schnarchen munter geworden.
Der Rest ist zwar schon wieder Vergangenheit, liegt aber noch ziemlich nahe bei der heutigen Gegenwart. Ich habe kein Kopfsausen verspürt als ich vorhin aufstand und gleich zwei grosse Nespresso runter spülte. Im Gegenteil. Ich fand Gelegenheit und eine Ausrede wieder nix zu tun, weil ich ja das hier endlich mal schreiben musste. Aber jetzt wird wirklich was gemacht. Habe ja noch zwei Tage. Und unter Stress arbeite ich gerne, vor allem effektiv.
Mal schauen wie lange es heute noch gedenkt zu regnen. Prost.
Einen entsprechenden und schönen Tag allen denjenigen, die sich bis hier her durch gekämpft haben.
robe
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Der Leuchtturm
Jürgen bracht mich mit seinem Beitrag über den Abschuss eines UFO an der spanischen Küste dazu, einen entsprechenden Fall aus meinem Archiv zu suchen. Dieser Vorfall ereignete sich vor ca. 5 Jahren, als ein amerikanischer Flottenverband „krampfhaft“ eine Durchfahrt vom Atlantik ins Mittelmeer suchte. Ein wahrscheinlich nicht eingetragenes Leuchtfeuer eines Leuchtturmes in den amerikanischen Kriegskarten, veranlasste den „Admiral“ jener Flotte gleich kräftig mit den Waffen zu rasseln. Im Glauben vor sich ein fremdes Objekt zu haben, welches unverfroren den Weg der stolzen US Armada behinderte, „entfaltete“ sich ein ziemlich aufschlussreicher Dialog zwischen beiden Parteien. Wobei der „böse Gegner“ aus einem Hund, zwei älteren Spaniern nebst zwei Flaschen Bier und besagter Felsenklippe auf dem der Leuchtfinger erstrahlte, bestand. In der spanischen Presse wurde „leider“ nur eine kleine Notiz darüber veröffentlicht. Aus gutem Grund natürlich. Aber wie gesagt, nichts ist unmöglich haben ja schon die Japaner mit ihren Autos bewiesen. Warum also nicht auch in unserer heutigen von Computer beherrschten Zeit? Schönen Tag euch allen noch da draußen. LG rolf
Der Leuchtturm
Ein Leuchtturm steht auf einem Riff,
soll den Weg beleuchten für ein Schiff.
Seit Jahren tut er‘s mit Elan,
bis jenem Tag, die „Flotte“ kam.
Sie war sehr groß, entsprechend breit,
ihr Weg schon lang und noch sehr weit.
Vom andren Ende dieser Welt,
man baute sie, für sehr viel Geld.
Zig Tonnen Stahl und imposant,
an Spaniens Ufer, wurd´s interessant.
Das Radar auf des Käpten´s Brücke,
fand an der Küste, keine Lücke.
Ein Hindernis vor seinem Kahn,
trieb Käpten „Blaubär“ fast zum Wahn.
An dieser Stelle wollte er,
hinüber schippern, ins Mittelmeer.
Er funkte an, den kleinen Fleck,
befahl ihm laut, “ nun fahr schon weg.
Wer bist Du schon…selbst das ist nichtig,
zuerst komm wir, nur das ist wichtig.“
Der Fleck so lästig wie ne Motte,
doch stellt sich mutig, dieser Flotte.
Der Käpten mit den Waffen rasselt,
das Tierchen freundlich weiter quasselt.
Doch langsam wurde, „Sie“ auch barsch,
funkte zurück, “ leck mich am Arsch.“
Zwei Bier, zwei Mann und einem Hund,
den wurde es, nun doch zu bunt.
„Wir sind zwar nicht die „Nautilus“,
doch dampfst du weiter, ist bald Schluss.“
Den Grund, der Seebär schnell begriff,
denn vor ihm lag, ein großes Riff.
Trotz Technik und den Karten wälzen,
ein Leuchtturm stand auf einem Felsen.
Der Käpten fand es gar nicht heiter,
er wurde rot, und fuhr schnell weiter.
Seit diesem Tag, echt ungelogen,
fährt jener „Blaubär“ nen großen Bogen.
Um alles, blinkt es wie ne Motte,
mit seiner großen, stolzen Flotte.
Der Leuchtturm
Ein Leuchtturm steht auf einem Riff,
soll den Weg beleuchten für ein Schiff.
Seit Jahren tut er‘s mit Elan,
bis jenem Tag, die „Flotte“ kam.
Sie war sehr groß, entsprechend breit,
ihr Weg schon lang und noch sehr weit.
Vom andren Ende dieser Welt,
man baute sie, für sehr viel Geld.
Zig Tonnen Stahl und imposant,
an Spaniens Ufer, wurd´s interessant.
Das Radar auf des Käpten´s Brücke,
fand an der Küste, keine Lücke.
Ein Hindernis vor seinem Kahn,
trieb Käpten „Blaubär“ fast zum Wahn.
An dieser Stelle wollte er,
hinüber schippern, ins Mittelmeer.
Er funkte an, den kleinen Fleck,
befahl ihm laut, “ nun fahr schon weg.
Wer bist Du schon…selbst das ist nichtig,
zuerst komm wir, nur das ist wichtig.“
Der Fleck so lästig wie ne Motte,
doch stellt sich mutig, dieser Flotte.
Der Käpten mit den Waffen rasselt,
das Tierchen freundlich weiter quasselt.
Doch langsam wurde, „Sie“ auch barsch,
funkte zurück, “ leck mich am Arsch.“
Zwei Bier, zwei Mann und einem Hund,
den wurde es, nun doch zu bunt.
„Wir sind zwar nicht die „Nautilus“,
doch dampfst du weiter, ist bald Schluss.“
Den Grund, der Seebär schnell begriff,
denn vor ihm lag, ein großes Riff.
Trotz Technik und den Karten wälzen,
ein Leuchtturm stand auf einem Felsen.
Der Käpten fand es gar nicht heiter,
er wurde rot, und fuhr schnell weiter.
Seit diesem Tag, echt ungelogen,
fährt jener „Blaubär“ nen großen Bogen.
Um alles, blinkt es wie ne Motte,
mit seiner großen, stolzen Flotte.
Dienstag, 6. Oktober 2009
Übersetzungsprobleme
Anzeige!
Suche unter meinen Lesern jemanden, welcher der englischen Sprache sehr gut mächtig ist. Also will sagen, der Englisch nicht über ein Übersetzungsprogramm laufen lässt, sondern wirklich entsprechend lesen, schreiben und auch sprechen kann. Habe da ein kleines „Problemchen“, welches ich auf diese Art nicht alleine lösen kann. Habe bis jetzt noch niemanden gefunden, der sich an die jeweilige Übersetzung heran getraute. Es geht um die Übersetzung von einem kleinen Text, sowie drei Gedichten ins Englische. Bitte nur ernstgemeinte Anfragen und wenn ihr euch sicher seid, diese Herausforderung auch wirklich übernehmen zu wollen und zu können. Bei auftretenden „Wiederholungstaten“, wird natürlich über eine Vergütung im Sinne von Vergütung auch die Rede sein.
Sollte entsprechende Interesse usw. bestehen, bitte mit mir in Kontakt treten. Weiss zwar noch nicht wie, würde mich aber irgendwie erkenntlich zeigen. Jedenfalls bekunde ich hiermit öffentlich meinen guten Willen dazu.
In diesem Sinne und mit freundlichen Grüssen
r.g.belle
Gewissensfragen
Also ich bekam von der frisch „vermalten“ Laila einen Knüppel auf die Tastatur geschmissen. Eigentlich hatte ich ja mal gesagt, dass ich kein unbedingtes Interesse an solcher Art „Hose“ runter lassen habe. Allerdings ging es einmal hier dabei nur mit einem Wort zu antworten. Die Lailahexe hatte sich also echt dabei was gedacht, mich zu „provozieren“. ;-) Ausserdem sollte „Mann“ jungen Frauen nach Möglichkeit wenig abschlagen. Jedenfalls fand ich diese Fragen schon etwas „merkwürdig“ und nicht gerade meinen Kern treffend. Habe es aber wie gesagt dennoch getan. Werde allerdings jetzt so „liebensgewürzig“ sein und diese Nettigkeit an 5 Personen weiter werfen, von denen ich mir auch vielleicht etwas aufschlussreiches erwarten könnte. Über den Sinn und deren rechtlichen Folgen solcher „Werfereien“, mache ich mir allerdings keine Gedanken. In diesem Sinne macht mal.
Margot. Im Salzburger Ländle gibt es genügend Wanderstöcke. Aber sicherlich nicht solche mit Fragen drauf.
Froschkönigin. Sicherlich wäre dir jetzt ein Froschzepter lieber. Aber versuche es mal mit diesem Notbehelf hier.
Demian. Bevor du in deiner spanischen Hölle ganz verschmorst, beantworte bitte diese „unkomplizierten“ Fragen.
Manu. Was gibt es schöneres, als seine wöchentliche Langeweile mit solchen „Fragebalken“ zu verbringen? Bitteschön.
Balrog. Auch wenn der Angstschweiss jetzt deinen Monitor beschlägt, kommst auch du nicht drum rum. Stell dir einfach vor, du müsstest einen „Müllantrag“ ausfüllen. Bitte der Herr.
Also. Ich hoffe meine entsprechende Auswahl war und ist schön gemischt. Bin gespannt wer von den Probanden es schafft. Viel Spass dennoch dabei.
Schönen Tag übrigens noch.
rolf
1.)Wo ist Dein Handy?
irgendwo
2.) Deine Haare?
Waschbär
3) Haustier?
jaaaaaaaaaaa
4.) Dein Traum von letzter Nacht?
66
5.) Dein Lieblingsgetränk?
Portwein
6.) Dein Traumauto?
Nee?
7) Der Raum in dem Du dich befindest?
Büro
8) Deine Angst?
häää?
9) Was möchtest Du in 10 Jahren sein?
erwachsen
10) Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend?
Timmy
11.) Was bist Du nicht?
sexistisch
12.) Das letzte was Du getan hast?
gegessen ;-)
13) Was trägst Du?
Bürde
14.) Dein Lieblingsbuch?
Sparbuch
15) Das letzte was Du gegessen hast?
Triolade
16) Dein Leben?
wechselhaft
17) Deine Stimmung?
lustvoll
18) Deine Freunde?
super
19) selbst Kochen?
immer
20) Briefschreiber?
Analphabet
21) Kind?
ja
22) Partner?
ja
23.) Woran denkst Du gerade?
häää?
24.) Was machst Du gerade?
albern
25.) Dein Sommer?
stressig
26.) Was läuft in Deinem TV?
Stargate
27.) Wann hast Du das letzte Mal gelacht?
Entbindung
28.) Das letzte Mal geweint?
gerade
29.) Schule?
ja
30.) Was hörst Du gerade?
Briefträger
31.) Liebste Wochenendbeschäfftigung?
4.) ;-)
32.) Traumjob?
Schriftsteller
33.) Dein Computer?
Scheisskiste
34.) Außerhalb Deines Fensters?
Berge
35.) Bier?
nein
36.) Mexikanisches Essen?
lecker
37.) Winter?
super
38.) Religion?
nööö
39.) Urlaub?
essbar?
40.) Auf Deinem Bett?
ich
41.) Liebe?
Termin?
Montag, 5. Oktober 2009
Jackobsweg der „Sexdüsen“
Jackobsweg der „Sexdüsen“
Na gut. Fairness halber müsste es ja auch vielleicht „Sechs Düsenweg“ heissen. Aber wen interessiert den schon wirklich ein Weg auf dem sich entsprechendes Düsenarrangement befindet. Also mich hat es total…. Aber lest selber was es mit dem „Sex“ da auf sich hatte.
Also Bad Zurzach liegt wirklich hart an der Grenze. Nicht was die wirtschaftliche Existenz jener Gemeinde betrifft, sondern am grossen Kanton. Manchen vielleicht auch eher als Deutschland bekannt. Und genau vor ca. 10 Tagen, wollte es der Terminkalender, dass ich mich an diesem Ort auf hielt. Um noch genauer zu sein in jenem Wellnessbad. Wer von euch schon einmal in einem Thermalbad die Ehre und das Vergnügen hatte sich „umsorgen“ zu lassen, weiss genau von was ich hier noch schwärme. Von der kulinarischen Erlebnisreise über die abendlichen Büffets möchte ich erst gar nicht reden. Jedenfalls befand ich mich wieder einmal in jenem grossen Becken der zum Teil aufgeschwemmten Leiber, um mich selber den einzelnen „Sprudelstationen“ tiefsinnig zu ergeben. Es war der blanke Wahn an Gefühlen. Na jedenfalls was die entsprechenden Düsenmassagen betraf. Über die restlichen, in entsprechende Badeunmöglichkeiten gestopften menschlichen Körperbeschaffenheiten werde ich aus Pietätsgründen mich in schluckendes Schweigen hüllen.
Also versuchte ich schon früh am Morgen so gegen 6:30 Uhr der erste zu sein, um auch als erster meinen körperlichen Unrat in die wahrscheinlich noch jungfräuliche Brühe zu übergeben. Nein, nein. Nicht was ihr jetzt denkt. Aus dem Alter bin ich schon raus. Ausserdem war da ja kein „Sprungbrett“. Jedenfalls waren die einzelnen Becken noch menschenleer und ich konnte mit vollem Genuss jede einzelne Düse nur für meinen Kadaver in Anspruch nehmen. Zum Schluss meiner körperlichen Wassermassage, entdeckte ich doch wirklich noch ein von mir nicht besuchtes Areal am Beckenrand, welches durch einen Wegweisser und 10 Meter Edelstahlgeländer abgetrennt war. Neugierig wie ich nun mal „nicht“ bin, schwamm ich zu besagter Stelle und erlebte eine Überraschung. Auf einem Schild stand doch wirklich „Sechsdüsenweg“. Also wie gesagt brauchte ich mich ja nicht an zu stellen und begab mich in entsprechender Erwartung in die dafür vorgesehene erste Position. Was soll ich sagen? Ein Strahl welcher einem Düsenjet gleich kam, massierte ganz brav meine unteren „Extremitäten“. Genauer meine Füsse. Da ich aber an besagter Stelle schon etwas kitzlig bin, war es wie ein prickeln mit heissen Nadeln unter der Kopfhaut und verursachte ein ungemein, sau gutes Gefühl. Düse zwei und drei waren leicht etwas oberhalb angebracht und erreichten so den entsprechenden Waden und Kniebereich. Wer schon einmal Wadenkrämpfe hatte, weiss allerdings wie wohltuend solch eine „Umschmeichlung“ sein kann. Ab Düse vier wurde es dann schon interessanter. Wieso gerade jener Bereich auch „durchgespült“ werden sollte wusste ich zwar nicht so genau, aber in etwa wurde mir klar, wieso gerade ältere Menschen sich dabei mit verklärendem Blick im Wasser immer um die eigene Achse drehten. Wahrscheinlich war damit der entsprechende Oberschenkelbereich gemeint. Aber etwas weiter oberhalb und sogar „innerhalb“ meiner Badebekleidung war dieses anfangs sanfte bis hin zur starken und fordernden Massage als wirklich erotisch angenehm zu bezeichnen. „Mann“ konnte sich nicht nur entsprechenden nicht näher erklärbaren Gedankengängen hingeben, sondern wirklich einmal die Welt und ihre „bösen“ Schattenseiten in Ruhe beleuchten. Ich war hin und weg und lies mich einfach „treiben“. Düse fünf nahm sich auch noch intensiv den Rückenbereich vor. Allerdings war da der Auftrieb dermassen stark, dass es nicht nur meine Badehose wie einen Ballon aufblies, sondern der Strahl immer wieder jenen Bereich heimsuchte, den Düse Nr. vier schon kräftig durch massierte hatte. Leute. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Und das um 7 Uhr am Morgen. Jedenfalls wollte ich noch wissen, welche Überraschung Sprudelobjekt sechs für mich offenbaren würde, um schnellst möglich an vier und fünf mir noch einmal jenes Gefühl der Marlborowerbung zu genehmigen. Ihr wisst schon. Auf einem Gaul durchs Becken dem Sonnenaufgang entgegen reitend, mit einem Wasserstrahl „am“ Hintern und einer Kippe zwischen den Lippen, um die endlose Freiheit am Morgen zu geniessen. Jedenfalls entdeckte besagte Wasserfontäne sogar noch einige Muskeln in meinem Genick, von denen ich eigentlich angenommen hatte, dass die nur in Anatomielehrbüchern vorhanden wären. Nach der zweiten Runde die nun schon fast eine volle Stunde dauerte, war ich dermassen ausgepowert, als wenn ich, sagen wir mal so, 20 Kilometer am Stück auf allen vieren, rückwärts durchs Gelände gehobelt wäre. Ich war am Ende meiner Aufnahmefähigkeiten für etwaige weitere Massagen angelangt.
Der Rest ist schnell erzählt. Nach Entdeckung jener „Wasserstrasse“ für mich, versuchte ich natürlich zwischen den Seminarpausen bis Sonntagnachmittag, in regelmässigen Abständen noch mehr „Besinnlichkeit“ für mich durch jenen Weg der „Sexdüsen“ zu erreichen. Ich habe jedenfalls jenen „Jakobsweg“ voll und ganz geniessen können.
LG rolf
Samstag, 3. Oktober 2009
Wochenendegebet, oder wie sage ichs meinen Lesern
Es quakt der Frosch frech aus dem Süden,
der Bauer erntet gelbe Rüben.
Die Bäuerin den Kaffee kocht,
der Rolf ganz sachte hier anpocht.
Hallo erst einmal in die Runde,
um allen sagen und zur Kunde.
Ab nächste Woche geht’s hier weiter,
vielleicht mal ernst und auch mal heiter.
Zwei Wochen sind ins Land gegangen,
mit warten, hoffen und etwas bangen.
Drum wünsch ich allen Lesern heute,
für Sonntag Spass und noch viel Freude.
LG rolf
der Bauer erntet gelbe Rüben.
Die Bäuerin den Kaffee kocht,
der Rolf ganz sachte hier anpocht.
Hallo erst einmal in die Runde,
um allen sagen und zur Kunde.
Ab nächste Woche geht’s hier weiter,
vielleicht mal ernst und auch mal heiter.
Zwei Wochen sind ins Land gegangen,
mit warten, hoffen und etwas bangen.
Drum wünsch ich allen Lesern heute,
für Sonntag Spass und noch viel Freude.
LG rolf
Abonnieren
Posts (Atom)