Montag, 27. Juni 2011

Eröffnung

Die geplante Eröffnung der Vitrine in Bern vom 01.07.2011 in der Münstergasse 52, muss leider auf den 08.07.2011 um 10 Uhr verschoben werden. Es tut mir wirklich sehr leid. Aber aus technischen Gründen schaffen wir es einfach nicht bis zum Freitag. Ich hoffe auf euer Verständnis, freue mich aber um so mehr, vielleicht die eine, oder den anderen am 08.07.2011 bei uns begrüssen zu dürfen.

Danke

r.g.belle

Sonntag, 26. Juni 2011

Zustand....

...chaotischer. Eigentlich müsste es umgekehrt heissen
"chaotischer Zustand"


Aber wir wollen doch bitteschön nicht so kleinlich sein. Gelle.
Jedenfalls soll, nein muss nächste Woche am Donnerstag alles fertig sein, da am Freitag ja hier der "Bär" brummen soll. Und es gibt wahrlich noch ne Menge zu machen. Die Kleinigkeiten, oder Feinheiten sind genau das, was einen aufhält. Und wenn Mann auch noch etwas vergessen hat, sei es nur der "Gewölbeschlüssel", fährt der entsprechende Depp, also de Isch, ca. 31 km zurück, holt den Schlüssel oder irgend etwas anderes. Aber das meiste was mich genervt hatte, waren die sogenannten "Handwerker" hier vor Ort. Habe ich ja schon berichtet. Und so sind mir drei volle Wochen verloren gegangen, welche sich so schwerlich wieder aufholen lassen. Aber der Termin steht halt nun und darf nicht wieder verschoben werden. Ich glaube, ich brauche dann erst einmal Urlaub oder so was ähnliches.

Aber nun ein paar Bilder vom augenblicklichem Zustand in meinem Kellergewölbe. Grünes Gewölbe habe ich mir mit Absicht verkniffen zu sagen, weil es sonst vielleicht Ärger gegeben hätte. Da ich etwas Bildfaul geworden bin, gibt es vom jetzigem Zustand nur "Bestandsaufnahmen". Aber eins könnt ihr mir glauben. Der "Originalzustand" war BLAU. Nicht ich, sondern das Gewölbe. Alles einfach "nur" im allerschlimmsten Blau für meine Seele. Slebst die Steckdosen, Leisten und Lüftungsrohre ect. Blau. Und das ging ja absolut nicht. Nee. Aber schaut selber. Und wer sich einmal durch Zufall in Bern aufhalten sollte und sich bis zu uns verlaufen "könnte", ist nicht nur Recht herzlich Willkommen, sondern darf sich auch über einen entsprechenden "Kaffee" erfreuen. :)


Schönes Restwochenende euch allen da draussen noch.


rolf





So fing alles an. Jedenfalls fast. Spielplatz aufgebaut und das bunte "Gemische" konnte los gehen. :)


 Die "Wände" mussten natürlich auch noch einmal frisch überputzt werden und bekamen eine typische Gewölbefarbe, mit ein paar Akzenten.

 Das ist schon im fortgeschrittenem "Zustand" Der Bereich soweit erst einmal fertig.




Ein kleiner Einblick vom hinterem Bereich zum Eingang.




Na ein wenig muss ich mir selber treu bleiben. Jedenfalls was das "Grün" betrifft. :)


Der Verkaufsbereich, welcher aber noch lange nicht fertig ist, weil de Isch natürlich hier ein wenig Spielen muss und so seine eigenen Vorstellungen hat wie so etwas aussehen "könnte". Muss mich ja da auch den ganzen Tag wohl fühlen. Gele.





Der Schrank im Hintergrund, ist übrigens etwas ganz besonderes. Nicht nur die indirekte Hintergrundbeleuchtung, sondern auch die "kleine" Grotte auf seiner sichtbaren Vorderseite.











Diese Grotte ist übrigens auch "beleuchtet". Und wen es interessieren sollte. Der Schrank ist komplett "verputzt" und der innere Grottenbereich auch als solches hoffentlich erkennbar.


Mehr gibt es natürlich, wenn alles richtig fertig ist und eingeräumt. Kommen noch ein paar "Kleinigkeiten" und "Spielereien" hinzu. Wird jedenfalls nicht nur gemütlich, sondern auch für den Besucher ein Augenschmaus werden, wo auch er sich wohl fühlen kann und darf. :)

Donnerstag, 23. Juni 2011

Berner Bärengraben

Seit neusten komme ich ja nun in den Genuss, die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt Bern benutzen zu dürfen.  Und ganz ehrlich, was man da so Erleben darf und kann wenn man "nur" ein wenig beobachtet, ist schon interessant. Heute möchte ich weniger auf besagte und viel gerühmte "Gemütlichkeit" der Spezies Berner eingehen, sondern etwas, was ich beim täglichem Vorbeifahren jedesmal erleben darf, oder muss. Es geht um den Berner Bärengraben. 
Dieses Bauwerk, oder auch Gehege  inkl. seiner Insassen, nämlich den Bären, ist ja nun auch international sehr bekannt. Zumindest über die Stadtgrenze von Bern hinaus. Und deswegen ist es schon ein "Muss" eines jeden Stadtbesucher, wenigstens einmal den Bärengraben gesehen, oder fotografiert zu haben. Natürlich mit Bären wenn schon. Und so stehen unzählige Besucher und sonstige Gäste bis Menschen welche gerade nichts anderes vor oder zu Tun haben, auf der Nydeggbrücke, um in das berühmte Gehe zu schauen, vielleicht gar einen Blick auf echte noch lebende Bären werfen zu dürfen. 

Gerade die vielen Besucher aus den asiatischen Provinzen kennen Bären ja meistens "nur" in Salbenfom, oder als irgend ein unsinniges "Potenzheilmittelchen". Vorallem sie haben sicherlich noch nie einen echten und lebenden Bären gesehen. Diese Menschen stehen also da oben auf der Brücke, winken, schnattern und fotografieren wie verrückt. Und die Bärchen unten? Sie schauen manchmal müde oder gelangweilt zu den Zweibeinern nach oben, denken sich wahrscheinlich ihren Teil.


Gestern war wieder so ein Tag. Das Wetter war zwar nicht gerade das Touristen freundlichste, aber es standen "gefühlte" 23.587 Komma dreieinviertel Fotoapparate auf der Nudegg und lehnten sich über die Mauerbrüstung der Brücke. Ich würde Mal so aus dem Bauch herraus sagen, dass ca. dreiviertel davon Cannon und Nipponbelastet und die andere Hälfte eher bei Carl Zeiss einzuordnen gewesen waren. :D

Wie dem auch sei. Dabei fielen mir folgende Zeilen ein, welche ich in Anbetracht meiner obigen Vorrede, euch nicht vorenthalten möchte. Ausserdem wünsche ich euch gleich einmal noch einen wunderschönen Resttag.

Euer rolf



Brummmm



Die Bären in ihrem Graben sassen
und kleine süsse Beeren frassen.
Doch auf der Brücke standen Leute,
begafften diese Bärenmeute.

Das ging den Petzen auf den Sack.
Sie riefen hoch:"haut ab ihr...Brummmm..."
... und drehten sich erhaben um. 

robe 

Samstag, 18. Juni 2011

In vino veritas....


In vino veritas    



Jedenfalls gröhlten das ja schon in abgewandelter Form die alten Griechen, vor, während und manchmal auch nach ihren opulenten Gelagen. So sie dann noch in entsprechender Verfassung natürlich waren. Das zumindest in abgewandelter Form, schrieb der altgriechische Dichter Alkaios so ähnlich in einem seiner Gedichte.
„Wein, mein Kind, ist auch Wahrheit.“ 


Die versoffenen Römer von Anno Domino pauschalisierten das allerdings wiederrum und nahmen entsprechende „süffige“ Redewendung in der uns heute bekannten Variante, in den alltäglichen Sprachgebrauch auf. Es lebe also Alkaios und es leben die ollen Imperatoren, welche das edle Gesöff Wein aus Gefässen zu sich nahmen, welche sie der Einfachheit halber gleich nach sich selber benannten. Römer.


Leider vermittelte weder besagte Dichter, noch seine entfernten römischen Nachtrinker, worin eigentlich die Wahrheit besteht und was sie auch ist. Also was ist Wahrheit? Und was ist „die“ Wahrheit? Gibt es überhaupt eine Wahrheit?
Auch wir schmeissen ja heute gerne mit Sprüchen im alltäglichem Gebrauch um uns, ohne uns wiederum vielleicht über deren tiefern Sinn, oder desen Aussage Gedanken zu machen. Auch wir nehmen gerne die pauschalisierende sprachliche Abkürzung und reden von „der“ Wahrheit. Er, sie, oder es sagten die Wahrheit. Das sind gebräuchliche Verallgemeinerungen, um sich vielleicht nicht näher mit entsprechenden Aussagen beschäftigen zu müssen. Es reicht da schon oft der Vermerk:“…und nichts als die reine Wahrheit…“

Doch was ist nun eigentlich eine Wahrheit? Ist es, abgesehen von entsprechenden Interpretationsmöglichkeiten, nicht auch eine Darlegungsweise aus unserer, also der Sicht betreffender Person? Ist es nicht nur eine Art der „Gerechtigkeitswahrnehmung“? Vielleicht sogar nur eine Wiederspiegelung der inneren Einstellung? Dabei denke ich zum Beispiel an den Film „Matrix“. Die Grenze zwischen Wahrheit, Realität als solche und Fiktion, bzw. Suggestion lagen da nicht nur Haut eng beieinander, sondern verschmolzen regelrecht zu einer…. Matrix halt.


Also wo beginnt nun die Wahrheit wenn es sie überhaupt als solche gibt und wo hört sie auf, fängt die Lüge an? Ach ja. Die Lüge. Das ist auch so eine, für mich jedenfalls, interessante Sache. Wenn es die Wahrheit also solche gibt, muss es zwangsläufig als Gegengeschwisterchen, ja auch die Lüge geben. Also gut. Aber was ist eine Lüge?


Na selbst die Altgriechen waren sich ja nicht zu schade und logen damals schon, dass sich die Tempel bogen. Genau „bogen“. Man beugte sich eine Lüge als solche so lange zurecht und verkaufte sie am Ende als die absolute Wahrheit. Also eine Art „hohe Schule der demokratischen Politik“. Kommt mir irgendwie bekannt vor.


Ulbricht „jammerte“ ja am Vorabend des Mauerbaues ganz laut in die Welt:“…keiner hat die Absicht eine Mauer zu bauen..“
Das war die absolute…wenn auch subjektive Wahrheit. Denn es hatte ja wirklich keiner vor. Ausser er natürlich, was er mit stillschweigender Billigung der 4 Mächte dann ja auch tat. Also die Mauer zu bauen. War jetzt nur Mal so eine gedankliches Geschichtsbeispiel. Na ihr wisst schon.


Also ist die Wahrheit am Ende nicht auch nur eine subjektive Betrachtung, oder gar Interpretation von etwas, was wir nicht als Wahrheit akzeptieren könnten, oder wollten? Also alles was nicht wahr ist, oder sein kann, quasi eine Lüge? Oder ist die Lüge gar nur „eine andere Wahrheit“? Jedenfalls aus der Sicht des „Lügners“. Wobei wir ja nicht genau sagen oder einschätzen können, ob es nun eine Lüge ist, oder nur eine subjektive und andere Sichtweise als unserer, also der eigenen Wahrheit. Welche ja wiederum nicht die des Lügners sein muss. Und somit wären wir für den Gegenüber der Lügner und er selber der nach Wahrheit strebende?

Oh verdammt. Warum ich hier diese Synapsenakrobatik gerade mache. Nun. De Isch hat heute einer „kleine“ Rarität den Hals umgedreht. Oder anders gesagt. Ich habe heute einen 20 Jahre alten Taylor’s den Krieg angesagt. Mir war nach so langer Zeit des „wartens“ nun endlich danach. Über die Phase der Kriegserklärung bin ich schon lange hinaus und der Portwein zieht sich nun langsam aber sicher immer weiter aus der Flasche zurück, um sich in mir in eine Art Gefangenschaft auf unbestimmte Zeit zu begeben. Natürlich habe ich der Hauschefin auch einen gefüllten, gläsernen Frontabschnitt überlassen. Was denkt ihr denn? So etwas edles und süffiges könnte ich doch nie alleine in meine Kehle plätschern lassen. Jedenfalls bin ich darüber über Sinn und Unsinn der Wahrheit und der Lüge gestolpert. Denn wie oft wird uns auch gerade im täglichem Leben etwas als die ultimative Wahrheit untergejubelt, was sich am Ende als Lüge herraussteltt? Und wie oft ist es auch gerade umgekehrt? Eine sogenannte Lüge erweist sich dann als Wahrheit. Aber wessen Wahrheit denn nun verdammt noch Mal.


Ihr seht also mein momentanes Problem.
Aber eine Wahrheit, auch wenn es im Augenblick meine eigene ist, besteht darin, dass ich den restlichen Taylor’s mir nun auch noch schmecken lassen werde und euch allen noch ein wunderschönes Restwochenende wünsche. Nur bin ich mir dennoch nicht ganz sicher, ob das nun eine objektive, oder gar subjektive „Lüge“ war.


Die Römeer hatten schon irgendwie Recht:“…In vino veritas…“


In diesem Sinne

robe

Montag, 13. Juni 2011

Zeitreise


Es war einmal….  


….vor langer, langer, langer Zeit, da flatterten der Hammer, die Sichel und der Ährenkranz auf Schwarz, Rot und goldenem Hintergrund noch fröhlich und in trauter überzeugender Einigkeit als Symbol auf einer Fahne, welche noch nicht vom Geschichtswinde verweht war, dennoch  dem morgendlichem Sonnenaufgang entgegen.
Es war jene Zeit, als die angestrebte Planwirtschaft schon nicht das erbrachte was man sich vielerorts von ihr erhoffte, man aber dennoch fleissig weiter machte, machen musste.
Es war auch jene Zeit, als es weder „Fenster“ beschädigte Computer gab und „Apple“ noch Apfel hies und zum Verspeisen gedacht war. In jener Zeit wurde Kralle noch liebevoll „Rolfi“ gerufen, weil man das Jahr 1968 schrieb und ich ja auch erst 6 Jahre alt war und fleissig, sowie gerne die Kindertagesstätte, kurz Kindergarten genannt, besuchen durfte. Ach war das noch schön…. 


Jedenfalls war klein Rolfi ja eigentlich schon „fast“ gross, was den Grössenunterschied zu seinen anderen Spiel“genossen“ und Genossinen im „Kinderlager“ betraff. Und wie gesagt ging ich ja auch gerne der entsprechenden täglichen und anstrengenden Kinderpflicht nach. Vorallem aber am frühen Morgen ab 6 Uhr, wenn besagte Einrichtung für uns die Pforten öffnete. Das hatte natürlich einen Grund. Schon damals erlernte ich den tiefern Sinn desen, was Gorbatschow einige Eiszeiten später schön aussprach.

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben...“


Ich wollte mich aber weder vom Leben, noch von Uwe bestrafen lassen. Denn darum ging es ja. Also der Streit wer nun zuerst da war und deswegen „alleine“ mit dem grossem Holzbaukasten spielen durfte.
Die anderen Kästen waren ja auch nicht schlecht, aber leider zu klein, um ein richtiges und perfektes „Piratenholzkriegsschiff“ mit einem Holzäffchen im Mastkorb, zu bauen. Und dieser Wettkampf zwischen Uwe und mir ging nun schon fast so lange, wie ich damals aufrecht Denken konnte.
Er kam jedesmal aus der entgegengesetzten Richtung am frühen Morgen fast um die selbe Zeit wie ich auf den Kindergarten zugelaufen. Und jedesmal wenn wir uns aus entsprechender Ferne schon erblickten, rissen wir uns von den Händen unserer „Begleitwachmannschaft“ los, um ja als erster in der Einrichtung zu sein.
Und genau das war der Grund, weshalb ich zur damaligen Zeit, gerade um diese Zeit,  „noch“ sehr viel Wert auf Pünktlichkeit legte. Lieber ein paar Minuten eher auf der Kampfarena erscheinen, um den Gegener ja keine Möglichkeit  zu entsprechenden Gegenoperationen zu geben. Die Sache hatte nur einen kleinen zweibeinigen Hacken in weiblicher Form. Meine Schwester. Genau.

Wer selber vielleicht ältere Geschwister hatte und auch noch hat, weis mit Sicherheit was ich meine.  Und das entsprechende Zusammenleben war nicht immer einfach. Jedenfalls aus der Sicht des jüngeren. Also meiner. An friedliche Koexistenz war in diesem Fall garnicht zu denken. Ich hatte meine Schwester allerdings wirklich und ganz doll lieb. Natürlich zeigte ich ihr das auch immer nach der Devise,“ wer sich neckt der hat sich gern“, durch entsprechende Gemeinheiten und Bösartigkeiten. Aber sie verstand diese Art der „Bruderliebe“ oftmals nicht. Immerhin war sie ja auch schon in dem Alter, wo Frau  einen Jungen ihre Zunge in den Mund schob, um ihn angeblich zu Küssen. Und das wiederrum fand ich sowas von eklig und abstossend…. . Mit der Zunge in einem anderem Zahnarztvorraum  Rumrühren…. Nee.


Meine entsprechenden artikulativen Liebkosungen für sie, hätten den Tierbestand eines Bauernhofes mit Sicherheit um das doppelte bereichert. Aber wie gesagt, am Ende hatte ich sie wirklich auf meine kindliche Art immer lieb. War ja auch gerade auf die Zungen verschlingenden Typen sowas von eifersüchtig.Es war meine Schwester und da hatte kein anderer Kerl an und in ihr rum zu fumeln. Na gut. Die Zeit heilt nicht nur Wunden, sondern ändert ja auch bekanntlich gewisse Ansichten und Einstellungen.

Jedenfalls war sie der berüchtigte Unsicherheitsfaktor in meiner morgendlichen „Kriegsplanung“ was die rechtzeitige Eroberung des Holzbaukastens betraff. Jedesmal gab es irgend welche sinnlosen Diskussionen, welches Hemd, welche Hose, oder gar welches Schuhwerk ich anzuziehen hätte und müsste. Dabei war das doch aus meiner Sicht immer ganz einfach. Erstens war mein damaliger Bekleidungsstandart nur auf ein paar und notwendige und zweckmässige Sachen reduziert und zweitens sollte ich mich doch in den Sachen wohlfühlen und nicht sie. Und so gab es immer Streit. Bei Regenwetter wollte ich natürlich Sandalen an den Füssen, weil das in den Pfützen dann immer so schön „fatschte“ und kein entsprechendes festes Schuhwerk. Mir war doch egal ob sie am Abend dann mit unserer Mutter Ärger oder Probleme deswegen bekommen hätte. Dieses und ähnliche „Schauspiele“ auf höchster Nervenebene, spielten sich also fast jeden Morgen vor dem Gang zum hölzernem Affen ab. Ich kann mir im Nachhinein schon vorstellen, dass sie mich mehr wie nur einmal am liebsten…. . Aber das weis sie ja besser denke ich.

Jedenfalls war es wahrscheinlich für einen aussenstehenden ein trauriger Anblick miterleben zu müssen, wie sich zwei junge, aufstrebende und angehende Familienväter im Vorschulalter  jeden Morgen zum Affen machten, wegen eines Affen. Aus Holz noch dazu. Aber manches scheint sich auch nach Jahren nicht zu ändern. Egal.
Aber so war und formte uns nun einmal das Leben damals. Es war ein harter bis ungerechter Kampf um Macht und Positionen. Allerdings nur immer bis kurz vor 8 Uhr. Dann musste alles wieder ordentlich zusammen und weggeräumt werden, weil „Putzelmannhaus“ und Frühstück angesagt war. Aus verbitterten Konkurrenten, wurden dann wieder die besten Freunde. Wir sassen, assen und sabberten nämlich immer nebeneinander. Und ausserdem war das Ausräumen und unordentlich machen die eine wenn nicht sogar die angenehmste Seite des Fünfmarkstückes. Wohingegen das Zusammenräumen weniger atraktiv war und keiner der beiden Konkurenzparteien sich je von der kooperativsten Seite da zeigte. Ich meine was die Ordnung betraff.


Warum ich das gerade und heute hier aus mir raus lasse? Es gibt Momente wo einen die eigene Vergangenheit auf verschiedenste Art und Weise einholt, zum Nachdenken regelrecht zwingt. Nicht immer sind, oder waren solche Augenblicke auch wirklich schön. Aber im Laufe der Zeit lernt man natürlich auch vieles differenzierter zu betrachten, vielleicht noch einmal zu Durchleben. Für mich war gestern ein solcher Moment des Anstosses und  der „Annäherung“. Ich habe mich dann wieder langsam aber um so intensiver an gewisse, vorallen aber wunderschöne Momente aus jener Hammer, Zirkel und Sichelähra  erinnern dürfen. Und glaubt mir. Es war dennoch eine wunderschöne Zeit. Und dafür wollte ich auch einmal jener Frau danken, die zwar nicht meine Mutter ist, aber dennoch sowas ähnliches über lange Zeit für mich war. Auf alle Fälle meine Schwester.

Und euch wünsche ich da draussen noch einen erholsamen Pfingstmontag. Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere gerade heute auch an vergangene Pfingsten der eigenen Jugend oder Kindheit?

Euer rolf

Samstag, 11. Juni 2011

Pfingsten

Dann wünsche ich Mal allen Bloggerinnen, allen Gästinnen und Gästen, den Bärinnen und Bären,  den Schnarcherinnen und Schnarchern, sowie ihren Nasen, einfach allen, ein paar wunderschöne  Pfingsttage. Ich hoffe, ihr habt alle das Schlauchboot im Flur liegen und die Schwimmwesten schon angelegt, den Grill ins Trockene gebracht und genügend Erdnüsse für das Regenpfingstfernsehwochenende "gesammelt". Wenn nicht, nehmt doch auch wieder einmal ein Buch in die Hand, oder macht sonstige Ferkeleien wenn ihr immer noch Langeweile haben solltet. Ihr könnt aber auch her kommen und "IKEA" Sachen mit aufbauen. :( 

Jedenfalls kommt gut und erholt durch die Feiertage und freut euch wieder auf den "Arbeitsbeginn" nächste Woche. Das wünscht euch von Herzen


rolf

Mittwoch, 8. Juni 2011

Erstaunliches

Erstaunliches



Na so erstaunlich ist es auch wieder nicht. Zumindest die erste Information, an der ich im Augenblick noch nachdenklich wie ich manchmal nun so bin, zu „verdauen“ habe.

Es haben doch wirklich Schlafwissenschaftler herausgefunden -  wahrscheinlich im Schlaf wie der Name es andeudet -, dass der Mensch wenn er nicht genug Schlaf sich zuführt, zu „Kleinwüchsigkeit“und relativem „Begriffsunvermögen“ neigt. Also quasie und fast immer, mit entsprechender „Dummheit“ belohnt wird. Au Backe. Zum Glück gibt es weder „Fachidioten“ unter uns und gehört  A.Einstein rein biologisch betrachtet auch der Vergangenheit an. Wobei sein Geist ja unser tägliches Leben ständig durchdringt. Ist aber rein „relativ“ würde er vielleicht uns angrinsen. Jedenfalls gibt mir das Forschungsergebnis nun doch zu denken.

Im Augenblick befindet sich mein Denkmechanismus ja noch in 1,90 Meter Höhe über Null. Heist das nun,

a)   … da ich so gross bin, dass ich die meiste Zeit meines Lebens schlafend verbrachte,

b)   ... 1,90 Meter ist ja nicht gross. „Nilpferde“ sind viel grösser. Ja selbst für Menschenaffen und Bären könnte ich immer noch als „Standgebläse“ oder Biertischablage gerade so durchgehen.

c)   … oder aber, man hat in der Vergangenheit meinen schlafenden bis ruhenden Genius in diversen Schulstunden nicht mit genügender Aufmerksamkeit gewürdigt und so bin ich um Haaresbreite an einer inteligenteren Ausbildung und Aufstiegsmöglichkeiten vorbei „geruht“?

Das sind Fragen die zwar die restliche kleinwüchsige Welt nicht interesseieren wird, aber Beamte sich dennoch davon ausgeschlossen fühlen dürfen. Schliesslich bekommen sie ja ihren „Büroschlaf“  bezahlt, was wiederum aber nicht in jedem Fall mit Inteligenz zu tun haben könnte. Egal wie.
Bei der Gelegenheit fällt mir übrigens gerade etwas zum „Scherbengericht“ der Antike ein. Also der alten Griechen.
Die haben doch wirklich einmal im Jahr durch freie Stimmabgabe darüber befunden, wer der „unangenehmste“ Politiker in ihren Reihen sei. Und dieser wurde dann in der Regle für mindestens 10 Jahre in die Verbannung gejagt. Das nannte man nicht nur Demokratie, sondern eben auch Scherbengericht.

Jedenfalls wäre ich dafür, jene volksabstimmende Scherbensitte wieder einzuführen. Muss ja nicht gleich 10 Jahre sein. Aber vielleicht Mal für den Anfang 6 Monate mit Harz 4, oder ein halbes Jahr Überlebenstraining Rumänien oder Polen für unsere demokratisch gewählte Regierung? Wäre sicherlich hilfreich. Zumindest für ihre Denk - und zukünftige Vorgehnsweise. Im schlimmsten Fall könnte man sie ja auch ins Ruhrgebiet per Nachnahme senden. Aber das hat mit dem Schlaf der Schlafwissenschaftler rein gar nichts zu tun, war nur so ein vorbeihuschendes Gedankenfragment von mir.

Die zweite und schlussendlich für mich persönlich viel wichtigere Information des Tages, ich bin doch nicht schwanger. Ja genau. Wie ich darauf komme?  Also.

Ich liebe Fisch. Nicht gerade im Aquarium, weil da macht er nur Arbeit. Sondern in jeglicher, zubreiteter Form als Nahrungsergänzung. Meine Schwester bereitete immer den leckersten Herringssalat des ganzen Universums zu. Ich bekam wirklich nie genug davon. Wahrscheinlich ist sie auch daran schuld, dass mein Verhältnis zum lebenden Fisch heute so gestört ist, ich ihn wie gesagt lieber auf dem Teller nicht schwimmend sehe. Auf alle Fälle hatte ich einen ungestillten Appetit nach besagter „Schuppeneinheit“ und organisierte mir deswegen eine reichliche Portion Herringsfilet. Da bis dato immer noch nicht genau geklärt ist wer oder was am „Massenaussterben“ unserer so geliebten deutschen Nachbarn nun die Schuld trägt, verzichtete ich jedenfalls  auf entsprechendes Grünfutter in jeglicher Form. Allerdings brauchte ich eine geschmackliche Ergänzung, bzw. eine Art Katalysator für meine schon sabbernden Geschmacksnerven.

Honig!  Genau.

 „Ach du Scheisse“..., werden jetzt sicherlich zumindest die sich erinnernten und schon einmal trächtigen Leserinen unter euch sagen.
„Fisch und Honig?“….höre ich die andere weibliche Hälfte, die noch nicht soweit ist, ausrufen.
„Oh lecker…“ die Gourmets unter uns.

Fakt ist, oder war, dass ich natürlich nur „Schweizer“ Honig an meinen Herring in Sahnesosse ran lies und in Zukunft auch nur genehmigen werde. Ist er doch der einzige, welcher von eidgenössisch zugelassenen Sammelbienchen in mühevoller Kleinarbeit hoffentlich auch wirklich hier gesammelt und produziert wurde. Deswegen stellte sich mir die Frage, obe ich schwanger sein könnte. Ensprechender Test fiel allerdings „negativ“ aus. Aber lecker war es auf jeden Fall. Kann ich jedem nichtschwangerwerdenten Mann nur empfehlen.

So. Das sollte mit Unsinn und dergleichen für heute genug sein. Es regnet zwar immer noch draussen vorm Haus, aber ich muss nun dennoch raus, kann keine weiteren plausiblen Ausreden für mein Nichtstun hier, ersinnen. Deswegen wünsche ich euch allen noch einen wundersamen und entsprechenden Resttag.

rolf

Montag, 6. Juni 2011

Rüsseltierchen



Also zugegeben. Im Zoo war ich ja nicht. War auch nicht nötig, weil ich ja selber fast zum „Dickhäuter“ mutiert wäre. Zumindest ansatzweise. Na gut. Am besten ich erzähle Mal was und wieso.

Seit fast 4 Wochen wurde mir versichert, dass im neuem Verkaufsbereich in Bern entsprechende Ausbesserungsarbeiten da ja Garantiefall, ausgeführt würden. Und seit 4 Wochen fahre ich in regelmässigen Abständen in die Münstergasse, um mich vom nichtvoranschreiten besagter Zusagearbeiten selber zu überzeugen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es sich hierbei um Deckenputzarbeiten von nicht einmal 10 qm, in Worten ZEHN qm, handelt. Wäre normal kein Problem für mich gewesen, aber wie gesagt handelt es sich hier um einen Garantiefall, für den nicht nur der Vermieter, sondern auch besagte Firma aufkommen sollte. Sollte ist der richtige Terminus, da wie gesagt sich ja nichts getan hatte. Laut letzter Meldung von letzter Woche, hätten die Handwerker das „Versprechen“ hinterlegt, es bis Ende letzter Woche fertig zu stellen. 

Ich war da schon relativ und leicht „angesäuert“, konnte ich den Eröffnungstermin auf den 18.06. nicht einhalten. Heute fuhr ich also voller Tatendrang und mit restlichen „kreativen“ Malereiuntensilien in den Laden und stand vor einer…, na ihr könnt es euch denken. Richtig. Nicht einmal angerührten Arbeit.

Zwar kenne ich mich in Zooologie nicht soo aus, aber ich spürte richtig, wie gewisse Körperteile, welche für eine vernünftige Blutzufuhr zuständig waren, sich um ein vielfaches und schlagartig auszudehnen drohten. Und ich meine ausnahmsweise einmal nicht jene Teile, welche auch für den Elefanten zur Fortpflanzung sehr vom Nutzen sein könnten. Nicht jenen Testosteronsammelbehälter und auch nicht seinen Rüssel im Gesicht. Ich dachte mehr so an den Ansatz zwischen Kopf und dem restlichem Torso. Ich hatte einen Hals welcher wie gesagt immer dicker wurde. Schlucken viel mir echt ein wenig mehr wie schwer. Es war fast wie bei einer Mandelentzündung. 

Na gut. Für mich war die Sache nun klar und in gewisser Weise auch erledigt. Vielmehr die Firma. Also versuchte ich den Vermieter telefonisch zu erreichen, was sich auch noch als schwierig erwies, weil die Familie erst auch aus dem Urlaub zurückkam. Nachdem ich endlich den netten Mann am anderem Telefonende hatte, teilte ich ihm ganz vorsichtig „verpackt“ meinen angestauten Unmut in Hochdeutsch mit. In diesem Fall hätte er „elefantisch“ eh nicht verstanden und es mich auch nicht weiter gebracht. Ich teilte ihm mit, dass „seine „ betreffende Handwerkerfirma immer noch nicht erschienen war, er sie ruhig zum Feierabend in der Pfeiffe rauchen könne und ich das nun selber erledigen werde. Er war interessanterweise nicht einmal böse darüber, „begrüsste“ meine Eigeninitiative. Das Material würde natürlich er übernehmen. Also kein Problem. Es war mittlerweile 15 Uhr und „de Isch“ machte sich also auf die Pneus, um entsprechende Materialien zu organissieren.
Nun sollte aber vielleicht zum besserem Verstehen der daraus entstehnden Situation noch erklärt werden, dass es gewisse und diverse Materialien in der Schweiz entweder nicht, oder so gut wie garnicht gibt. Manchmal frage ich mich ehrlich, wie hier „Trockenbau“ betrieben wird. Jedenfalls war ich nach vielen Jahren der Abstinenz, wieder so richtig in meinem Gebiet zu Hause. Und das nächste Problem war natürlich neben dem Materila in entsprechender „Kleinmenge“ auch das passende Werkzeug neu zu organisieren. De Isch also gleich los und Problem Nr. 1 folgte .

Ich fühlte mich in alte Zeiten zurückversetzt, bekam wahrscheinlich einen leichten und verklärten Blick, als besagter „Fachhändler“ beim hiesigem „Baugrossmarkt“ mit den drei Buchstaben mir zu erklären versuchte:“..das ham wor nisch…“ Eh. Der sprach zwar kein Angelsächsisch, aber auch kein Berndütsch. Ich tippte auf Dresdner  Einflugsschneisse zwischen Chemnitz und dem Tal der Ahnungslosen. Es fand dadurch natürlich noch eine ziemlich intensive und sprachlich „wohlgeformte“ Gesprächsrunde zwischen dem Mitarbeiter der Baustoffabteilung und mir statt. Eigentlich tat der Mann mit hinterher leid. Er hatte nicht nur vom fachlichen Wissen her, da nichts verloren. Aber ich wollte es ihm nicht so sagen, sondern suchte weiter nach entsprechenden Grundierungsmitteln und  14 E von Maxit, gegen meine etwas schwierigen „Putzlöcher“ in der Decke.

Die Suche ging dann auch von Händler zu Händler zwischen Bern und Thun ohne Erfolg weiter. Kurz vor 18 Uhr, also Ladenschluss, entdeckte ich wahrlich einen kleinen Baustoffhändler, welcher zwar keine Pilzhemende Grundierung führte, aber dafür Maxt 14 E . Allerdings nur im Gebinde von 30 Kilo. Den Einwand, dass ich ja nur für einen „kleinen“ Fleck ein wenig benötige, brachte ich aus Zeitgründen garnicht erst an. Glücklich das relativ gut bekannte Material endlich doch hier in der Fremde erhalten zu haben, fuhr ich dennoch leicht mürrisch nach Hause. Heute schien wirklich nicht mein Tag zu sein und ich bereitete mich moralisch auf die morgigen Arbeitsgänge vor.

Auf dem heimischen Hof kam mir die Hauschefin schon entgegen. Sie konnte nichts von meinem heutigem Elefantentag wissen, machte aber dennoch ein leicht „geknicktes“ Gesicht. Und entsprechenden Grund sollte ich auch gleich erfahren.

Der Vermieter hatte bei uns hier angerufen um mitzuteilen, dass die Handwerker die Garantiereperatur heute am Nachmittag noch „schnell“ ausgeführt hätten. Sie möchte es mir Bitte „schohnend“ beibringen. Nicht nur das ich fast nen halben Tag nur wegen den Dünnbrettbohrern von Handwerkern durch die Gegend gekurft bin, die Eröffnung nun auf den 01.07. verlegt wurde, eine wirklich ( sorry aber heute waren viele Menschen „blöd“ ) absolut Wasserstoffperoxyd gefärbte BMW Fahrerin mitten in einer Kurve ihr Auto parkte um zu telefonieren, keine SMS mein Handy verlies,nein, nun wurde ich auch noch auf diese Art „verhöhnt“. Das war nun echt zu viel für mich. Ich musste erst einmal etwas „leicht“ musikalischen Dampf ablasen. Allerdings nicht an der Hauschefin. Sie konnte ja absolut nix dafür. Einen ganzen Monat ging nix. Und nun wollten mir die Typen weis machen, die ganze Problematik in nur drei Stunden abgearbeitet zu haben. Ich glaube wirklich ich spinne und werde erst recht verarscht. 

Alleine der Grundierungsanstrich braucht, wenn er fachgerecht gemacht werden sollte, mindestens drei, max. 6 Stunden zum Austrocknen, ehe Grundputz aufgetragen werden kann. Der Putz wiederum sollte auch ein paar Stunden „normal“ Zeit zum Austrocknen haben, bevor der Klätteputz drauf kann. Aber alles bei normalen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Wir reden aber hier von einem „Kellerbereich“, mit entsprechendem Temperaturniveau und Feuchtigkeitsgehalt. Und diese Herrn Handwerker wollen neben „Ausputzen“ der Schadstellen, die restlichen Arbeiten alles in 3 Stunden bewerkstelligt haben? 
Ich bin heute schon sprachlos. Morgen wahrscheinlich aber noch viel mehr, wenn ich mir das Resultat ihrer Arbeit in „Ruhe“ anschauen werde. Ich weis jetzt schon, was mich erwarten und auf mich zukommen wird.

Eigentlich wollte ich mir auf Grund des Erlebnistages eine „geflüssigte“ Portion Porto genehmigen. Aber dann fiel mir auch gleich der mahnende Finger eines halbspanischen Hotelportiers ein, welcher mir ja zu verstehen gab, das wenn man entsprechend Abnehmen will, neben Sport treiben Rotwein tabu sein sollte. Nicht das ich mich an solche bösen Fingerzeiger halten würde, oder mir gar was draus machen würde. Ausserdem hat das wiederum nichts mit meinem heutigem Tag zu tun. Aber ich könnte nicht einmal das edle Gesöff geniessen. Und darum wäre es mir auch zu schade. Gelle Herr ViaE.

Wenn ich mich morgen dann aus dem zu erwartendem Koma wieder erholt habe, melde ich mich vielleicht auch mit einem entsprechendem Zustandsbericht meiner plank liegenden „Putznerven“.

robe