.... oder eine Häsin natürlich, zieht kräftig an den Ohren, rupfe fleissig die restlichen Federn aus dem Fell und...... nee. Lieber nicht. Also macht euch selber Gedanken, was ihr über diese Osterzeit an Kalorien zu euch nehmt.
Auf alle Fälle wünsche ich allen Leserinnen und Nichtlesern hier, ein paar wunderschöne Ostereiertage. Auf das selbige schön bunt und hart gekocht sind. Geniesst diese Ostertage. Es werden mit Sicherheit die letzten für dieses Jahr sein.
rolf
...steht immer der Augenblick. Ihn beschreiben, vielleicht in der einen oder anderen Form erleben und geniessen auf alle Fälle schriftlich festhalten...
Donnerstag, 21. April 2011
Montag, 18. April 2011
Tanz in den Mai
Komm lieber Mai und " krache " ....
Die Säfte steigen in die Bäume,
und auch in manche Glieder.
Gar seltsam sind nun viele Träume,
wie jedes Jahr dann wieder.
Die Henne putzt sich schnell ganz nett,
und auch der Gockel hebt den Schwanz.
Sie hätte gern nen Hahn im Bett,
und rüsten sich zum Maientanz.
Es wird gepudert, geliftet und restauriert,
bis das die Schwarten glänzen.
Gelogen, betrogen, ungeniert,
man überschreitet Grenzen.
Er schmeckt so süss der Frühlingsduft,
die Knospen spriessen wieder.
Gar kräftig schwirrt es in der Luft,
bis unters Damenmieder.
Es klopft das Herz, rast der Verstand,
schon dreimal um die Ecke.
Der Zustand lange schon bekannt,
erfüllt es doch den Zwecke.
Die Mädels nun in voller Pracht,
verwirren Männersinne.
Erscheinen sie in Frühlingstracht,
auf das der Mai beginne.
Na gut. Es sind noch ein paar mehr Stunden als beabsichtigt bis dahin. Aber glaubt mir, er wird kommen. Ob nun mit oder vielleicht auch ohne Tanz. Der Mai ist hartnäckig. In jeder Hinsicht. Aber bis es soweit ist, wünsche ich jetzt schon allen Leserinnen und dem anderem Teil jener Seite hier, ein wunderschönes Eiersuchen Ostern. Mit allen Facetten und Nuancen des lieblichen Frühlingsfestes. Schliesslich habt ihr dann ja auch noch bis Weihnachten genug Zeit, die „Suppe“ selber auszulöffeln.
rolf
Dienstag, 12. April 2011
Völkerwanderungen?
Eigentlich sollte ich nun hier sitzen und Inventarlisten usw. durchackern. Nebenbei läuft Internetradio. Feine Sache.
Aber die Gedanken kreiseln immer wieder in eine andere Richtung, um sich am Ende zu Vorstellungen zu bündeln, welche manchmal nicht lustig sind. Vielleicht liegt das auch nur an der Fantasie. Also meiner. Wer nun denkt, dass es rellativ so Grau und düster mit meinen Gedanken hier weitergeht, liegt falsch. Erstens denke ich, dass ich garnicht so finster hier „Malen“ kann, wie es wahrscheinlich im Augenblick im Realleben draussen aussieht. Und zweitens bin ich auch nur ein Mensch, welcher sich zunehmend über Sinn und Unsinn mancher Gegebenheiten und betreffender Personen ernsthaft Gedanken macht. Auch wenn es vielleicht und so auf diese Art nichts bringt, aber ich muss schon manchmal gerade auch über solche Probleme hier Luft ablassen. Zumal ich ja auch diesen Blog als eine Art Austauschplattform von Informationen und Gedanken betrachte. Nicht als Forum, aber meine eigene „Gedankenspielwiese“.
Und einer der Gedanken welcher mir gerade gestern und heute so durch den Kopf ging war, „was wäre, wenn z.B. Japan auf Grund der momentanen Situation welche sich unter Umständen ja auch ausweiten könnte, nicht mehr bewohnbar wäre? Was geschieht mit all den Millionen Menschen auf und von dieser Insel?
Der Gedanke erinnerte mich über mehrere Ecken an die Zeiten der entsprechenden Völkerwanderungen aus vergangenen geschichtlichen Epochen. Auch wenn damals andere Vorraussetzungen herschten, die Menschen aus anderen Gründen eine neue Heimat suchten. Aber irgendwie sind gewisse Bezugspunkte vorhanden. In Afrika brodelt es nun auch wie verrückt und laut verschiedenen Informationsquellen, befinden sich alleine in der momentanen Situation auch Millionen Menschen auf der Flucht aus ihrer angestammten Umgebung. Viele von ihnen können , aus welchem Grund auch immer, nicht mehr zurück, aber viele wollen das auch garnicht mehr. Das ist auch eine Art von Völkerwanderung, welche in vielen Bereichen das bisher bekannte Weltbild neu mischen wird. Zurück zu Japan.
Was also würde passieren? Momentan leben ca. 127 Milionen Menschen auf der Insel. Wer oder welcher Staat wäre bereit diese Unmenge von Leben zusätzlich zu den eigenen landesspezifischen Problemen aufzunehmen? Würde nicht vielleicht da auch automatisch ein „Seelenmarkt“ entstehen? Entscheiden dann die Politiker oder die Wirtschaft nach geschäftlichen und marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten, wer in welches Land zum Überleben leben darf? Natürlich zum Austausch der entsprechenden Facharbeitskraft, dem Wissen und bestimmter Technologien. Versteht sich ja.
Und was passiert mit all den anderen Menschen, welche weder das Geld, noch das Wissen, oder gar die Informationen haben, um von einem anderem Land aufgenommen zu werden? Was passiert gerade mit den vielen alten Menschen? Japan hat nicht nur einen der höchsten technologischen Standarts, sondern auch die Lebenserwartung liegt gerade in jenem Inselreich mit am höchsten. Entsteht hier eine globale Verschiebung? Würde sich auf diese Art ein ganzes Volk langsam aber sicher in andere Völker selbst auflösen?
Na gut. Das waren ja auch nur Gedanken, welche hoffentlich so nicht, oder nie eintreffen werden. Aber vielleicht kann es ja morgen auch schon ein ganz anderes Land, oder Region ebenfalls so treffen. Und was ist oder wird dann? Haben sich entsprechende Regierungen schon einmal darüber Gedanken gemacht? Ich kann nur hoffen, dass den Menschen gerade in Japan im Augenblick von allen so schnell wie möglich geholfen wird. Ich kann mir nur wünschen, dass meine Schwarzgedanken hier nie zur Realität werden. Und, ich kann auch nur hoffen, dass langsam aber sicher auch etwas Ruhe und „Frieden“ auch in Afrika wieder einziehen wird. Langsam habe ich das Gefühl, dass die Welt auf diese Art vom Regen in die Traufe kommt und nur noch reagiert, anstatt entlich agieren zu können. Aber schliesslich kommt bei einem Film nach dem Anfang, auch einmal ein entsprechendes Ende.
rolf
Donnerstag, 7. April 2011
Gedanken
Sorry. Das mit Japan liess und lässt mir absolut keine Ruhe. Und wie das nune Mal so ist, man stöbert, sucht vielleicht sogar gezielt, um schliesslich über ein paar seltsam klingende Artikel zu stolpern. Also wieder und gezielt weiter gesucht, um schliesslich diesen Artikel hier unten zu finden. Es ist ein amtliches Protokoll, desen Gesamtlänge ihr hier findet. Was haltet ihr davon? Könnte es unter Umständen sogar irgend welche Zusammenhänge mit der entsprechenden verstärkten Kontinentalaktivität der Platten geben. Das die Plattenverschiebungen ein natürliches Ergebnis sind dürfte schon klar sein. Aber die " Verstärkung " und entsprechende Häufigkeit einiger Katastrophen der letzten Jahre gibt einen schon etwas zu denken. Aber lest bitte selber. Wer sich nicht getrauen sollte seine eigenen Gedanken oder Ideen dazu hier zu schreiben, kann ja unter Umständen mir eine Mail senden. Vielleicht könnte man sich da ja entsprechend austauschen. Es ist jedenfalls am Ende eine " Sache " , welche mich sehr beunruhigt und auch momentan beschäftigt. Zumal ich da noch ein paar andere " interesante" Sachen gefunden habe.
rolf
HAARP - Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem
Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch. Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil. Der Ausschuß bedauert es, daß die USA keinen Vertreter entsandt hatten, der auf Fragen hätte antworten und die Gelegenheit nutzen können, zu dem vorgelegten Material Stellung zu nehmen.(22)
HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion.(23) HAARP ist ein Forschungsprojekt, bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre(24) mit starken Radiowellen erwärmt werden. Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche "Spiegel" herbeiführen kann.
HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie läßt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen.
Das Projekt ermöglicht auch eine bessere Kommunikation mit U-Booten und die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse. Aber auch das Gegenteil, eine Störung der Kommunikation, ist möglich. Durch Manipulation der Ionosphäre kann man die globale Kommunikation stören, gleichzeitig bleiben die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen.
Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch(25), um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis.
Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer Strahlung. Es besteht die Hoffnung, daß die Löcher sich wieder schließen, aber die Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf..
HAARP ist wegen der umfassenden Auswirkungen auf die Umwelt eine globale Angelegenheit, und es ist zu bezweifeln, ob die Vorteile dieses Systems wirklich die Risiken aufwiegen. Die ökologischen und ethischen Auswirkungen müssen vor weiteren Forschungsarbeiten und Versuchen untersucht werden. HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt, und es ist wichtig, daß die Bevölkerung davon Kenntnis erhält.
HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des "Kriegs der Sterne", um die obere Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Solche Forschungsarbeiten sind als schwerwiegend umweltschädigend anzusehen, sie können unübersehbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben. Niemand weiß heute mit Sicherheit, welche Auswirkungen HAARP haben kann. Der Geheimhaltung in der militärischen Forschung muß entgegengewirkt werden. Das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte und die parlamentarische Kontrolle müssen gestärkt werden.
Eine Reihe internationaler Übereinkommen (Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UNSeerechtsübereinkommen) lassen HAARP nicht nur unter humanen und politischen Aspekten, sondern auch unter rechtlichen Aspekten als äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag schreibt vor, daß die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf.(26) Dies würde bedeuten, daß HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Alle Auswirkungen der neuen Waffensysteme müssen von unabhängigen internationalen Einrichtungen untersucht werden. Es sind weitere internationale Vereinbarungen anzustreben, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger Zerstörung zu schützen.
Frühlingserwachen
Nein nein. Also der Frühling und so, scheint schon alleine durch das " Erstrahlen " der Sonne auch hier zugegen zu sein. Und auch die unten erlebten Gedankengänge liegen schon mindestens wenn nicht sogar etwas länger zurück. Mindestens.
Aber das " gejohle " weit über meinem Kopf jeden früh bei der Seerunde erinnerte mich wieder daran. Und stimmt ja, fiel mir auch gleich ein, die dürfen und müssen das ja sogar. Schliesslich ist ja wieder Frühling. Ich wollte auch nur den letzten Zweiflern bei denen noch nicht der Saft weder in den Baum, noch desen Birne gestiegen ist, dass noch einmal auch kund tun.
So das wäre damit geschehen und erledigt. Wünsche also allen noch eine wundersame Frühlingswoche. Vor allen auch jenen " merkwürdigen" Menschen, welche den halben Tag Zeit haben, wie Hänsin guck in die Luft durch den Wald zu stampfen, um sich Gedanken übersVögeln Flugverhalten von Vögeln zu machen. ;-)
Dennoch einen lieben Gruss aus meiner Ecke hier.
rolf
Frühlingserwachen
Gestern gegen sechs Uhr früh,
auf dem Balkon ich erstaune.
Alle Vöglein singen, tirilieren,
es klinkt wie ein Geraune.
Selbst die Gäste aus der Ferne,
und vielleicht noch weiter.
Hab sie alle richtig gerne,
Zwitschern, fröhlich heiter…
…gleiche Zeit am frühen Morgen,
geht der Uhu in sein Bett.
Macht sich weiter keine Sorgen,
findet Frühschicht eh nicht nett.
Und zum Abschluss seiner Nacht,
hängt er’n Hintern - seinen drallen,
über’n Ast ganz unbedacht,
lässt die Notdurft kräftig fallen.
Erster Klecks fällt der Frau Meise,
etwas zäh auf ihren Tisch.
Und sie schimpft auf ihre Weise,
war das Tischtuch gerade frisch.
Doch der Dreck fällt weiter runter,
Durch des Baumes Blätterdach.
Werden immer mehr nun munter,
Dank Frau Meises lauten Krach.
Unten hört man es dann klatschen,
etwas Ruhe - für’n Augenblick.
Und Frau Elster grad beim Tratschen,
trifft die Gülle ins Genick.
Und sie schettert wie verrückt,
Gestern war sie beim Friseur…
Deshalb ist sie nicht entzückt,
Verschafft sich lauthals nun Gehör.
Aufgeweckt durch diesen Krach,
Kriecht der Dachs aus seinem Bau.
Noch verschlafen - nicht ganz wach,
Folgt ihm seine dicke Frau.
Auch der Igel streckt die Glieder,
Hebt bekiehrt die kleinen Pfoten.
zweifelnd schaut er immer wieder ,
sah doch nicht den Scheiss am Boden.
Und die Krähen aus den Bergen,
Lachen sich nun doch halb tot.
Können kaum den Spott verbergen,
unsre Elster wird ganz rot…
…wie genieß ich diesen Morgen,
jene Frische, diesen Duft.
Das Konzert auch ohne Sorgen,
liegt der Frühling in der Luft.
Aber das " gejohle " weit über meinem Kopf jeden früh bei der Seerunde erinnerte mich wieder daran. Und stimmt ja, fiel mir auch gleich ein, die dürfen und müssen das ja sogar. Schliesslich ist ja wieder Frühling. Ich wollte auch nur den letzten Zweiflern bei denen noch nicht der Saft weder in den Baum, noch desen Birne gestiegen ist, dass noch einmal auch kund tun.
So das wäre damit geschehen und erledigt. Wünsche also allen noch eine wundersame Frühlingswoche. Vor allen auch jenen " merkwürdigen" Menschen, welche den halben Tag Zeit haben, wie Hänsin guck in die Luft durch den Wald zu stampfen, um sich Gedanken übers
Dennoch einen lieben Gruss aus meiner Ecke hier.
rolf
Frühlingserwachen
Gestern gegen sechs Uhr früh,
auf dem Balkon ich erstaune.
Alle Vöglein singen, tirilieren,
es klinkt wie ein Geraune.
Selbst die Gäste aus der Ferne,
und vielleicht noch weiter.
Hab sie alle richtig gerne,
Zwitschern, fröhlich heiter…
…gleiche Zeit am frühen Morgen,
geht der Uhu in sein Bett.
Macht sich weiter keine Sorgen,
findet Frühschicht eh nicht nett.
Und zum Abschluss seiner Nacht,
hängt er’n Hintern - seinen drallen,
über’n Ast ganz unbedacht,
lässt die Notdurft kräftig fallen.
Erster Klecks fällt der Frau Meise,
etwas zäh auf ihren Tisch.
Und sie schimpft auf ihre Weise,
war das Tischtuch gerade frisch.
Doch der Dreck fällt weiter runter,
Durch des Baumes Blätterdach.
Werden immer mehr nun munter,
Dank Frau Meises lauten Krach.
Unten hört man es dann klatschen,
etwas Ruhe - für’n Augenblick.
Und Frau Elster grad beim Tratschen,
trifft die Gülle ins Genick.
Und sie schettert wie verrückt,
Gestern war sie beim Friseur…
Deshalb ist sie nicht entzückt,
Verschafft sich lauthals nun Gehör.
Aufgeweckt durch diesen Krach,
Kriecht der Dachs aus seinem Bau.
Noch verschlafen - nicht ganz wach,
Folgt ihm seine dicke Frau.
Auch der Igel streckt die Glieder,
Hebt bekiehrt die kleinen Pfoten.
zweifelnd schaut er immer wieder ,
sah doch nicht den Scheiss am Boden.
Und die Krähen aus den Bergen,
Lachen sich nun doch halb tot.
Können kaum den Spott verbergen,
unsre Elster wird ganz rot…
…wie genieß ich diesen Morgen,
jene Frische, diesen Duft.
Das Konzert auch ohne Sorgen,
liegt der Frühling in der Luft.
Mittwoch, 6. April 2011
Beschaffungsanleitung für eine schottische Torte
Schottisches Tortenrezept
Ische möschde gernee sie heuden einladeen, zu eine Rezeptür deer ganz besondeeren Acht. Es gehde um ein Turtee nach alde Französische Rezepten aus eine Schoddische Backbüch von meine Grossvatern Irischerr Abstammungen mudderlischer Seidee.
Geradee vore anstehende Osderfeierlüschkeidenne, frageen sisch mansch Madame was sie bagen soll, ume ihren Gäsden den verwöhnendenne Gaumenn zu erfreuen. Dazu bedarfen es nisch viele. Nur edewas Gedulde und Zeiten nadürlisch.
Zuersd nehmen man….. .
S‘excucer non, non, non.
So gehen das nischd. Schon lange nischd mit Schoddischen Rezeptür.
S‘excucer non, non, non.
So gehen das nischd. Schon lange nischd mit Schoddischen Rezeptür.
Also. Man besorgen sisch erst einmale genügende Eierlischkeiden von derre Nachbarschaften.
Füre allen Neuankömmlingen auf diesem Segdore auch gleische eine gleine Rad vone misch.
Sollde Madame vone nebenan mid eine... wie sagen man dass im deudschen..., une mauvaise excuse...merci,...also faulen Ausreden kommen wie:
" ober isch hob doch gar keene Hihner...",
verweisen sie Madame gleische mid deme nödigem Nachdrucke auf den Gühleschranke in Madams Güschee. Eine sorgsame deudsche Madame lageerde ihre Hühnerreierr nischd im Stalle von Hahne, sondern im Güsche von Schrange. Ame besden sie nehmene sisch gleisch 12 Stüge selberr aus der Gühlebevoradungen herraus. Wegene der hygieene unde den Anfassene von Lebensmiddeln.
Nachdeme sie auf ähnelische Besorgungsgängene auch die anderene Gleinischgeiden fur unseree Turtee sisch beschaffene gonnden, glingen sie noch einmale bei dere Madame, welsche geine Hühneer und Eieer mehr im Schrange von Güsche haben sollde.
Bidden sie die Madame, um das sie ihre le gàteau alsoTurtee fur sie bagen sollen. Sageen sie ihre, dase ihre Manne balde mid seiner Mama nach Hause kommen und sie keinenn Stromelektrisch in Güschen haben wo sie bagen können feine Turtee. Madame von nebenane hat sischerlisch dafüre Verständnissen, zumindest eine selber Schwierigmama.
Bedrängelen sie nischd Frau. Aber lassen sie sisch auch nisch abwimmelen. Sie habeen sonsd in Zugunfte geine Schanze mehre bei dieser Madame. Erglären sie auch genaue wie die Kuchen für Mama von Manne aussehene soll nach backen. Das wischdig für abendlichen Sex mit Mann, wenn Mama gegangen sind. Bestehene sie aber auch auf punktelichkeitische Fertischstellungen des Guchens bis 15 Uhren. Die Mama bestehen da auf punktelischekeit was das Kaffeedringene belangen. Madame wird das verstehene.
Wenn Mama am Abende dann aus Zimmern der Wohnung wieder bei sisch gegangen sind, Mann mit seinem Sex auch ferdisch seine sollden, nehmen sie noch eine Stügschen von Schottischen Turtee und bringene sie der anderene Frau , von wo das Mehl sie geholen haben zum Probieren, von ihre selbstgebagene Kuchen.
Wenne sie das alles zu Herzen genommen sisch, gönnen sie das nächste Male die Mama von ihrem Manne auch zu einem Schottischem Rehrügenbradenn mit Morschelsossee einladen.
Wenn nischd, suchen sie sisch neue nachbarn.
Und wer es nicht fassen kann, aber demnäüchst gibt es vielleicht noch etwas leckeres aus der "hiesigen" nicht ernst gemeinten internationalen "Güschen" von mir.
rolf
Füre allen Neuankömmlingen auf diesem Segdore auch gleische eine gleine Rad vone misch.
Sollde Madame vone nebenan mid eine... wie sagen man dass im deudschen..., une mauvaise excuse...merci,...also faulen Ausreden kommen wie:
" ober isch hob doch gar keene Hihner...",
verweisen sie Madame gleische mid deme nödigem Nachdrucke auf den Gühleschranke in Madams Güschee. Eine sorgsame deudsche Madame lageerde ihre Hühnerreierr nischd im Stalle von Hahne, sondern im Güsche von Schrange. Ame besden sie nehmene sisch gleisch 12 Stüge selberr aus der Gühlebevoradungen herraus. Wegene der hygieene unde den Anfassene von Lebensmiddeln.
Nachdeme sie auf ähnelische Besorgungsgängene auch die anderene Gleinischgeiden fur unseree Turtee sisch beschaffene gonnden, glingen sie noch einmale bei dere Madame, welsche geine Hühneer und Eieer mehr im Schrange von Güsche haben sollde.
Bidden sie die Madame, um das sie ihre le gàteau alsoTurtee fur sie bagen sollen. Sageen sie ihre, dase ihre Manne balde mid seiner Mama nach Hause kommen und sie keinenn Stromelektrisch in Güschen haben wo sie bagen können feine Turtee. Madame von nebenane hat sischerlisch dafüre Verständnissen, zumindest eine selber Schwierigmama.
Bedrängelen sie nischd Frau. Aber lassen sie sisch auch nisch abwimmelen. Sie habeen sonsd in Zugunfte geine Schanze mehre bei dieser Madame. Erglären sie auch genaue wie die Kuchen für Mama von Manne aussehene soll nach backen. Das wischdig für abendlichen Sex mit Mann, wenn Mama gegangen sind. Bestehene sie aber auch auf punktelichkeitische Fertischstellungen des Guchens bis 15 Uhren. Die Mama bestehen da auf punktelischekeit was das Kaffeedringene belangen. Madame wird das verstehene.
Wenn Mama am Abende dann aus Zimmern der Wohnung wieder bei sisch gegangen sind, Mann mit seinem Sex auch ferdisch seine sollden, nehmen sie noch eine Stügschen von Schottischen Turtee und bringene sie der anderene Frau , von wo das Mehl sie geholen haben zum Probieren, von ihre selbstgebagene Kuchen.
Wenne sie das alles zu Herzen genommen sisch, gönnen sie das nächste Male die Mama von ihrem Manne auch zu einem Schottischem Rehrügenbradenn mit Morschelsossee einladen.
Wenn nischd, suchen sie sisch neue nachbarn.
Und wer es nicht fassen kann, aber demnäüchst gibt es vielleicht noch etwas leckeres aus der "hiesigen" nicht ernst gemeinten internationalen "Güschen" von mir.
rolf
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Küchenratschläge
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Der ehemalige HH
Vorösterlicher Nachruf für den HH
Und das auch nur für den Fall, dass vielleicht aus welchem Grund auch immer, es dieses Jahr vielleicht ins Wasser fällt, oder aus sonstigen nicht weiter genannten Gründen „ auf „ der Strasse liegen bleibt. Zumindest der Eierlogistikverantwortliche. Wie gesagt. Man kann entsprechende Argumente breit tretten, oder auch einfach nur „ überfahren “ , was ja im schnelllebendem Strassenverkehr eh kein Thema mehr sein sollte.
Also liebe Autofahrerinnen und männliches Bodenpersonal. Überlegt euch schon Mal aussagekräftige Ausreden, um euren weinenden Kindern zu erklären, wieso ihr gerade jetzt den armen Hasen Hans überfahren musstet und es deswegen wahrscheinlich kein Osterfest geben könnte.
„Ich bremse übrigens auch für Menschen!“
Der ehemalige HH
Der Hans verspürte Frühlingslust,
in seiner stolzen Hasenbrust.
Das kleine Herz, es pochte laut,
drum wollte er zu seiner Braut.
Da stand er an der Strassenbreite,
und wollte auf die andre Seite.
Man sah ihn laufen, mit forschem Schritte,
doch kam er nur zur Fahrbahnmitte.
Es machte „Bum“ und nicht Mal leise,
er flog nicht weit, nur halb im Kreise.
Beim Landen dann ein kurzes „ klatsch “ ,
da lag der Hans im Hasenmatsch.
Des Häschens Augen, starr und blind,
auch traurig säuselt nun der Wind.
Und irgend wo in einem Bau,
vergeblich wartet seine Frau.
robe
PS: Könnte jedenfalls so oder ähnlich sich heute früh zugetragen haben. Auf alle Fälle lag ein kleiner Hase ziemlich stark „befahren“, gleich bei uns um die Ecke, am Strassenrand.Nur einmal so bemerkt und hier festgehalten. Auch im Namen der anderen nicht erwähnten Tiere.
Montag, 4. April 2011
...vom Wind verweht
Ich gesteh meine relative Unwissendheit. Ich gestehe auch, dass ich über manche Sachen welche im entsprechendem Dunkel der Vergangenheit nicht nur liegen, sondern sich auch ereigneten nur die „ Wahrheit “ kannte, welche ich wissen durfte, vielleicht aber auch nur freiwillig aufzunehmen bereit war. Es ist am Ende auch nur eine halbherzige Wahrheit. Für uns !
Von was rede ich?
Tschernobyl.
Ein trauriges Ereignis jährt sich nun zum 25 Mal. Und um wie dieses Warnung an die Menschen noch einmal uns entsprechend in Erinnerung zu bringen…. Fokushima.
Postrestante lag die entsprechende Botschaft an den Homo sapiens in jedem AKW zur Einsicht bereit. Nur haben wir das auch entsprechend von damals verstanden, gar gelesen?
Tausende Menschen starben damals schon unmittelbar kurz nach der atomaren Katastrophe durch den unsichtbaren Feind, die Strahlung. Tausende Menschen liesen ihr Leben, um den damals grössten Supergau in der menschlichen Atomgeschichte bändigen zu wollen. Die Folge? Tschernobyl ist heute noch genau so eine tickende Atombombe wie damals. Und auch heute haben die Nachfahren jener Generation immer noch mit den Auswirkungen der „sicheren“ Energie gerade in Russland zu kämpfen. Nämlich mit dem Tod.
Die Postnumeration unserer Ignoranz bekamen wir nun geliefert. Und mit wir meine ich allgemein uns Menschen.Auch wenn im Augenblick die leidtragenden viele tausende Kilometer von uns entfernt ums Überleben kämpfen. Das sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass wir endlich diese zweite Warnung nicht nur Ernst nehmen müssen, sondern entsprechend handeln sollten. Denn ob wir eine dritte Chance in der Hinsicht erhalten werden, steht in den Sternen.Und keiner kann mehr mit Bestimtheit sagen, wo sich der nächste Gau ereignen wird.
Ich wollte eigentlich auch nur an die vielen Opfer der damaligern Katastrophe erinnern, darauf verweisen, dass ihr Tod hoffentlich doch nicht fürs „Uran“ war. Sie sollen auch nicht in Vergessenheit geraten. Die Menschen von Tschernobyl.
Denken wir heute nicht nur an das Leid der japanischen Menschen. Jeder sollte wirklich versuchen auf seine Art und seinen Möglichkeiten ihnen zu helfen. Setzt euch wie auch immer zumindest dafür ein, dass es kein drittes Tschernobyl, oder Fokushima mehr gibt, geben darf. Denkt an eure und an deren Kinder. Denkt auch an euch, denn wir leben auch im Heute.
… vom Wind verweht
Die Erde furzt und rumpelt auch,
es grollt recht dumpf aus ihrem Bauch.
Sie rülpst, sie stöhnt, durch feuchtes Niesen,
beflutet sie der Ufer Wiesen.
Kein Stein bleibt trocken, kein Baum bleibt stehen,
so war es kürzlich erst zu sehen.
Der Mensch er bangt, rennt um sein Leben,
die Erde nimmt's und kanns auch geben.
An den Polen schmilzt das Eis,
und im Reaktor wird’s nun heiss.
Dank AKW und Angstneurose,
der Bürger kackt in seine Hose.
Selbst wenn die Hoffnung nicht’s mehr bringt,
der letzte dann um Gnade ringt.
Denn alles strahlt in schönster Pracht,
nicht nur am Tag, auch in der Nacht.
Die Sterne leuchten wie gewohnt,
und schaut herab der alte Mond.
Die Erde ihre Bahnen dreht,
der letzte Mensch vom Wind verweht…..
r.g.belle
Freitag, 1. April 2011
1. April
Sorry liebe lesende Teilhaberschaft auf diesen Seiten. Aber ich möchte gerade heute einmal etwas richtig stellen.
Ich bin eigentlich " keine " Frau! ;-)
Wünsche allen leidenten und sonstigen Leitern, dass Sie, oder Ihr, gut durch diesen Tag kommt. Und lasst euch nicht zu sehr vom 1. April " verleiten ", dass er euch gar verleidet wird Oder so. ;-)
Schönen Start ins beschauliche 1. Aprilwochenende.
Und allen die es auch nicht interessieren sollte. Aber ab Morgen gibt es hier in Thun bei uns den diesjährigen Ostermarkt Von 14 - 18:30 Uhr. Eine ganze Woche lang. Natürlich auch mit " selbst gebasteltem Kuchen " von der Nichtfrau hier. Nur für jene einmal, welche auch gerade durch Zufall hier in der Gegend vielleicht wohnen, oder sich " zwangsläufig " aufhalten. ;-)
rolf
Ich bin eigentlich " keine " Frau! ;-)
Wünsche allen leidenten und sonstigen Leitern, dass Sie, oder Ihr, gut durch diesen Tag kommt. Und lasst euch nicht zu sehr vom 1. April " verleiten ", dass er euch gar verleidet wird Oder so. ;-)
Schönen Start ins beschauliche 1. Aprilwochenende.
Und allen die es auch nicht interessieren sollte. Aber ab Morgen gibt es hier in Thun bei uns den diesjährigen Ostermarkt Von 14 - 18:30 Uhr. Eine ganze Woche lang. Natürlich auch mit " selbst gebasteltem Kuchen " von der Nichtfrau hier. Nur für jene einmal, welche auch gerade durch Zufall hier in der Gegend vielleicht wohnen, oder sich " zwangsläufig " aufhalten. ;-)
rolf
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