.... ruht sich nun also in der Vergangenheit aus, weil es ja gestern hies,:"...herzlich Willkommen. Sie wären um ein Haar der 1.000.000. Besucher gewesen, wenn nicht erst heute die Eröffnung wäre..."
Quatsch. Es lief eigentlich alles ziemlich ganz "human" und locker ab. Mal abgesehen davon, dass sich teilweise mehrere Menschen gleichzeitig und gaaaannnnz vorischtig hier um die eigene Achse zwecks Rundblick drehen mussten, um nicht als Tapir im Glasladen aufzufallen, oder zu gelten.
Interessanterweise war weder ich, noch mein Körper aufgeregt. Na gut. Ein wenig schon. Aber wir beide liesen uns wirklich nichts anmerken. Ich ignorierte ihn und er mich beim anschliessendem "Zigaretteln". Ausserdem gab es zwischendurch noch wirklich viele Kleinigkeiten zu erledigen. Wir hatten leider nicht mehr alles ganz pünktlich geschafft. Am Samstag früh gegen ca. 3 Uhr erst ins Bett, um gegen 7 Uhr noch schnell ein paar Sachen richten, um gegen 10 Uhr wie ein verrückter mit stierendem Blick die Hofeinfahrt zu kontrollieren. Als die ersten sich hier her "verliefen", schnell irgend welche "Arbeiten" vortäuschend so tun, als wenn man das jeden Tag so machen würde. Ich war wirklich nicht aufgeregt. Aber dennoch fühlten sich meine Hände, ja selbst die Fusssohlen irgendwie merkwürdig leicht feucht an. Na gut. Bei den Füssen lag das wahrscheinlich am...wo war ich stehen geblieben. Ach ja. Also ich war nicht aufgeregt und es lief besser als ich dachte. ;-)
Die Interesse und Resonanz war nicht nur interessant selbst für mich, sondern auch wirklich erstaunlich. Viele Menschen kannten am Ende garnicht diese Art von Glaskunst, konnten sich zum Teil nichts darunter vorstellen. Na gut. Jetzt wissen sie es und werden auch ssicherlich wieder einmal vorbei schauen. Immerhin ist bald Weihnachten. Auf alle Fälle wurden wir, also mein Körper und ich, immer lockerer und entsprechend auch immer "höfflicher". Und jetzt spreche ich nur von mir und nicht den anderen fleissigen Helfern an meiner Seite. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich noch einmal ganz herzlich besonders bei Dodo bedanken,die es immerhin verstand, jedem Besucher zum Empfang ein Gläschen Wein in die Hand zu drücken und sich entsprechend für die Interesse zu bedanken. Das hätte ich glatt vergessen. Aber ich war ja nicht aufgeregt.....
Schade war nur, das niemand meinen extra noch in der späten Nacht gebackenen Kuchen essen wollte. Lag wahrscheinlich auch daran, das ich vergessen hatte ihn rechtzeitig an zu bieten. Als ich mir dann endlich ein Stückchen "gönnen" wollte, war es zu spät und kein Kunde mehr da. Na gut. Ich denke ich bin ja auch keine Bäckerei und die sind nicht wegen Kuchen hier her gekommen.
Auf alle Fälle sind wir mit dem Ergebnis ansich sehr zufrieden, obwohl wir an keiner Verkaufsmeile oder dergleichen angebunden sind. Im Gegenteil. das allerdings stellt uns auch weiterhin vor die Herrausforderung, verstärkt auf entsprechende Werbung in jeglicher Form zu setzen. Wobei die wirklich schönste Werbung war und ist der abschliessende Satz einer Frau als sie sich verabschiedete:"...denken sie bitte an meine Bestellung. Ich komme sehr gerne wieder hier her und werde es in meinem Umfeld weiter erzählen..." :)
Ich habe es nun hier auch weiter erzählt. Gestern war....."Die Eröffnung..."
Wünsche allen noch einen wunderschönen Sonntagabend, sowie einen erfolgreichen Start in die neue Woche. Verbinde diesen Wunsch auch gleich mit einem besonderen lieben Gruss nach Thüringen:"... Schwesterherz, du weisst wen ich meine...?" ;-)
rolf
PS: Einige Bilder folgen auch noch.....gleich. ;-)
...steht immer der Augenblick. Ihn beschreiben, vielleicht in der einen oder anderen Form erleben und geniessen auf alle Fälle schriftlich festhalten...
Sonntag, 31. Oktober 2010
Freitag, 29. Oktober 2010
Endspurt....
... oder so ähnlich. Jedenfalls bin ich gestern nach einem 36 stündigen "Einkaufsautobahnzollmarathon" wieder hier aus Deutschland eingetroffen. Nach insgesamt fast 2000 Kilometern auf der Strasse, mit reichlich "Hackepeter" und "Rostbrättel" im Bauch abgefüllt, erreichte ich endlich den heimischen Hof .
Meine beiden sich freiwillig ins Zeug schmeissenden Frauen haben hier schon ganze Arbeit geleistet. Also entsprechende Vorarbeit für die Morgen geplante Eröffnung so gegen 10 Uhr. ( mitten in der Nacht :( )
Nach der Sichtung meines "Kaufrausches" musste ich allerdings auch einen "Verlust" feststelle, wurde mir eine entsprechende Erfahrung ziemlich deutlich gemacht.
Glas kann unter bestimmten, "Druck technischen" Vorraussetzungen, seine Ursprungsgestalt aufgeben, oder gar sich "teilen". Traurig, aber nicht zu verhindern. Jedenfalls verlor ein wunderschöner Drachen einen seiner Flügel. :( Aber laut Hersteller kein Problem, da er das "nächste" Mal, selbigen wieder entsprechend an der "Lampe" ansetzen kann. ;-) Und das dies dann auch wieder wie neu aussieht, hat besagter "Glasbläser" mir an einem "Feuerpferdchen" auf erstaunlichste Art bewiesen. Ich war überrascht, wie relativ "einfach" das geht. ;-) Danke nochmals dafür.
Jedenfalls geht es nun endlich Morgen hier los. Es gibt aber noch mehr wie genug zu tun, damit auch wenigstens alles seinen Platz findet und es funktionieren kann. Bilder von den sich "biegenden" Glasregalen kommen vielleicht am Wochenende. Jetzt muss ich aber hier dringenst weiter machen. ;-)
Bis später oder so und erst einmal allen einen gelungenen Start ins neue Wochenende. :)
rolf
Meine beiden sich freiwillig ins Zeug schmeissenden Frauen haben hier schon ganze Arbeit geleistet. Also entsprechende Vorarbeit für die Morgen geplante Eröffnung so gegen 10 Uhr. ( mitten in der Nacht :( )
Nach der Sichtung meines "Kaufrausches" musste ich allerdings auch einen "Verlust" feststelle, wurde mir eine entsprechende Erfahrung ziemlich deutlich gemacht.
Glas kann unter bestimmten, "Druck technischen" Vorraussetzungen, seine Ursprungsgestalt aufgeben, oder gar sich "teilen". Traurig, aber nicht zu verhindern. Jedenfalls verlor ein wunderschöner Drachen einen seiner Flügel. :( Aber laut Hersteller kein Problem, da er das "nächste" Mal, selbigen wieder entsprechend an der "Lampe" ansetzen kann. ;-) Und das dies dann auch wieder wie neu aussieht, hat besagter "Glasbläser" mir an einem "Feuerpferdchen" auf erstaunlichste Art bewiesen. Ich war überrascht, wie relativ "einfach" das geht. ;-) Danke nochmals dafür.
Jedenfalls geht es nun endlich Morgen hier los. Es gibt aber noch mehr wie genug zu tun, damit auch wenigstens alles seinen Platz findet und es funktionieren kann. Bilder von den sich "biegenden" Glasregalen kommen vielleicht am Wochenende. Jetzt muss ich aber hier dringenst weiter machen. ;-)
Bis später oder so und erst einmal allen einen gelungenen Start ins neue Wochenende. :)
rolf
Montag, 18. Oktober 2010
Glas....Glas....Glas....
....und noch mehr Glas!
Ich glaube wenn ich irgendwann mal die "gläserne Kuh" oder dergleichen hier anfahre, bekomme ich am Ende doch noch Ärger mit der Hauschefin. ;-) Wobei sie eigentlich ja auch schon ziemlich stark von diesem gläsernen Virus angesteckt ist. :)
Leider kann ich nicht alle Fotos hier einstellen, möchte aber wenigstens ein paar "Momentaufnahmen" zeigen, welche wir am Wochenende noch machen "mussten". Eigentlich wollte ich ja all die Sachen erst Auspacken, wenn es ans Einräumen geht. Aber die weibliche "Neugier" war so gross, dass fast alles aus den Schachteln und diversen Verpackungen "gezogen" wurde, um dem hier ansässigen weiblichen Fachgremium zu präsentieren. Das Problem welches ich nun habe, ich muss alles alleine wieder erst einmal Einpacken, weil niemand im Augenblick zu HAuse ist ausser mir und dem Hund und ich wie gesagt noch einige Sachen hier erst vollenden muss. Wenn aber alles entsprechend eingeräumt und gerichtet ist, gibt es dann entsprechende "Totalaufnahmen". ;-)
Viel Spass bei den Bildern. ;-)
Ach ja. Ich muss wahrscheinlich auch nicht erst "betonen", dass ich auf diese teuflische Sachen am meisten und persönlich stehe. ;-) :)
Schönen Tag wünscht euch allen draussen
rolf
Ich glaube wenn ich irgendwann mal die "gläserne Kuh" oder dergleichen hier anfahre, bekomme ich am Ende doch noch Ärger mit der Hauschefin. ;-) Wobei sie eigentlich ja auch schon ziemlich stark von diesem gläsernen Virus angesteckt ist. :)
Leider kann ich nicht alle Fotos hier einstellen, möchte aber wenigstens ein paar "Momentaufnahmen" zeigen, welche wir am Wochenende noch machen "mussten". Eigentlich wollte ich ja all die Sachen erst Auspacken, wenn es ans Einräumen geht. Aber die weibliche "Neugier" war so gross, dass fast alles aus den Schachteln und diversen Verpackungen "gezogen" wurde, um dem hier ansässigen weiblichen Fachgremium zu präsentieren. Das Problem welches ich nun habe, ich muss alles alleine wieder erst einmal Einpacken, weil niemand im Augenblick zu HAuse ist ausser mir und dem Hund und ich wie gesagt noch einige Sachen hier erst vollenden muss. Wenn aber alles entsprechend eingeräumt und gerichtet ist, gibt es dann entsprechende "Totalaufnahmen". ;-)
Viel Spass bei den Bildern. ;-)
| Wahsinnsarbeit von Heike Dankeschön noch einmal auch an dieser Stelle. :) |
Ach ja. Ich muss wahrscheinlich auch nicht erst "betonen", dass ich auf diese teuflische Sachen am meisten und persönlich stehe. ;-) :)
Schönen Tag wünscht euch allen draussen
rolf
Sonntag, 17. Oktober 2010
gedankliche Betrachtungen
In den letzten Monaten wuchsen mir langsam "Räder" an den Füssen und entsprechend bewegte ich mich auch nicht nur zielstrebig , sondern auch viel gerade auf deutschen Autobahnen. Dabei erlebt Mann ja so manch wunderliche Sachen, wobei "de Isch" sich natürlich seine Art eigenen Gedanken so macht, welche auch wiederum auf gewisse Weise interpretiert werden müssen.
Heute also möchte ich nicht über die Gefahren einiger sogenannter kulinarischer Raststätten verweisen, wobei so ein "Reiseführer" für Vielautofahrer sicherlich von unschätzbarer Interesse sein könnte. Nein ich habe es einmal ausnahmsweise mit etwas anderem. Etwas was das natürlichste der Welt eigentlich ist, jeder sehr oft erledigen "muss", aber keiner aus welchen Gründen auch immer darüber redet. Und ich "ignoriere" auch die gleich aufkommenden Unkenrufe von den billigen hinteren Lesereihen, welche unberechtigter Weise behaupten das dieser Blog zu einem "Toilettenwegweiserblog" mutiert. Und das nur, weil ich schon einmal über das arttypische soziale menschliche Verhalten, bei der Benutzung anderer "Nichthygieneeinrichtungen" berichtete. Also zum Kern des Geschehens, zu den entsprechenden Einrichtungen, links und rechts der vielen Autobahnkilometern in "Deutschland".
Für mich gibt es da eigentlich nur drei Einstufungen.
Stufe A wäre die mit dem Aaaaa bis Ahaeffekt.
Stufe O bis Oha ist auch noch begeh, bzw. benutzbar.
Über Stufe I bis mit dem "gitt" hinten dran, werde ich aus berechtigten Gründen auch kaum ein Wort hier verlieren.
Also zur A Stufe. Und da möchte ich auch gleich eine Raststääte mit Namen und Hausnummer benennen, welche eigentlich schon seit vielen Jahren zu meinen "heimlichen" Bestsellern gehört. Weniger wegen dem Service, welcher übrigens auch sehr gut und sogar "aausreichend" sein kann, sondern heute Mal wegen seiner wirklich ausgefeilten "Toilettenphilosophie". Und das will schon gerade bei mir was heissen. ;-)
Vorweg. Liebe Frauen, wenn es für euch nun doch etwas unangenehm oder gar peinlich werden sollte, lest einfach nur noch den Abspann, wo ich wie immer ein schönes Restwochenende vorallem euch wünsche.
Und für alle den Frauen unter euch, deren Männern zu der Kategorie der "Stehurinierer" auch zu HAuse im heimischen BAd gehören sollte, nach dem Lesen der nachfolgenden Zeilen braucht ihr euch nicht mehr zu wundern wieso.
Also zur Sache.
Die Autobahnraststätte "Frankenhöhe" in Bayern, ziemlich hart an der ehemaligen inner deutschen Grenze zum thüringer Hoheitsgebiet gelegen, besticht nicht nur durch seine eigenwillige Bauweise, der Gastbereich wurde genau über die Autobahn gebaut, sondern auch durch gewisse, besondere Merkmale im Toilettenbereich der Männer.
Zuerst einmal der "Urimat". Ich glaube das Teil hies wirklich so. Laut Betreiber und Hersteller schafft es gerade jene hygienische Inovation, die verflüssigten Stoffwechselentprodukte der Männer ohne Zusatz von Chemie und Wasser nicht nur teilweise aufzunehmen, sondern auch seiner "Bestimmung" fachgerecht zu zu führen. Und das alles ca. 15 Meter genau über der stark befahrenen Autobahn. Aber das ist ja schon fast über all so. Vorbei also jene "herrliche" Zeit, wo die freundlichen Spezialfachkräfte gerade aus dem indischem Sprachraum auf "manuelle" Art und Weisse für Sauberkeit im WC Bereich sorgten. Selbst die weissen Porzellanteller im Eingangsbereich, wo ma sich immer so schön das Wechselgeld vom Vorgänger selbst nehmen konnte sind verschwunden, wurden durch "Münzautomaten" mit "Quittungsfunktion" ersetzt.
Was allerdings hier das besondere an jenen Urinalen war, ist das besondere Flair. Zumindest wenn man davon sprechen kann. Aber ich bin gerne bereit das auch "bildlich" zu erklären.
Der Mann sass also gerade noch draussen im Gastbereich bei seinem 5. Kaffee und möchte nur etwas Platz für die anderen noch zu erwartenden 6 braunen Brühen schaffen.
Er stellt sich nun vor jene Pisseinheit und versucht "gelangweilt" in der Gegend rum zu schauen und nimmt dabei einen wahrlich starken und ungewohnten Duft war. So ein Zwischending von Wildkirsche und Fichtennadel was weis ich. Einigen wir uns auf Waldduft. Dabei suchen seine Hände gewohnheitsgemäss verspielt und blind, den Ablassstutzen unterhalb des Berges von Bauchnabel. Etwas leicht irritiert und verunsichert... also gut. Das gehört nun nicht hier her. Weiter.
Der Typ steht also da, hat vielleicht schon gefunden was er suchte und wartet nun auf entsprechende Transaktion. Aber das geht noch nicht. Das mit dem gelangweilten Blick hatten wir ja schon. Der Anstand und entsprechende hüfthohe Schahmwände zwischen seinem linken und rechten Leidensgenossen verhindert natürlich den Blick auf die andere Seite, um zu sehen wie die Dinge bei dem anderem schon "stehen" könnten. Allerdings haben nun kluge Menschen jener Toiletten GmbH auch daran gedacht und versuchen "Ihm" auch bei seinem Geschäft ein anderes Geschäft schmackhaft zu machen. In Form von Werbung.
Da wird um Werkzeug für alles unmögliche, über Fertigteilhäusern aus biologisch "gefällten" Waldbäumen im besonderen, bis hin zu Reifen nebst Zubehör einer bestimmten Firma geworben was die Urinale nur hergeben. Genau in Augenhöhe des entsprechenden Prodagonisten. Und um der Sache auch einen glaubwürdigen Anreiz zu geben, unterstreichen entsprechende Werbebotschaften meistens auch leicht bekleidete bis sehr leicht unbekleidete Blondinen. Natürlich haben sich gewisse "Pisspsychologen" was dabei gedacht, weil Mann ja ziemlich leicht beeinflussbar und entsprechend zu durschauen ist. Und dabei stört es betreffenden Mann auch nicht sonderlich, dass eine relativ junge total fremde weibliche Person ihm beim "Pinkeln" grinsend zuschaut. Jedenfalls vom Werbebild herunter. Er schaut sie nur mit einem vertäumten, weit entrücktem Lächeln im Gesicht an und merkt dabei aber auch gleich, das gerade jenes Teil welches er blind suchen musste, doch noch richtig und an der selben Stelle wie das letzte Mal sich befindet. Um der Sache aber noch die entsprechende Abrundung zu geben, nicht jeder kann sofort und gleich durch solche bildlichen Ablenkungen seinen "Geschäften" nachgehen, kommt nun die akkustische Untermalung ins Spiel.
Nun versucht man durch unterschwellige Musik bis hin zu "Wasserplätschern", eine gewisse Stimulanz auch für Prostata genervte Zeitgenossen zu erreichen. Im Idealfall kann es sich sogar um Vogelgezwitscher handeln. Bei mir waren es "Waldvögel",was mich natürlich einem animalischen Urreflex folgend gleich veranlassen wollte, mich mit der linken Hand an besagter Blondine abzustützend, um das linke Bein zur Reviermarkierung zu heben.
Wir erinnern uns. Waldduft, Holzwerbung und Vogelgezwitscher. Welch armer und einfach normal gestrickter Mann käme da nicht auch total durcheinander und fühlt sich in der freien "Waldnatur" wieder? Genau.
Ich bemerkte jedenfalls nach fast einer gewissen Zeit ziemlich schnell meinen Irrtum, konnte gerade noch rechtzeitig mein zuckendes Bein wieder runter nehmen. Allerdings brauchte ich hingegen fast die doppelte nicht eingeplante Zeitspanne, um die Hand von besagtem "Reifennabel" der Blondine zu nehmen.
Und das war wie gesagt nur der Einstieg, quasi die Sache vom kleinemHunger Geschäft. Über die andere Variante der Toilettenbenutzung möchte ich mich heute lieber nicht mehr tiefer gehend äussern. Nur soviel vielleicht noch am Rande entsprechender WC Eingangstür.
Wenn ihr ein Schild mit folgender Aufschrift lesen solltet,"selbst spüllend"
rate ich zur grössten Vorsicht und Achtsamkeit. Nicht das es euch am Ende so ergeht wie mir.
Ihr sitzt gerade nichts ahnend auf jenem Porzelanstuhl mit der typich geschwungenen Öffnung nach unten, denkt auch noch vielleicht an die nächste Raststätte, aber seit noch lange nicht soweit. Plötzlich schreit ca. drei "Sitzreihen" neben euch jemand auf. Leicht irretiert davon und im Glaube das jemand bei seinem wichtigen Geschäft gerade "gekillt" wurde dreht ihr euch verunsichert nach hinten und hört im nächsten Augenblick ein Rumorren und Rauschen unter euch. Im selben Moment ergiessen sich etwa einviertel der Menge des Niagarawasserfalls unter eurem Hintern, um das was noch nicht vorhanden ist mit nehmen zu wollen. Wäre ja kein Problem, wenn das Wasser erstens nicht so kalt gewesen und zweitens ich mit dem gesamten Hinterteil nebst Unterteil noch halb in der Schüssel gewesen wäre.
Mein lauter Aufschrei liess wahrscheinlich den ein paar Entleerungskabinen weiter sich erholenden annehmen, das ein armer Mann bei seine geschäftlichen Angelegenheiten gerade gekillt wurde und drehte sich vielleicht sogar leicht irretiert dabei um.
Jedenfalls weiss ich nun, wie es wahrscheionlich den Sonntagsmorgenfrühstückseiern zumute sein muss, wenn sie nach fast 5 Minuten Kochzeit unter kaltem fliessendem Wasser abgeschreckt werden.
Obwohl es auch schon morgen dich oder einen anderen genauso treffen könnte, wird es wahrscheinlich niemanden hier interessieren. Deswegen höre ich mit dieser Sinnlosigkeit auch auf, mache morgen lieber wieder "normal" auch hier weiter.
Alle Frauen welche sich nun wieder live hier zuschalten sollten, wünsche ich ebenfalls ein wunderschönes Restwochenende.
rolf
Heute also möchte ich nicht über die Gefahren einiger sogenannter kulinarischer Raststätten verweisen, wobei so ein "Reiseführer" für Vielautofahrer sicherlich von unschätzbarer Interesse sein könnte. Nein ich habe es einmal ausnahmsweise mit etwas anderem. Etwas was das natürlichste der Welt eigentlich ist, jeder sehr oft erledigen "muss", aber keiner aus welchen Gründen auch immer darüber redet. Und ich "ignoriere" auch die gleich aufkommenden Unkenrufe von den billigen hinteren Lesereihen, welche unberechtigter Weise behaupten das dieser Blog zu einem "Toilettenwegweiserblog" mutiert. Und das nur, weil ich schon einmal über das arttypische soziale menschliche Verhalten, bei der Benutzung anderer "Nichthygieneeinrichtungen" berichtete. Also zum Kern des Geschehens, zu den entsprechenden Einrichtungen, links und rechts der vielen Autobahnkilometern in "Deutschland".
Für mich gibt es da eigentlich nur drei Einstufungen.
Stufe A wäre die mit dem Aaaaa bis Ahaeffekt.
Stufe O bis Oha ist auch noch begeh, bzw. benutzbar.
Über Stufe I bis mit dem "gitt" hinten dran, werde ich aus berechtigten Gründen auch kaum ein Wort hier verlieren.
Also zur A Stufe. Und da möchte ich auch gleich eine Raststääte mit Namen und Hausnummer benennen, welche eigentlich schon seit vielen Jahren zu meinen "heimlichen" Bestsellern gehört. Weniger wegen dem Service, welcher übrigens auch sehr gut und sogar "aausreichend" sein kann, sondern heute Mal wegen seiner wirklich ausgefeilten "Toilettenphilosophie". Und das will schon gerade bei mir was heissen. ;-)
Vorweg. Liebe Frauen, wenn es für euch nun doch etwas unangenehm oder gar peinlich werden sollte, lest einfach nur noch den Abspann, wo ich wie immer ein schönes Restwochenende vorallem euch wünsche.
Und für alle den Frauen unter euch, deren Männern zu der Kategorie der "Stehurinierer" auch zu HAuse im heimischen BAd gehören sollte, nach dem Lesen der nachfolgenden Zeilen braucht ihr euch nicht mehr zu wundern wieso.
Also zur Sache.
Die Autobahnraststätte "Frankenhöhe" in Bayern, ziemlich hart an der ehemaligen inner deutschen Grenze zum thüringer Hoheitsgebiet gelegen, besticht nicht nur durch seine eigenwillige Bauweise, der Gastbereich wurde genau über die Autobahn gebaut, sondern auch durch gewisse, besondere Merkmale im Toilettenbereich der Männer.
Zuerst einmal der "Urimat". Ich glaube das Teil hies wirklich so. Laut Betreiber und Hersteller schafft es gerade jene hygienische Inovation, die verflüssigten Stoffwechselentprodukte der Männer ohne Zusatz von Chemie und Wasser nicht nur teilweise aufzunehmen, sondern auch seiner "Bestimmung" fachgerecht zu zu führen. Und das alles ca. 15 Meter genau über der stark befahrenen Autobahn. Aber das ist ja schon fast über all so. Vorbei also jene "herrliche" Zeit, wo die freundlichen Spezialfachkräfte gerade aus dem indischem Sprachraum auf "manuelle" Art und Weisse für Sauberkeit im WC Bereich sorgten. Selbst die weissen Porzellanteller im Eingangsbereich, wo ma sich immer so schön das Wechselgeld vom Vorgänger selbst nehmen konnte sind verschwunden, wurden durch "Münzautomaten" mit "Quittungsfunktion" ersetzt.
Was allerdings hier das besondere an jenen Urinalen war, ist das besondere Flair. Zumindest wenn man davon sprechen kann. Aber ich bin gerne bereit das auch "bildlich" zu erklären.
Der Mann sass also gerade noch draussen im Gastbereich bei seinem 5. Kaffee und möchte nur etwas Platz für die anderen noch zu erwartenden 6 braunen Brühen schaffen.
Er stellt sich nun vor jene Pisseinheit und versucht "gelangweilt" in der Gegend rum zu schauen und nimmt dabei einen wahrlich starken und ungewohnten Duft war. So ein Zwischending von Wildkirsche und Fichtennadel was weis ich. Einigen wir uns auf Waldduft. Dabei suchen seine Hände gewohnheitsgemäss verspielt und blind, den Ablassstutzen unterhalb des Berges von Bauchnabel. Etwas leicht irritiert und verunsichert... also gut. Das gehört nun nicht hier her. Weiter.
Der Typ steht also da, hat vielleicht schon gefunden was er suchte und wartet nun auf entsprechende Transaktion. Aber das geht noch nicht. Das mit dem gelangweilten Blick hatten wir ja schon. Der Anstand und entsprechende hüfthohe Schahmwände zwischen seinem linken und rechten Leidensgenossen verhindert natürlich den Blick auf die andere Seite, um zu sehen wie die Dinge bei dem anderem schon "stehen" könnten. Allerdings haben nun kluge Menschen jener Toiletten GmbH auch daran gedacht und versuchen "Ihm" auch bei seinem Geschäft ein anderes Geschäft schmackhaft zu machen. In Form von Werbung.
Da wird um Werkzeug für alles unmögliche, über Fertigteilhäusern aus biologisch "gefällten" Waldbäumen im besonderen, bis hin zu Reifen nebst Zubehör einer bestimmten Firma geworben was die Urinale nur hergeben. Genau in Augenhöhe des entsprechenden Prodagonisten. Und um der Sache auch einen glaubwürdigen Anreiz zu geben, unterstreichen entsprechende Werbebotschaften meistens auch leicht bekleidete bis sehr leicht unbekleidete Blondinen. Natürlich haben sich gewisse "Pisspsychologen" was dabei gedacht, weil Mann ja ziemlich leicht beeinflussbar und entsprechend zu durschauen ist. Und dabei stört es betreffenden Mann auch nicht sonderlich, dass eine relativ junge total fremde weibliche Person ihm beim "Pinkeln" grinsend zuschaut. Jedenfalls vom Werbebild herunter. Er schaut sie nur mit einem vertäumten, weit entrücktem Lächeln im Gesicht an und merkt dabei aber auch gleich, das gerade jenes Teil welches er blind suchen musste, doch noch richtig und an der selben Stelle wie das letzte Mal sich befindet. Um der Sache aber noch die entsprechende Abrundung zu geben, nicht jeder kann sofort und gleich durch solche bildlichen Ablenkungen seinen "Geschäften" nachgehen, kommt nun die akkustische Untermalung ins Spiel.
Nun versucht man durch unterschwellige Musik bis hin zu "Wasserplätschern", eine gewisse Stimulanz auch für Prostata genervte Zeitgenossen zu erreichen. Im Idealfall kann es sich sogar um Vogelgezwitscher handeln. Bei mir waren es "Waldvögel",was mich natürlich einem animalischen Urreflex folgend gleich veranlassen wollte, mich mit der linken Hand an besagter Blondine abzustützend, um das linke Bein zur Reviermarkierung zu heben.
Wir erinnern uns. Waldduft, Holzwerbung und Vogelgezwitscher. Welch armer und einfach normal gestrickter Mann käme da nicht auch total durcheinander und fühlt sich in der freien "Waldnatur" wieder? Genau.
Ich bemerkte jedenfalls nach fast einer gewissen Zeit ziemlich schnell meinen Irrtum, konnte gerade noch rechtzeitig mein zuckendes Bein wieder runter nehmen. Allerdings brauchte ich hingegen fast die doppelte nicht eingeplante Zeitspanne, um die Hand von besagtem "Reifennabel" der Blondine zu nehmen.
Und das war wie gesagt nur der Einstieg, quasi die Sache vom kleinem
Wenn ihr ein Schild mit folgender Aufschrift lesen solltet,"selbst spüllend"
rate ich zur grössten Vorsicht und Achtsamkeit. Nicht das es euch am Ende so ergeht wie mir.
Ihr sitzt gerade nichts ahnend auf jenem Porzelanstuhl mit der typich geschwungenen Öffnung nach unten, denkt auch noch vielleicht an die nächste Raststätte, aber seit noch lange nicht soweit. Plötzlich schreit ca. drei "Sitzreihen" neben euch jemand auf. Leicht irretiert davon und im Glaube das jemand bei seinem wichtigen Geschäft gerade "gekillt" wurde dreht ihr euch verunsichert nach hinten und hört im nächsten Augenblick ein Rumorren und Rauschen unter euch. Im selben Moment ergiessen sich etwa einviertel der Menge des Niagarawasserfalls unter eurem Hintern, um das was noch nicht vorhanden ist mit nehmen zu wollen. Wäre ja kein Problem, wenn das Wasser erstens nicht so kalt gewesen und zweitens ich mit dem gesamten Hinterteil nebst Unterteil noch halb in der Schüssel gewesen wäre.
Mein lauter Aufschrei liess wahrscheinlich den ein paar Entleerungskabinen weiter sich erholenden annehmen, das ein armer Mann bei seine geschäftlichen Angelegenheiten gerade gekillt wurde und drehte sich vielleicht sogar leicht irretiert dabei um.
Jedenfalls weiss ich nun, wie es wahrscheionlich den Sonntagsmorgenfrühstückseiern zumute sein muss, wenn sie nach fast 5 Minuten Kochzeit unter kaltem fliessendem Wasser abgeschreckt werden.
Obwohl es auch schon morgen dich oder einen anderen genauso treffen könnte, wird es wahrscheinlich niemanden hier interessieren. Deswegen höre ich mit dieser Sinnlosigkeit auch auf, mache morgen lieber wieder "normal" auch hier weiter.
Alle Frauen welche sich nun wieder live hier zuschalten sollten, wünsche ich ebenfalls ein wunderschönes Restwochenende.
rolf
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Reisebeschreibungen
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Freitag, 15. Oktober 2010
Herbst?
Also kalt war es ja schon seit ein paar Tagen und die Sonne hielt sich auch sehr genau dran, nämlich den "Ball" ziemlich flach zu halten. Das gelang ihr besonders gut. Die Blätter sehen in den bunten herbstlichen Farben nicht nur hier am Thuner See genauso aus wie im thüringer Wald, sondern sie liegen zum Leidwesen der Autofahrer ebenfalls so feucht und zusammengerollt gerade in der NAcht gefährlich auf den Strassen einfach so rum. Manchmal frage ich mich ernstlich, ob dieses LAubgedönns, nicht besseres zu tun hat. Wahrscheinlich nicht.
Jedenfalls bin ich aus dem etwas nördlicheren Herbstgefilden, in das etwas südlicher gelegene Herbstdilemma heute in der späten Nacht - oder sagt man frühen Morgenstunden ? - zurück gekehrt. Über einige "Impressionen" werde ich euch sicherlich nicht dumm sterben lassen. Heute allerding mit Sicherheit nicht mehr. Dazu bin ich noch, oder wieder viel zu müde. Aber am Wochenende ganz bestimmt auch mit ein paar kleinen "Leckerlis". Jedenfalls für mich. Das heist aber auch, dass einige Mails noch etwas warten müssen. ;-) Sorry.
In diesem Sinne noch einen wunderschönen und herbstlichen Freitagabend allgemein in die Runde nach draussen.
rolf
Jedenfalls bin ich aus dem etwas nördlicheren Herbstgefilden, in das etwas südlicher gelegene Herbstdilemma heute in der späten Nacht - oder sagt man frühen Morgenstunden ? - zurück gekehrt. Über einige "Impressionen" werde ich euch sicherlich nicht dumm sterben lassen. Heute allerding mit Sicherheit nicht mehr. Dazu bin ich noch, oder wieder viel zu müde. Aber am Wochenende ganz bestimmt auch mit ein paar kleinen "Leckerlis". Jedenfalls für mich. Das heist aber auch, dass einige Mails noch etwas warten müssen. ;-) Sorry.
In diesem Sinne noch einen wunderschönen und herbstlichen Freitagabend allgemein in die Runde nach draussen.
rolf
Sonntag, 10. Oktober 2010
Vitrine Teil 2
| Vor ein "paar" Jahren sah es Mal hier so aus. |
| Rohverschönerungsphase am Anfang |
Die folgenden ca. 5 Aufnahmen zeigen den Roh, oder besser ausgeräumten Urzustand der "Vitrine", welche irgendwie doch ein wenig Ähnlichkeit mit dem ersten Bild hat. Jedenfalls beim näherem Betrachten.
| Von innen betrachtet sah alles irgendwie wie ein "Briefkasten aus. "Gelb" | bis...... |
| ......"Gelb" Nur die Einwurföffnung war, oder ist etwas grösser. |
| Asche zu Asche und Holzstaub zu Holzstaub. |
Eine geschlagene Woche hatte ich alleine nur mit dem über "Jahrzehnte" vernachlässigtem Holzboden zu tun. Der Schleifstaub steht noch in zwei grossen Säcken draussen im Hof. :-(
| Fugen so gross, dass der Hund sich hätte dazwischen verstecken können. ;-) |
Trotz aufopferungsvoller Bemühungen bei den anfallenden Bodenarbeiten, aber das typische Knarren an einigen Stellen wurde nicht "lauter". ;-)
| Phase 2 schon in vollen Gang |
Die nächsten Aufnahmen sollen zeigen, wie etwas in der Praxis entstehen kann, was der Kopf gerade mal vor ca. 5 Minuten entworfen hat.
Habe ich schon erwähnt, dass "Grün" nicht nur mein Grundthema, sondern auch meine Lebensfarbe ist? ;-)
| Hier beginnt wieder ein wenig die Spielerei. ;-) |
Hier konnte ich wie bei den folgenden Aufnahmen auch ersichtlich, das "Spielen" wieder einmal nicht lassen. Wobei alles eine gewisse "symbolische" Bedeutung hat.
| Es ist der symbolische Aufbruch eines "Etwas", welches sich langsam durch..... |
| ...."Eigenrotation" ..... |
| ...entflammt, ..... |
| ....um am Ende zu einem "Ganzen" zu verschmelzen. |
| Das alles mit einer "Glastreppe" unterstrichen, auf denen meine "Lieblingsglasteufel" ihren Platz finden werden. ;-) |
Diese Teufel sind übrigens eine wahre Meisterleistung der Glasbläserkunst.
| Das hat auch nen symbolischen Charakter und steht für "Waldglas". Soll auch irgendwie in der Gesamtheit mein Aushängeschild werden. |
| Die Markierungen sind als Hilfsmittel gedacht, wo die entsprechenden Holzregale Platz finden werden. |
Hier vielleicht noch ein paar Aufnahmen von der grössten "Herrausforderung". Das Reaglsystem. Anmerken sollte ich hier bei vielleicht, dass ich dafür in der Gesamtheit fast 4 Wochen benötigte. Z.T. wegen der Zeit wo ich hier Krach machen durfte und zum anderem, weil die Holzbeschaffung wieder ein anderes Problem war, bzw. Geschichte wäre. Jedenfalls wurden ca. "1.600" lfm Holzlatten im Format 0,37 x 0,17 zu Regalen und sonstigen Unmöglichkeiten total "missbraucht". Wie gesagt. Ca. 4 Wochen inkl. Beschaffung, Planung und Verarbeitung. Die entsprechende Feinabstimmung muss ich allerdings noch diese Woche fertig machen.
| So ein Autounterstand ist echt "Gold" Wert. Vorallem bei entsprechenden Aussenarbeiten. ;-) | Die Nachbarn werden sicherlich mich "verflucht" haben. ;-) |
Jetzt müssen "nur" noch ein paar Glasregale montiert werden, etwas selbstgefertigte und zum Teil erworbene Deko noch entsprechend gerichtet und dann kommt das "Schönste". Das Einräumen. :)
Über alles hatte meine "kleine" Ratte hier nicht nur ein wachsames, sondern auch ein sehr kritisches Auge. Aber das wäre echt schon eine eigene Geschichte bald Wert. Jedenfalls war sein "Lieblingsruheplatz" nicht nur in meiner Nähe, sondern je lauter und staubiger, um so schöner schien es für ihn zu sein. Und wenn ich den "Arbeitzsplatz" MAl verlassen musste, legte er sich wie der Herr im Ring zwischen all die Aufbauten und passte auf, dass sich niemand in die Nähe wagte. :)
| Mein, nein, "unser Kleiner". ;-) So um die 38 Kilo bellendes Lebengewicht. :) |
Ich denke für heute sollte es reichen. Natürlich werde ich wenn es soweit ist noch ein paar Bilder nachschieben. Selbstverständlich auch von den von mir so "gelobten" Glas" und anderen Artikeln. Und Mal schauen wie die Eröffnung in fast 2 Wochen ausgehen wird. Vielleicht gibt es dann entweder "viele" Bilder, oder entsprechende "Dementis" und alles war nur ein Witz. ;-)
Ich wünsche euch allen, vorallem aber den "treuen" Seelen unter euch, welche bis hier her durchgehalten haben, noch ein wunderschönen Restsonntag. Ich werde hier weitermachen. Jedenfalls was keinen "Krach" verursachen könnte. Z.B. eine Rauchen gehen oder so. ;-)
Euer rolf
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