Sonntag, 28. März 2010

Eierzeit

Na es "Ostert" ja nun schon kräftig überall. Aus diesem Grund und weil ich in den nächsten Tagen eh hier nicht dazu kommen werde,möchte ich auch schon einmal wieder im voraus, meine Ostergrüsse an alle hier und den Rest der Welt heraus schreien. Also ich wünsche an dieser Stelle allen Osterfans, Osterhasen, Ostereiern, ein entsprechendes Osterfest. Mein besonderer Dank allerdings gilt den unzähligen Ostereierlegebatteriehennen. Mädels. Ihr könnt bald vielleicht eueren Hintern wieder etwas schonen. Aus diesem Grund dieses kleine Bild vielleicht nur für euch und als Trost für eure aufopferungsvolle Arbeit und Bemühungen. In diesem Sinne. rolf PS: übrigens ist ja in fast 9 Monaten auch endlich schon wieder Weihnachten. ;-)

Dienstag, 9. März 2010

Sinn und Unsinn der Feiertag

Sinn und Unsinn der Feiertag Gestern wurde viel über die Frauen an sich und deren internationaler Feiertag im besondern, diskutiert, ja sogar gesprochen. Dabei kam an mancher Stelle auch ziemlich merk und sogar denkwürdiges zu Tage. Es gibt also demnach Frauen, die selbigen Tag als solches ablehnen, weil es eh nichts bringt und das Recht der Frau auf „Aufmerksamkeit“ auch anders dargestellt werden kann. Dann gibt es Frauen welche sagen, warum nicht? Es ist unser Tag, also lasst ihn auch entsprechend „uns“ ihn geniessen. Und dann gibt es Männer, die sich teilweise dieser „Selbstzerfleischung“ weiblicher Emanzipationsdiskussionen wohl weisslich enthalten. Recht tun sie daran. Warum sollen sie sich auch Gedanken machen. Am Ende wollen die Frauen ja dann auch noch den gleichen Lohn für die selbe Arbeit, oder gar das „Menschenrecht“ wie die Männer. Und das sind Europa weit immerhin fast ca. 12%. Ich rede jetzt vom Lohnunterschied Frau Mann bei gleicher Arbeit. Jedenfalls laut Statistik. Also hält sich Mann soweit auch zurück. So ist das also mit der Gleichberechtigung und Gleichstellung. Aber wieso gerade deswegen jenen „Gedenktag“ abschaffen verstehe ich nun nicht. Natürlich sollten die restlichen Tage im Jahr der schweren Arbeit der Frau auch gewürdigt werden. Ist deswegen dieser 8.März für die Katz? Wie verhält es sich dann mit Weihnachten? Dieses Fest war einmal ein Fest der Freude und Nächstenliebe, ehe es zu „Konsumfeiertagen“ verkam. Es hatte ja auch eine entsprechende Bedeutung. Warum also drei Weihnachtstage sich etwas vor machen, was ja eigentlich das ganze Jahr auch Gültigkeit haben sollte? Und jetzt lasse ich mal den „christlichen“ Hintergedanken dieser Feierlichkeiten mit Absicht ausser acht. Wieso den ersten Mai „feiern“, wenn Maifeier an vielen Stellen eh anders verstanden wird und die Polizeiberichte sich hinterher wie ein Szenario aus „Fahrenheit 451“ lesen? Für was auch den 1.Juni? Den Tag des Kindes. Die meisten Eltern haben ihre schreienden Kinder nicht nur 365 Tage um sich, sondern manche sogar auch noch das halbe Leben als Zugabe deren Kinder. Vielleicht findet ja Frau A.Schwarzer eine plausible und sozialistische „Verklärung“, um jenen Kindertag ad absurdum zu befinden? Aus Christi Himmelfahrt wurde der „Männergastrotag“ und Ostern wird „symbolisch“ gesehen hier bei Coop auch das ganze Jahr gefeiert. Wer also fasten will, bekommt das ganze Jahr bunt gefärbte Eier auch hier zu kaufen. Also für was dann alles jene gesetzlichen und „ungesetzlichen“ Feiertage im Jahr, wenn man genau deren Sinn ja auf die restlichen 364 Tage ebenfalls übertragen sollte und könnte? Aber leider bleibt es ja nur bei dem „sollte“ und „könnte“ und dadurch wahrscheinlich auch bei selbigen Feiertagen. Zurück zum 8.März. Sicherlich gibt es genug Ansatz und Diskussionspunkte, um besagte Gleichberechtigung zu erlangen, oder nach dem „Gleichstellungsgesetz“ zu handeln. Absurd finde ich auch die Tatsache, dass gerade der „christlich“ geprägte Deutsche Staat sich so schwer tut dabei. Nicht nur im entsprechenden Grundgesetz heisst es „gleiches Recht für jeden…“…., wahrscheinlich Mann sollte es da heissen. Auch die Kirche und viele andere entsprechende „gut“ gemeinte Einrichtungen, setzen sich für alles mögliche ein. Freiheit und Gleichheit der Tierwelt z.B. In der Schweiz wurde sogar eine Volksabstimmung für Tieranwälte in Bewegung gesetzt. Freiheit für die Natur. Durchsetzung und endliche Realisierung der Menschenrechte heisst es gerade auch bei Politikern, welche sich vor Kameras und Publikum bei anstehenden Neuwahlen gerne selber reden hören. Was heisst in diesem Fall „Menschenrechte“, vor allem aber wen zählen sie unter Menschen und was heisst hier Recht Gehören da am Ende „Frauen“ etwa auch dazu? Also das Männerrecht ist ja nun eine „verblümte“ und über die Jahrtausende brieflich auch abgesicherte Sache. Quasi eine Art „Gewohnheitsrecht“. Aber wenn Frau nun auch zu der Klasse Mensch gehören soll, also quasi in die Menschenrechte aufgenommen wird, muss sie diese auch wirklich automatisch gleich erhalten? Also liebe Politiker und der gleichen. Passt bitte genau auf was ihr sagt, aber vor allem was ihr anstellt. Ist manchmal für mich selber interessant, aber erschreckend auch zu gleich, wenn ich solche Gedankengänge verfolge. Natürlich hat jeder eine, besser seine Meinung und Einstellung gerade auch zu diesem Thema. Vielleicht wäre ich jetzt auch nie in jenen „Fettnapftrog“ getreten, wenn nicht gerade gestern jener 8.März gewesen wäre, wenn nicht an vielen Stellen Meinungen dazu in unterschiedlichster Weise zum Tragen gekommen wären. Aber Ansichten und Meinungen sind ja nun einmal dazu da, um auch Gegensätzliches zu erlauben und zu akzeptieren. Im übrigen liebe ich Frauen. Und es spielt für mich auch keine Rolle, welcher geschichtlichen Intelligenzepoche sie angehören. Hauptsache sie „denken“ nicht zu laut, oder behalten es am besten für sich. In diesem Sinne auf zum nächsten Feiertag. r.g.belle

Unsinnige Nachgedanken zum 8.März

Gedanken Na liebe Frauen. Gestern schön verwöhnt und verhätschelt wurden? Mit Blumen beworfen und Kalorien trächtiger Schokolade abgestopft? Gut so. Soll ja ab und an auch mal sein und vorkommen. Allerdings scheint es mir, haben viele Frauen und natürlich auch Männer, immer noch nicht richtig verstanden, was der „8.März“ wirklich bedeutet. Ich hatte gestern jedenfalls einen wirklich wunderschönen „Frauentag“. Wie? Nun das war so. Am Nachmittag kam meine Dame des Hauses schwer beladen mit ihrer „Arbeitsschultasche“ nach Hause, um sich gleich an ihre Hausaufgaben zu machen. Nun. Lehrerinnen haben auch entsprechende. Also Hausaufgaben. In diesem Zusammenhang „gratulierte“ ich so ganz nebenbei zum Frauentag. Natürlich ohne Blumen. Manche Frauen schöpfen ja gleich Verdacht, wen Mann ihr Blumen schenkt. Sie verfallen dann meistens gleich ins Koma, zumindest in Panik artige Zustände. Von wegen schlechtes Gewissen und so. Und genau das wollte ich „gröblichst“ vermeiden. Jedenfalls gab ich im Treppenaufgang entsprechende Glückwünsche an „Frau“ und wollte mich gleich wieder vom Acker machen. Aber besagte Hausdame wusste nicht so richtig damit was anzufangen. Und so „musste“ ich nun erst einmal aufs genauste ihr erklären, was es mit diesem Tag eigentlich auf sich hat. Dabei zog ich wirklich alle Register. Selbst die geschichtlichen, von denen ich noch weniger weis, als ich vermittelt konnte und selber verstand. Nur mal so am Rande. Ich versuchte meiner gestressten Hausdame zu erklären, dass wenigstens einmal im Jahr die Frau eine Art internationale Anerkennung, für den heroischen Kampf ihrer Geschlechtsgenossinnen aus der Vergangenheit erfahren sollte. Nämlich der 8.März. Viele Frauen auf der Welt kämpften und kämpfen ja immer noch, endlich nicht nur als Frau anerkannt zu werden, sondern auch entsprechend Frau sein zu dürfen und auch die dazu gehörigen Rechte zu haben. Bitteschön. Soll sie, sollen sie alle. Und so konnte ich sie auch, nach nur 2,5 Minuten Crescheinführungskurs der weiblichen Befreiungsgeschichte davon überzeugen, dass gerade am 8.März die Frau, Frau sein darf und auch sein soll. Dass Frau, gerade an diesem denkwürdigen Tag ihrem Mann es beweisen darf, nein unbedingt beweisen muss. Und wo kann eine Frau besser dies besser tun das sie eine selbige ist? Na? Nein nicht unbedingt im Bett. Ich dachte eher an die Küche. Genau. Also schickte ich meine Hausdame in die Küche, damit sie uns allen ein schmackhaftes Abendmahl zubereiten durfte. Als besonderen Bonus, stellte ich ihr auch noch einen Verdauungsspaziergang anschliessend mit unserm Hund in Aussicht. Allerdings warnte ich sie schon gleich vorweg, dass es „arschkalt“ draussen ist, sie sich ja warm anziehen solle, wenn sie nachher mit dem Hund Gassi gehen darf. Schliesslich wollte ich ja nicht, dass Doris sich erkälten würde. Nicht aus zu denken. Ich wäre da niemals mit jenen Selbstvorwürfen anschliessend klar gekommen. Zumal ich es hier drinnen echt wärmer hatte wie sie draussen am See. Ich schob sie also Richtung Herd und Kochtöpfe und begab mich glücklich darüber wieder heute eine gute Tat vollbracht zu haben, an mein Glas Rotwein. Das Zeug schmeckt nicht nur wunderbar, sondern es reflektiert das einfallende Licht auch auf besondere Art und Weise. Es ist ein Lichtspiel ohne gleichen. Nun. Wenn besagter Rotweinkelch am Rand auch immer entsprechend poliert und nicht so blass wirken würde. Also „erbat“ ich mir ein neues und diesmal bitte etwas gründlicher poliertes Glas für mein Ambrosiagesöff. Bitte nicht vergessen. Es war Frauentag. Also der Tag, an dem sich Frau auch mal dem Mann gegenüber beweisen durfte und er selbiges Recht von ihr unterstützen sollte. Was ich auch ausgiebig tat. Als sie endlich den Tisch für 4 Personen gedeckt hatte, dass Essen auch zugegebener Massen sogar bekömmlich war, Doris die Darmentleerungsrunde mit Timmy absolvierte und die Küche in einem nicht Renovierungsbedürftigen Zustand zurück versetzt war, durfte sie sich mal bei einem Gläschen Wein auf der Couch Gedanken über jenen internationalen Frauentag machen. Und damit das entsprechend auch gut und zügig in die richtige Bahnen ging, erlaubte ich ihr an meinen Socken noch etwas weiter zu stricken. So geht das liebe Frauen da draussen. Ich sag doch, ich habe nichts gegen den Frauentag und habe selbigen entsprechend auch sehr gut verlebt. Als kleine Anmerkung zum Nachdenken für solche, die es beim nächsten mal vielleicht auf die selbige Tour versuchen möchten. Vergesst es. Zudem muss es ja nicht nur der 8.März sein, um einer die Möglichkeit zu geben es zu beweisen, dass sie eine Frau sein darf. Es gibt noch 364 andere Gelegenheiten im Jahr, um sie in die Küche zum Kochen zu schicken. Ob sie es am Ende dann auch wirklich macht….., steht auf einem anderem Blatt und wäre eine neue Geschichte für sich. Ausserdem sage ich nie die Wahrheit. Ich versuche es erst gar nicht und gebe mir dabei die grösste Mühe. r.g.belle

Montag, 8. März 2010

8.März

8. März Allen Frauen, solche die es noch werden wollen, oder glauben es schon sein zu dürfen, allen Leserinnen und natürlich auch allen Lesern, welche obige Kriterien erfüllen es nur noch nicht wissen, also allen Weiblichkeiten welche sich hier verlaufen sollten, meine Glückwünsche zu ihrem heutigen, weltweiten Ehrentag. Dem 8.März. Vor allem aber wünsche ich meiner 84. Jährigen Mam heute zu ihrem Geburtstag alles liebe und erdenkliche. Auf das du wieder gesund wirst. Dein „Kleener“. PS: Dieser Tag ist etwas besonderes, und doch alltäglich. Jedenfalls sollten alle Männer sich darauf besinnen, dass es am Ende auch noch 364 mal im Jahr den 8.März geben sollte. Euch allen ….. rolf