Dienstag, 7. Dezember 2010

Russisches Wintermärchen

Diese „kleine Unwahrheit“ in Form einer Geschichte entstand ebenfalls vor ein paar Jahren. Da ich nun beabsichtige ein paar öffentliche Auftritte auf anderen Plattformen von mir zu löschen, werde ich diverse „Episoden“ und sonstiges Material langsam hier konzentrieren. Aber ungeachtet desen, wünsche ich allen denjenigen, welche die Zeit und Lust aufbringen hier weiter zu lesen, viel Vergnügen.

robe


Ein russisches Wintermärchen


Es war einmal…
So fangen viele, viele schöne und liebe Märchen an.
Also fange ich auch gleich mit dieser schönen und lieben Geschichte so an.



Es war einmal ein kleines, “niedliches“ Dorf, in den weiten, verschneiten Wäldern Sibiriens.
Dieses Dörflein war so winzig, dass es auf keiner normalen Landkarte zu finden war.
In diesem Ort lebten nur eine Hand voll Bauern, mit ihren zig tausend Schweinen.
Und jedes Jahr um diese Zeit, wenn Väterchen Frost Einzug in unser Dörflein hielt, schien die Zeit still zu stehen. Die kleinen Bauernhäuschen versteckten sich unter der Schneelast, wie unter einem Häubchen aus Zuckerwatte. Lustig kräuselte sich der Rauch, aus den Schornsteinen. Und abends wenn die Wölfe ihr „Gejaule“ rund um unser Dorf einstimmen ließen, die Nacht sich wie ein wollenes Tuch über die Dächer der Behausungen legte, sah man durch die kleinen, Fensterlein, die schummrigen Lichter vieler Petroleumlampen erstrahlen.
Am Rande des Dorfes, gleich hinter dem Birkenhain, befand sich ein Fischweiher. Im Sommer hielten die Mückenschwärme in der heißen Mittagssonne ihren Hochzeitstanz über dem wackligen Holzsteg. Im Winter wurde die kleine Banja gleich am Steg kräftig mit Birkenholz befeuert und die Dorfbewohner trafen sich regelmäßig zu einem erholsamen Saunagang.
An einem solchen verschneiten Wintermorgen, die Banja dampfte aus allen Poren, aalte sich
Wladimir Schweinsdenkskov, auf der letzten Stufe der Sauna, um den Rausch der letzten Nacht auszuschwitzen.
Plötzlich wurde die einzige Tür der Holzhütte weit aufgerissen und eine in sibirischen Zobel gehüllte Gestalt betrat das Innere des Dampfraumes. Dabei suchte die überhitze Luft der Sauna den Weg in die Freiheit, um der russischen morgendlichen Winterkälte Platz zu machen.


„Genosse Wladimir Schweinsdenkskov, Genosse Wladimir Schweinsdenkskov. Sind sie hier in der Banja?“

„Tür zu, du ausgesetzte Brut einer Wasserratte“ schimpfte eine tiefe, brummige Stimme aus den Tiefen des heißen Nebels.
„Was gibt’s Igor? Warum störst Du mich bei meiner Morgentoilette?“, gab selbiger Wladimir Schweinsdenkskov in Richtung Zobelmensch von sich.
„Wieso kannst Du Dir nie merken, dass ich hier meine Ruhe haben will? Oder sind Dir wieder ein paar Schweine abhanden gekommen?“ Über diesen scheinbaren Witz lachte Schweinsdenkskov lautstark, was sich eher wie das Grunzen besagter Sauen anhörte.

„Nein, nein Genosse Wladimir. Es ist nur so“, zögerlich suchte Igor sich einen Weg durch die wabernden Schleierschichten.
„Genosse Wladimir“, diese Anrede, nur durch den Vornamen in Verbindung mit dem Wörtchen Genosse, stellte eine Art persönlicher Beziehung zu dem jeweiligen Angesprochenen dar.
„Es ist nur so, dass Anatoli Wodkaschluckov nun schon zum dritten mal in diesem Monat pünktlich und nüchtern zur Arbeit gekommen ist. Es ist als wenn er ein anderer Mensch geworden sei.“
Dies war natürlich sehr sonderbar, wenn nicht sogar äußerst ungewöhnlich. Nein, außergewöhnlich um es genau zu sagen. Wladimir Schweinsdenkskov schob seinen überdimensionierten nackten Körper schwerfällig von der Saunabank.

„Igor, mache endlich die Tür zu und gib mir mein Laken. Oder soll ich mir hier noch wegen Dir den Hund holen.  So, so. Der Anatoli ist also schon mehr wie einmal in diesem Monat pünktlich zur Arbeit erschienen sagst Du?“. Dabei nahm er das Laken, um es schwerfällig um seine Hüften zu verknoten.

„Ja und total nüchtern noch dazu“, schob Igor gleich nach. „Dabei war er im letzten halben Jahr nur einmal pünktlich. Und das war als es Freiwodka wegen des Feiertages gab. Ansonsten kam er entweder angetrunken, unpünktlich, oder gar nicht.“

Stöhnend und schnaubend zog sich Wladimir Schweinsdenkskov an.
„Igor, meine Stiefel, meinen Pelz und meine Fellmütze. Schnell, beeile Dich doch Du Dummkopf.“ Wladimir überlegte. Und das wollte bei ihm was heißen.
„Hast Du Dich mal umgehört, ob vielleicht´ ne Frau im Spiel sein könnte? Das ist außergewöhnlich. Unser Schlukov und ein ordentlicher Arbeiter. Womöglich will er noch dafür mehr Geld, oder sogar´ nen Orden. Igor, solchem Umtreiben muss man mit harter Hand entgegenwirken. Gleich im Keim ersticken. Wo bleiben meine Stiefel Igor?“

Igor suchte im Halbdunkel des Dampfbades nach den Fellstiefeln des Genossen Vorsitzenden.

„Welcher Idiot hat Dich mir nur als Stellvertreter zur Seite gegeben?“ tobte Schweinsdenkskov.

„Mit Verlaub Genosse Vorsitzender, sie wollten daß ich für sie diese Arbeit mache“, gab Igor leise von sich und half dem fetten Vorsitzenden in seine großen Felllatschen.




„Igorrrrr“, rief laut die Stimme des Genossen Schweinevorsitzenden aus dem Nebenzimmer.
„Hast Du Wasserratte endlich die Telefonverbindung mit dem Genossen Sergej Apparatschnikov vom Kreis? Ich waaarrrteeee….  Und wenn es dem Herrn Stellvertreter nichts ausmachen würde, bringe er mir noch etwas Wasser für den Samowar.

„Ja Hallo Sergej alter Junge….
Na Schweinsdenkskov. Genau der mit den Schweinen…ha ha ha …
Ich weiß das deine Zeit sehr bemessen ist, ihr im Kreis sehr viel zu tun habt…
Nein wir brauchen keine Traktoren…auch keinen Diesel…
Wobei…  die letzte Wodkalieferung, liegt auch schon ziemlich lange zurück…
Nein ich rufe aus einem anderem Grund an…
Ja genau…
Ein großes Problem…, die Tragweite und Auswirkung dessen ist nicht ab zu sehen…
Ja genau…
Ich Danke Dir Genosse Apparatschnikov…
Selbstverständlich…
Werde ich machen…
Richte ich aus…
Ja, Dir auch Genosse Kreissekretär…“



Kreisebene - im Büro des Genossen Sergej Apparatschnikov.

„Stell Dir vor Ludmilla. Der stinkige Schweinsdenkskov hat wirklich einen Prachtarbeiter. Einen der pünktlich zur Arbeit kommt. Dazu noch ohne Wodkafahne. Na, das hätte ich dem ollen Schweinehirten gar nicht zugetraut. Ludmilla, gib mir doch mal den Genossen Arkati Lunikov vom Bezirk. Vielleicht springt ja sogar was dabei für mich raus.“

„Ja, hier Apparatschnikov, Kreissekretär für Landwirtschaft. Ist der Genosse Lunikov… ja ich warte…
Hallo Genosse Bezirkssekretär… ja bei uns hier im Kreis weht auch ein ziemlich eisiger Wind…
Natürlich liegen wir im Soll. Wie jedes Jahr…
Natürlich werden wir auch dieses Jahr wieder übererfüllen. Zum Wohle der Volkswirtschaft…
Natürlich. Das sage ich ja immer…
Aber ich rufe aus einem anderem Grund an…
Ja genau…
Ich Danke Dir Genosse Lunikov…
Selbstverständlich…
Werde ich machen…
Richte ich aus…
Ja, Dir auch Genosse Bezirkssekretär…


Bezirksebene - im Büro des Genossen Arkati Lunikov.

„Dieser Schleimbeutel von Apparatschnikov. Denkt wohlmöglich noch dass er nen fetten Orden dafür bekommt. Nur weil ein Arbeiter in seinem Kreis ein überaus fleißiger und bewusster Genosse ist? Ich muss aufpassen. Aber weitergeben werde ich es. Vielleicht springt ja für mich dabei was raus.“

„Ja ich hätte gern den Genossen Miroslav Rubelschenkov. Ja genau. Den Genossen Staatssekretär für Landwirtschaft. Ist mir egal ob er gerade… wie? Natürlich warte ich. Sagen Sie Ihm, dass Genosse Lunikov vom Bezirk angerufen hat. Es ist von größter staatspolitischer und volkswirtschaftlicher Wichtigkeit… Ja ich warte…“
„Ja Genosse Staatssekretär…
Ich weiß, daß Du alle Hände voll zu tun hast…
Ja, ja, dass waren noch Zeiten…
Natürlich werde ich Dir, wenn Du nichts dagegen hast, nen Zobel zu Weihnachten schicken, wenn es so kalt bei Euch ist…
Natürlich auch für die Frau Genossin Gemahlin…
Selbstverständlich…
Ich kümmere mich höchst persönlich darum…
Genosse Rubelschenkov. Ich rufe eigentlich auch aus einem anderen Grund an…
Selbstverständlich…
Werde ich machen…
Richte ich aus…
Ja, Dir auch Genosse Staatssekretär…


Staatssekretariat für Landwirtschaft – Büro von Miroslav Rubelschenkov.

„Dieser Fuchs von Lunikov. Versucht doch wirklich auch alles, um weiter die Leiter hoch zu klettern. Zaubert jetzt kurz vorm Parteitag wirklich nen Helden der Arbeit aus dem Ärmel.
Muss ich gleich weiter geben. Vielleicht erkennen ja die Genossen in der Parteileitung wie sehr ich mich um das Wohlergehen des Volkes einsetze.“
Rubelschenkov greift gleich zum Telefon um den ersten Parteisekretär der Partei an zu rufen.

„Ach Genossin Lippinskaja. Schön Deine Stimme wieder einmal zu hören…
Wie geht es Dir Genossin? …
Ja, ja der Winter…
Ich könnte dir ja einen Zobel bei Gelegenheit schicken…
Kein Problem Genossin…
Ist der Genosse erster Parteisekretär zu sprechen? ...
Das ist aber nett von Dir Genossin…
Natürlich werde ich Deinen Zobel nicht vergessen…
Hallo Genosse Trinkov…
Du, ich habe jetzt kurz vor dem Parteitag eine Bombenmeldung…
Ja genau…
Das würde sich doch sehr schön für die Rede des Genossen Parteivorsitzenden eigenen…
Denke ich auch…
Selbstverständlich…
Werde ich machen…
Richte ich aus…
Ja, Dir auch Genosse Parteisekretär …



Großer Parteitag der Partei. Am Rednerpult der Genosse Parteivorsitzende.

„Und nun Genossinnen und Genossen. Wie ich erst unlängst erfahren habe, sind selbst im entfernten Sibirien, die Menschen auf das Wohlergehen des arbeitenden Volkes besorgt. Sie scheuen sich nicht, auch bei starken Minusgraden die Versorgung der Bevölkerung mit Schweinefleisch zu sichern. Unter Aufbietung allerletzter Kräfte, stehen die Genossen Bauern ihren Mann, bzw. ihre Frau. So hat ein Genosse alleine, liebe Genossinnen und Genossen, alleine wohlbemerkt, die planmäßige Schweineaufzucht um drei Tage im Monat über das Planziel hinaus überboten. Und das seit einem halben Jahr.“

Tosender Beifall… Hochrufe auf das Proletariat der Arbeiter und Bauern. Hochrufe auf die Führungskader der Partei. Hochrufe auf den Genossen Parteivorsitzenden.

„Genossinnen und Genossen. Bitte…
Selbstverständlich dürfen wir die Leistung der anderen Genossen dabei nicht vergessen. Solche“ Helden der Arbeit“ braucht das Land, um den Kapitalismus/ Imperialismus zu überflügeln. Mit Schweinen fängt es an. Aus diesem Grund schlage ich diesen Genossen für den Orden „Held der Arbeit mit rotem Banner“ vor.“

Wieder anhaltender, tosender Beifall und Hochrufe auf alle achthundertneunundneunzig Regierungsmitglieder.


Zehntausend Kilometer derweil im fernen Sibirien entfernt in einer dampfenden Banja.

Zwei Männer schwitzen gerade ihren Wodkarausch vom Vortag raus.

„Igor. Gieß noch mal kräftig nach, damit auch der letzte Schnaps meinen Körper verlässt.
Ich fühle mich heute dermaßen unwohl, als wenn mir eine ganze Horde Kosaken über den Kopf getrampelt wären. Anschließend haben sie ihre Stiefel ausgezogen und sind mir barfuß über die Zunge gelaufen. Igor mir ist übel.“

„Ja, ja Genosse Schweinsdenkskov. Gestern war ziemlich deftig. Anatoli ist auch mit Tatjana Smirnikova noch während der Feier in irgendeinem Schweinestall verschwunden. Seit dem hat sie auch keiner mehr gesehen. Heute früh ist er natürlich auch wieder nicht zur Arbeit erschienen. Es sieht so aus als wenn wir wieder unseren alten versoffenen Wodkaschluckov hätten. Zum Glück Genosse Wladimir. Sonst müssten sie wieder einen Bericht zum Kreissekretär senden.“

„Ja Igor. Zum Glück ist wieder alles beim alten. Aber gieß endlich nach. Ich will und muss heute schwitzen.“

Kommentare:

  1. Sorry Sonny.

    Auf dieser, also meiner Seite, ist das nun einmal so, dass ich wenn es sich nicht umgehen lässt, auch eine Geschichte in seiner ganzen Länge veröffentliche. NAtürlich gibt es auch ab und an ein paar Bilder. ;-)
    Aber zur Not... nein, so böse bin ich nicht. Wollte dir jetzt einen Link über ein Bilderbuch hier einstellen. da braucht man nämlich nicht unbedingt den ausschweifenden Anmerkungen zu folgen, sondern kann sich voll und ganz der Welt vieler bunter Bilder hingeben. ;-)
    Aber falls du des dennoch geschaft haben solltest, mein Respekt. ;-) Eine solche geschichte liest sich vielleicht in ein paar Minuten. Je nach Leser und desen "Lesestärken". Aber das Schreiben einer solchen dauert etwas länger. Natürlich auch je nach "Grammatikstärke" des Schreibers. ;-)
    Jedenfalls danke ich dir dennoch fürs wenigstens hier "Luft" ablassen. :)

    Schöne Adventswoche noch.


    robe

    AntwortenLöschen
  2. Ich bin verzückt, aber ich denke, du musst aufpassen, dass du deine Multi Kulti leser nicht verschreckst.
    Solche tollen geschichten und den tiefgründigen humor kann man vielleicht nur wirklich verstehe, wenn man die Deutsch- Sowjetische Freundschaft aufgezwungen bekommen hat.


    Ich fands Spitze

    Lg Shoushou

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Shoushou.

    Erst einmal Danke für die Blumen und das Durchstehvermögen. Keine Ahnung, wieso ich wieder auf solche Sachen zurückgreife. Mir ist einfach mal danach gewesen. Winterliche feiertagsdepressionen vielleicht? ;-) Nein ganz bestimmt nicht.
    Aber zu deinen Bedenken. Eigentlich habe ich keine Angst deswegen.
    Einmal sollte eigentlich der Grossteil der hier lesenden schon einiges und noch anderes gewohnt sein und eine gewisse Hohrnhaut auf der zarten Seele haben. Zum anderem bezieht sich das Thema als solches, also als Grundthema, ja nicht nur auf die "DSF" an sich. Es ist und bleibt immer ein aktuelles Thema. Nicht nur in den Weiten Sibiriens, sondern überall wo Bürokratie und politik zu Hause ist. Das Grundübel der Menschen ist eigentlich in der Hinsicht der Mensch selber. Gebe ihm etwas macht, zumindest das Gefühl der "Wichtigkeit" und er wird sie nicht nur gebrauchen, sondern auch in allen Farben "missbrauchen". Und das natürlich immer zum Wohle der Allgemeinheit. Es ist jetzt einmal "nur" auf einfache Weise von mir interpretiert wurden. Aber so oder ähnlich läuft es dennoch grössten teils immer noch ab. Allerdings möchte ich nicht alle Wasserköpfe in einen Topf werfen. Aber Ausnahmen "beschäftigten" schon immer die Regel. ;-)

    Dir noch eine schöne Woche.


    LG rolbe

    AntwortenLöschen
  4. ui, so viel zum Lesen, aber man kennt es ja nicht anders von dir. Lass es raus!!! *g*. Ja sehr interessant, aber wie kommt man denn auf sowas? Vor allem im sibierischen Umfang? Nicht schlecht her Specht, was hast du denn noch alles für Talente???
    LG Laila

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Laila.


    Sag ich doch. Ausserdem muss ich mir doch auch selber irgendwie treu bleiben. Am Ende habe ich ja vielleicht sogar einen "Ruf" zu verlieren. ;-)
    Nun ich habe noch ein Talent, welches ich hier allerdings nicht richtig zur Geldung bringen kann. Vielleicht einmal später in einer Wachsfigurenausstellung?

    Also versuche dir folgendes "bildlich" vorzustellen. ;-)

    Ich kann das rechte Bein an die Nase führen und mit der grossen Zehe in der linken Nasenöffnung nach "Bernsteinen" suchen. Dabei führe ich den linken Arm hinter den Kopf vorbei zum rechten Ohr, um mit dem Mittelfinger ganz tief und fest die Karottenfelder abzuernten. Die rechte Hand massiert derweil meinen letzten Rückenwirbel am unterem Ende und mit dem linken Bein hopse ich derweil nach der Musik von Dieter Bohlen und Band. In der Zwischenzeit wischt meine Zunge den Angsschweiss von meiner Stirn. Hab ich was vergessen? Ach ja. Das linke Ohr fächert mir dabei für das andere Nasenloch ständig Frischluft zu. Und um der Sache noch die Krone aufzusetzen, mache ich das nur jeden letzten Freitag im Dezember, natürlich nackt, hier im Park bei gefühlten Minus 20 Grad. Da kann ich nähmlich zu D.B. Musik auch noch kräftig P.... .;-) :) :) :)
    Aber in der Talenteshow wollte das keiner sehen oder haben. :( ;-)

    Dir noch gute Besserung, also euch beiden und ne schöne Adventswoche noch. ;-)


    LG robe

    AntwortenLöschen
  6. Mit schnell mal bei dir vorbeigucken ist wohl nichts bei diese Menge. Ich habe die Geschichte "überflogen". Texte in diese Länge drucke ich lieber aus, um sie dann gemütlich im Bett zu lesen. Danke für die Geschichte!
    Regengrüsse Ratafia

    AntwortenLöschen
  7. Du bist auch die erste Frau, welche mich in "Ruhe" mit ins Bett nimmt. jedenfalls den Text und via PC. ;-) na dann viel Vergnügen und Ruhe. Von mir aus auch umgekehrt. ;-)


    LG robe

    AntwortenLöschen